Montag, 6. Juli 2026

Meine Wittenberg-Thesen

  

 

Luther in Worms


Meine Wittenberg-Thesen

Die Menschen von Tuvalu konnten sie lesen – und der Yeti auch!

Das Internet machte es möglich, das freie Internet, dessen Pionier ich in dieser Gegend praktisch von der ersten Stunde des Bestehens an war, und der Blog, der wissenschaftlich relevante Blog bei WordPress, den man mir – willkürlich wie in einer Diktatur und mit Macht – genommen hat, durch Streichung, durch Dekapitation á la Trump im Iran, meine geistig-schöpferische wie publizistische Arbeit aus 17 Jahren zunichtemachend, tilgend, auslöschend.

Die Schale ist noch da, im Netz: die Titel, die Überschriften auch der Kategorien – der Kern jedoch, die Inhalte, Botschaften, Warnungen, das alles fehlt, wegradiert in der freien Gesellschaft!

Der Sinn des Blogs ist weg – und dahinter: der Sinn der Arbeit eines Schaffenden, der mit seinem Tun kein Geld verdiente!

Cui bono?

Und wer hat die Macht in einem demokratischen Staat, die jahrelange Arbeit der uneigennützigen Art und für die Allgemeinheit eines Schaffenden, eines deutschen Staatsbürgers, der auch ein EU-Bürger ist, einfach auszulöschen, ungeschehen zu machen?

Ich kann nicht mehr hinein, bei WordPress, in mein Haus, in meinen Blog, den ich im Vertrauen auf die USA begründete im Jahr 2010, weil man mich „ausgesperrt“ hat, mit Macht, nicht anders als ich seinerzeit, 2009, bei dem deutschen Intelligenzblatt für gebildete Stände und der liberalen Art ZEIT „ausgesperrt“ wurde, in Berufung auf das „Hausrecht“ – nur ist es in diesem Fall viel, viel schlimmer, weil nicht nur Richtigstellungen in einer Sache wegfielen, sondern Tausende Beiträge, Dokumente zur Zeitgeschichte und viele mühsam und aufwendig erstellte Fotos aus dem Natur- und Kulturbereich!

Kaltgestellt? „Silenced“?

Ja, ich fühle mich kaltgestellt, auch, wenn an anderer Stelle noch Reste meiner langjährigen Arbeit zu finden sind.

Das Löschen oder „Archivieren“ eines ganzen Blogs:

das ist in der Tat „maximale Zensur, ja, ein „Gipfelpunkt der Zensur“ im freien Westen!

Doch wohl im Einklang mit der „Philosophie der Rücksichtslosigkeit“, gegen die ich Deutschland seit 20 Jahren öffentlich ankämpfe, also seit einem Zeitpunkt, als es im Westen noch keinen Trump in der Politi gab, sehr wohl aber im wirtschaftlichen Leben der Raubtierkapitalisten, die nur sich kennen und den eigenen Reichtum als Endziel aller Aktivitäten.

Der Blog-Betreiber hat sich zur Dekapitation am 21. Mai 2026 noch nicht geäußert! Wozu auch?

Und auf die Empathie des Vorzeige-Deutschen Steinmeier in dieser Sache oder anderer Politiker aus der EU warte ich wohl vergebens?

Als Luther seine Thesen an der Kirchentür zu Wittenberg anschlug, ein Medium seiner Zeit nutzend, konnte er noch davon ausgehen, dass man die Botschaften lesen und nicht abreißen würde in wilder Vernichtung des geschriebenen Wortes!

Das aber ist heute so nicht der Fall – denn heute gibt es Dunkelmänner, die auch im freien, demokratischen Staat des Westens machen, was sie wollen: die nieder reißen und tilgen, was andere aufbauten, und das nur, weil es ihnen nicht in den Kram, in das eigene Narrativ passt!

Und das auch noch im Namen einer Freiheit,

die eigentlich nur noch Staatsräson ist – umgesetzt mit Macht und aus dem Dunkel heraus gegen das Licht der Aufklärung!

J’ accuse!


 

Die Deutschen konnten es wissen und die Amerikaner auch: der Rücksichtslose als Führer macht alles kaputt, das eigene Land und Volk, dahinter aber auch noch die halbe Welt,

also den Westen, den ein Trump nicht nur auf den Kopf gestellt, sondern geistig-moralisch ruiniert hat.

Was ich in dem Buch über Trump aus dem Jahr 2017 noch gelinde auf den Punkt zu bringen versuchte, in dem Buch, welches die 50 Elite-Hochschulen in den USA „nicht“ anschafften wie meine die drei, vier anderen aus meiner Feder noch 2014/ 2015, ist in dem – „etwas schmutzigen“ Film über Trump durchaus gelungen, nämlich das Exponieren der „Philosophie der Rücksichtslosigkeit“, in nur wenigen Passagen, Trump in den Mund gelegt und den Akteuren hinter Trump, dem Machern Roy Cohn und anderen, die das aussprechen, was heute zählt: fern der „Wahrheit“ und dem Guten: die Macht, die reine Machtentfaltung, die beim „jungen Trump“, der – noch – nicht in die Politik will, Geld heißt, viel Geld, wirtschaftliche Macht, der sich die Politik zu beugen hat.

Neben ein paar gescheiten, vielmehr „cleveren“ in der Szene, gibt es praktisch nur korrupte und dumme Politiker, die das machen, was der will, der sie bezahlt!

Ein verheerendes Urteil über Berufspolitiker, ausgesprochen von Trump, der sich somit sein eigens Zeugnis ausstellt für die spätere Zeit in der Politik!

Wer stand damals hinter Trump, auch als Macher?

Und wer steht heute im Hintergrund und zieht die Fäden, auch in der Weltpolitik?

Als die Deutschen Hitler zuließen, wenn auch ohne demokratische Mehrheit im Volk über Wahlen, wussten sie wohl, wer dieser Erz-Demagoge Hitler war, nämlich ein ausgewiesener Verbrecher seit der Liquidation Röhms und der SA-Führung in einer Nacht-und-Nebel-Mordaktion.

Die Amerikaner wussten auch, wer dieser Trump war, Bankrotteur in Atlantic City, Hasardeur ohne Fortune, rücksichtsloser Machtmensch und zugleich ein „unmoralischer Mensch“ wie der Mozart im Film – und sie, die Verführten, wählten ihn doch, und das, obwohl auch seine Taten – keine göttliche Musik der genialen Art – sondern auch nur zutiefst un-ethische, un-moralische Aktionen waren bis hinein in die mafiösen Strukturen der Verbrecherwelt.

Damit man das nicht liest – gleich Luthers Thesen zu Wittenberg vor 500 Jahren – was allein ich als freier Autor, Publizist und Blogger, vor allem aber als deutscher Europäer und Weltbürger über diesen Trump zusammentrug an Sichtweisen und Fakten, hat man mir den Blog genommen, mit Macht, ohne jedoch die Tatsachen aus der Welt zu schaffen, Tatsachen, die zurückkommen wie der Bumerang, Amerika treffen, ja, den gesamten Westen, der sich von diesem Usurpator Trump noch nicht moralisch distanziert hat, sehr wohl aber der Papst, der zufällig ein Amerikaner ist.

Der moralisch verkommene Trump – ein Spiegelbild des Amerika von heute?

Der Film gibt Antworten – in ein paar Schlüsselsätzen, die mehr aussagen als lange Abhandlungen akademischer Art oder politische Kommentare.

Hitlers Weg an die Macht wurde von Gründen getragen, gemacht in Versailles von französischen wie britischen Chauvinisten, nachdem als Folge der Ersten Weltkriegs drei große Imperien zerfallen waren, das Deutsche Reich, das Osmanische Reich und die Monarchie der Habsburger, Unheil schaffend nicht nur im Nahem Osten.

In den USA hingegen setzte sich nur ein Show-Man durch, Ronald Reagans „Make America Great Again“- Erfolgsrezept nur dilettantisch kopierend, über üble Demagogie, doch effizient in einem Volk, das mehr politisch naiv ist als gottesfürchtig und bigott.

Auslöffeln muss diese fatale Entwicklung aber der gesamte Westen.

 

Ein etwas schmutziger Film über Trump, über den Killer mit dem Killerinstinkt, doch sehenswert, eine Phänomenbestimmung der drastischen Art, die des Pudels Kern lüftet – und den man nun nicht mehr abwürgen kann – wie meinen Blog bei WordPress nach der reichlichen Aufklärung und dem Spott über Trump!

Also werde ich mir den Streifen[1] noch einmal ansehen, im der ZDF-Mediathek, und mit in einem Sender der öffentlich-rechtlichen Art, den ich eigentlich verbieten würde, insofern ich die Macht dazu hätte. (Die Gründe dafür kann man in meinen Büchern nachlesen, teilweise auch noch im Internet.)

Weshalb diejenigen, die bei Trump bisher wegsahen, besonders Amerikaner und Deutsche, sich die freche Posse ansehen sollten, das „Satyricon“ á la Petronius für diese Zeit der Dekapitation?

Weil dort einige Grundphänomen herausgestellt, gelüftet wurden, mäeutisch wie schon bei Sokrates, die vielen Amerikanern schon hätten klar und bewusst sein sollen vor dem Einsetzen des demokratieverachtenden Usurpators in das hohe Amt!

Im Deutschen Reich war es nicht viel anders, als Hitler an die Macht kam, 1933, legal, doch ohne Mehrheit, um sich das selbst zu ermächtigen!

Trump hat das kopiert, wenn auch ohne ein „Ermächtigungsgesetz“ zum Schutz von Volk und Staat! Das schaffte er auch so, nachdem er „seinen Kampf“ längst demogisch-populistisch verkündet hatte.

Eine Reihe von Essenzen habe ich in meinem Buch über und gegen Trump aus dem Jahr 2017 antizipiert – man kann also vergleichen, um auf Befürchtungen zustoßen, die leider wahr wurden.

Meinen Blog hat man nun gestoppt, willkürlich, aus dem Obskuren heraus, weil sich dort sehr viel gegen Trump angesammelt hatte, nicht nur Spott, sondern anklagende Fakten! Die Arbeit aus 17 Jahren einfach vernichtend!

Möge der Film, der nun nicht mehr so einfach aus der Welt zu schaffen ist wie mein Blog – und den man mit Humor durchaus genießen kann, einigen die Augen öffnen – für das, was noch auf uns zukommt unter diesem wilden „Psychopathen“ Trump!

 


Die Deutschen konnten es wissen und die Amerikaner auch: der Rücksichtslose als Führer macht alles kaputt, das eigene Land und Volk, dahinter aber auch noch die halbe Welt,

  

Die Deutschen konnten es wissen und die Amerikaner auch: der Rücksichtslose als Führer macht alles kaputt, das eigene Land und Volk, dahinter aber auch noch die halbe Welt,

also den Westen, den ein Trump nicht nur auf den Kopf gestellt, sondern geistig-moralisch ruiniert hat.

Was ich in dem Buch über Trump aus dem Jahr 2017 noch gelinde auf den Punkt zu bringen versuchte, in dem Buch, welches die 50 Elite-Hochschulen in den USA „nicht“ anschafften wie meine die drei, vier anderen aus meiner Feder noch 2014/ 2015, ist in dem – „etwas schmutzigen“ Film über Trump durchaus gelungen, nämlich das Exponieren der „Philosophie der Rücksichtslosigkeit“, in nur wenigen Passagen, Trump in den Mund gelegt und den Akteuren hinter Trump, dem Machern Roy Cohn und anderen, die das aussprechen, was heute zählt: fern der „Wahrheit“ und dem Guten: die Macht, die reine Machtentfaltung, die beim „jungen Trump“, der – noch – nicht in die Politik will, Geld heißt, viel Geld, wirtschaftliche Macht, der sich die Politik zu beugen hat.

Neben ein paar gescheiten, vielmehr „cleveren“ in der Szene, gibt es praktisch nur korrupte und dumme Politiker, die das machen, was der will, der sie bezahlt!

Ein verheerendes Urteil über Berufspolitiker, ausgesprochen von Trump, der sich somit sein eigens Zeugnis ausstellt für die spätere Zeit in der Politik!

Wer stand damals hinter Trump, auch als Macher?

Und wer steht heute im Hintergrund und zieht die Fäden, auch in der Weltpolitik?

Als die Deutschen Hitler zuließen, wenn auch ohne demokratische Mehrheit im Volk über Wahlen, wussten sie wohl, wer dieser Erz-Demagoge Hitler war, nämlich ein ausgewiesener Verbrecher seit der Liquidation Röhms und der SA-Führung in einer Nacht-und-Nebel-Mordaktion.

Die Amerikaner wussten auch, wer dieser Trump war, Bankrotteur in Atlantic City, Hasardeur ohne Fortune, rücksichtsloser Machtmensch und zugleich ein „unmoralischer Mensch“ wie der Mozart im Film – und sie, die Verführten, wählten ihn doch, und das, obwohl auch seine Taten – keine göttliche Musik der genialen Art – sondern auch nur zutiefst un-ethische, un-moralische Aktionen waren bis hinein in die mafiösen Strukturen der Verbrecherwelt.

Damit man das nicht liest – gleich Luthers Thesen zu Wittenberg vor 500 Jahren – was allein ich als freier Autor, Publizist und Blogger, vor allem aber als deutscher Europäer und Weltbürger über diesen Trump zusammentrug an Sichtweisen und Fakten, hat man mir den Blog genommen, mit Macht, ohne jedoch die Tatsachen aus der Welt zu schaffen, Tatsachen, die zurückkommen wie der Bumerang, Amerika treffen, ja, den gesamten Westen, der sich von diesem Usurpator Trump noch nicht moralisch distanziert hat, sehr wohl aber der Papst, der zufällig ein Amerikaner ist.

Der moralisch verkommene Trump – ein Spiegelbild des Amerika von heute?

Der Film gibt Antworten – in ein paar Schlüsselsätzen, die mehr aussagen als lange Abhandlungen akademischer Art oder politische Kommentare.

Hitlers Weg an die Macht wurde von Gründen getragen, gemacht in Versailles von französischen wie britischen Chauvinisten, nachdem als Folge der Ersten Weltkriegs drei große Imperien zerfallen waren, das Deutsche Reich, das Osmanische Reich und die Monarchie der Habsburger, Unheil schaffend nicht nur im Nahem Osten.

In den USA hingegen setzte sich nur ein Show-Man durch, Ronald Reagans „Make America Great Again“- Erfolgsrezept nur dilettantisch kopierend, über üble Demagogie, doch effizient in einem Volk, das mehr politisch naiv ist als gottesfürchtig und bigott.

Auslöffeln muss diese fatale Entwicklung aber der gesamte Westen.

   

 

Luther in Worms


Meine Wittenberg-Thesen

Die Menschen von Tuvalu konnten sie lesen – und der Yeti auch!

Das Internet machte es möglich, das freie Internet, dessen Pionier ich in dieser Gegend praktisch von der ersten Stunde des Bestehens an war, und der Blog, der wissenschaftlich relevante Blog bei WordPress, den man mir – willkürlich wie in einer Diktatur und mit Macht – genommen hat, durch Streichung, durch Dekapitation á la Trump im Iran, meine geistig-schöpferische wie publizistische Arbeit aus 17 Jahren zunichtemachend, tilgend, auslöschend.

Die Schale ist noch da, im Netz: die Titel, die Überschriften auch der Kategorien – der Kern jedoch, die Inhalte, Botschaften, Warnungen, das alles fehlt, wegradiert in der freien Gesellschaft!

Der Sinn des Blogs ist weg – und dahinter: der Sinn der Arbeit eines Schaffenden, der mit seinem Tun kein Geld verdiente!

Cui bono?

Und wer hat die Macht in einem demokratischen Staat, die jahrelange Arbeit der uneigennützigen Art und für die Allgemeinheit eines Schaffenden, eines deutschen Staatsbürgers, der auch ein EU-Bürger ist, einfach auszulöschen, ungeschehen zu machen?

Ich kann nicht mehr hinein, bei WordPress, in mein Haus, in meinen Blog, den ich im Vertrauen auf die USA begründete im Jahr 2010, weil man mich „ausgesperrt“ hat, mit Macht, nicht anders als ich seinerzeit, 2009, bei dem deutschen Intelligenzblatt für gebildete Stände und der liberalen Art ZEIT „ausgesperrt“ wurde, in Berufung auf das „Hausrecht“ – nur ist es in diesem Fall viel, viel schlimmer, weil nicht nur Richtigstellungen in einer Sache wegfielen, sondern Tausende Beiträge, Dokumente zur Zeitgeschichte und viele mühsam und aufwendig erstellte Fotos aus dem Natur- und Kulturbereich!

Kaltgestellt? „Silenced“?

Ja, ich fühle mich kaltgestellt, auch, wenn an anderer Stelle noch Reste meiner langjährigen Arbeit zu finden sind.

Das Löschen oder „Archivieren“ eines ganzen Blogs:

das ist in der Tat „maximale Zensur, ja, ein „Gipfelpunkt der Zensur“ im freien Westen!

Doch wohl im Einklang mit der „Philosophie der Rücksichtslosigkeit“, gegen die ich Deutschland seit 20 Jahren öffentlich ankämpfe, also seit einem Zeitpunkt, als es im Westen noch keinen Trump in der Politi gab, sehr wohl aber im wirtschaftlichen Leben der Raubtierkapitalisten, die nur sich kennen und den eigenen Reichtum als Endziel aller Aktivitäten.

Der Blog-Betreiber hat sich zur Dekapitation am 21. Mai 2026 noch nicht geäußert! Wozu auch?

Und auf die Empathie des Vorzeige-Deutschen Steinmeier in dieser Sache oder anderer Politiker aus der EU warte ich wohl vergebens?

Als Luther seine Thesen an der Kirchentür zu Wittenberg anschlug, ein Medium seiner Zeit nutzend, konnte er noch davon ausgehen, dass man die Botschaften lesen und nicht abreißen würde in wilder Vernichtung des geschriebenen Wortes!

Das aber ist heute so nicht der Fall – denn heute gibt es Dunkelmänner, die auch im freien, demokratischen Staat des Westens machen, was sie wollen: die nieder reißen und tilgen, was andere aufbauten, und das nur, weil es ihnen nicht in den Kram, in das eigene Narrativ passt!

Und das auch noch im Namen einer Freiheit,

die eigentlich nur noch Staatsräson ist – umgesetzt mit Macht und aus dem Dunkel heraus gegen das Licht der Aufklärung!

J’ accuse!

  

Carl Gibson:  

 „AMERICA FIRST“,  Trumps Herausforderung der Welt –  Wille zur Macht  und  Umwertung aller Werte!?  


Ein etwas schmutziger Film über Trump, über den Killer mit dem Killerinstinkt, doch sehenswert, eine Phänomenbestimmung der drastischen Art, die des Pudels Kern lüftet – und den man nun nicht mehr abwürgen kann – wie meinen Blog bei WordPress nach der reichlichen Aufklärung und dem Spott über Trump!

Also werde ich mir den Streifen[1] noch einmal ansehen, im der ZDF-Mediathek, und mit in einem Sender der öffentlich-rechtlichen Art, den ich eigentlich verbieten würde, insofern ich die Macht dazu hätte. (Die Gründe dafür kann man in meinen Büchern nachlesen, teilweise auch noch im Internet.)

Weshalb diejenigen, die bei Trump bisher wegsahen, besonders Amerikaner und Deutsche, sich die freche Posse ansehen sollten, das „Satyricon“ á la Petronius für diese Zeit der Dekapitation?

Weil dort einige Grundphänomen herausgestellt, gelüftet wurden, mäeutisch wie schon bei Sokrates, die vielen Amerikanern schon hätten klar und bewusst sein sollen vor dem Einsetzen des demokratieverachtenden Usurpators in das hohe Amt!

Im Deutschen Reich war es nicht viel anders, als Hitler an die Macht kam, 1933, legal, doch ohne Mehrheit, um sich das selbst zu ermächtigen!

Trump hat das kopiert, wenn auch ohne ein „Ermächtigungsgesetz“ zum Schutz von Volk und Staat! Das schaffte er auch so, nachdem er „seinen Kampf“ längst demogisch-populistisch verkündet hatte.

Eine Reihe von Essenzen habe ich in meinem Buch über und gegen Trump aus dem Jahr 2017 antizipiert – man kann also vergleichen, um auf Befürchtungen zustoßen, die leider wahr wurden.

Meinen Blog hat man nun gestoppt, willkürlich, aus dem Obskuren heraus, weil sich dort sehr viel gegen Trump angesammelt hatte, nicht nur Spott, sondern anklagende Fakten! Die Arbeit aus 17 Jahren einfach vernichtend!

Möge der Film, der nun nicht mehr so einfach aus der Welt zu schaffen ist wie mein Blog – und den man mit Humor durchaus genießen kann, einigen die Augen öffnen – für das, was noch auf uns zukommt unter diesem wilden „Psychopathen“ Trump!

 


Trump – vom Saulus zum Paulus?

Andere, die bibelfester sind als ich es bin, der ich drei monotheistischen Religionen ganz ablehne, jedem Menschen trotzdem seinen Glauben zubilligend, mögen darüber nachdenken oder auch darauf antworten.

Mir waren Renegaten immer schon suspekt, Paulus, der ein kluger Pharisäer war, bevor er die fronten wechselte, von neuen Einsichten bewegt und getrieben; Augustinus, der Katharer, nach langen Gespäche mit sich selbst und mit Gott in tiefer Einsamkeit; aber auch sogenannte die „Reformatoren“ und Heilsprediger nicht nur der Christenheit, die Höheres verkündeten, angeblich im Bund mit dem einen Gott, die dann, von religiösen Gegnern aber als „Ketzer“ diffamiert und ans Kreuz geschlagen wurden, oder oft auf dem Scheiterhaufen verbrannt, beginnend, in neuste Zeit der Menschheit, mit Jesus aus Nazareth, den sie Christus nannten.

Trump, das ist der Bursche, der Frauen unter Rock fasst, um dem Busfahrer später eine Heldengeschichte aufzutischen!

Das sagt und schrieb ich früher, als ich glaubte, vor diesem Trump warnen zu müssen, vor diesem großen Zauberer und Zampano aus dem Zirkus, der heute die Maske lüftet, um der Welt das Geicht der blonden Bestie neu zu offenbaren, Feuer speiend als Drache, Vernichtung säend, als Raubtierkapitalist, und mit den hehren Taten die Fratze Amerika dahinter.

Der beste Freund Epsteins – das sagten in jüngster Zeit andere!

Jedenfalls hat er irgendwann die Bibel entdeckt – und mit dieser - den Einfluss der Prediger in einem bigotten Staat, dessen Politiker frieden predigen, ja, sogar stiften wollen, nach dem Friedensnobelpreis schielend, um dann doch mit dem Schwert zuzuschlagen,

 alttestamentarisch korrekt,

während Gott, der Allmächtige, den man den Gläubigen des Islam praktisch abspricht, immer auf der richtigen Seite kämpft, auf der Seite der – von ihm – Auserwählten, die die einzig wahren Guten und Gerechten sind, auf der Seite der Sieger, die ein – bigotter[1] - Trump dann auch – mit Macht und über reine Gewaltausübung zum Sieger gemacht hat, auch, wenn das nur Pyrrhus-Siege sind, die den eigen Untergang nach sich ziehen!

Doch was weiß ein Trump, der ohne Geschichte auskommt, noch mehr ohne Weltwissen, von solchen Dingen?

Wehe dem, der nur ein Philister ist in diesen Tagen – oder ein Amalekiter, wie die Deutschen im Ersten „großen Krieg[2]“ und im Zweiten Weltkrieg unter ihrem gottlosen Führer, der nicht blond war, aber braun!



[2] Für die Franzosen, auf deren Territorium die Zerstörungen stattfanden mit vielen Opfern, war das der große Krieg, während sie im Krieg Hitlers – dank der Kollaboration - noch glimpflich davonkamen.

 

Sonntag, 5. Juli 2026

Das Leben der Hummel ist kurz, es währt nur einen Sommer

  

 

Hummeln und Käfer

 Das Leben der Hummel ist kurz, es währt nur einen Sommer

Bestehend nur aus Arbeit, doch im Bereich des Schönen, während der Mensch sich die Welt des Schmutzes ausgesucht, ja, für sich vereinnahmt hat, frei nach dem Motto, je schmutziger, desto besser – gleich dem Kothaufen, der Fliegen magisch anzieht.

Emsig fliegt die Hummel von Blüte zu Blüte, prüft schon im Heranfliegen den Duft, stürzt sich hinein in den Kelch mit dem Pollen, nimmt diesen auf, verstaut ihn im Körbchen und bringt das Geerntete heim in das Erdloch, als Einzelne dem Volk dienend, auch ohne Befehl von oben.

Das hat die Natur so eigenreichtet, weise, wie andere meinen – und ohne über die Welt des Schönen nachdenkend, in welcher diese Handlung sich vollzieht.

Sie erlebt das Schöne, wie es ist, im Schaffen, gleich dem denkenden Dichter im Werk, das für den Schaffenden sinnsetzend ist, das ihn aber auch zerstört, wenn man es ihm die Schaffensbedingungen nimmt.

Wie gleicht doch der Aufklärer von heute der Hummel im Flug?

Unermüdlich schafft auch er, summend brummend, bis zu jenem Tag, an dem man ihm das freie Fliegen versagte! Und das Wirken!

Gottgewollt, in dieser freiesten aller Welten!


Hummeln und Schachbrettfalter


Hummeln und Schachbrettfalter

Hummeln und Käfer
Biene auf der Kratzdistel


Bienen auf der Kratzdistel - auf der naturbelassenen Wiese


Tagpfauenauge und Biene



Insekten-Ansammlung auf der Wilden Möhre 


      Der Bienenstich – oder: „Du sollst nicht streicheln,

noch sollst du schmeicheln“, sagte sich der Misanthrop, während er seine Handfläche sanft über einen in voller Blüte stehenden Lavendelstrauch gleiten ließ, im Selbstgespräch, lange nach Augustinus.

Streicheln muss der Einsame nur noch sich selbst, wenn er es hält mit Nietzsche, dem wohl Einsamsten und Einsamen, die dichten und schreiben, denn es erhebt, ist sogar notwendig, um zu überleben – das andere aber überlässt er besser den anderen, die sich hinauf schmeicheln, wenn sie sich nicht hinauf schleimen.

Eidechsen und Schlangen lassen sich nicht streichen, noch reagieren sie gemäß der Erwartung, falls man heuchlerisch zu ihnen spricht.

Solcherlei dachte der Einsame, den man zum Misanthropen gemacht hatte, auf dem Weg in die Natur, als ein Bienchen, das sich von der großen Hand bedroht fühlte, zustach, instinktiv, in Abwehr, um sich dann auch noch den widerhakenden Stachel aus dem Fleisch zu ziehen.

Der Unterarm des Einsamen, der auch nur instinktiv gehandelt hatte, indem er streichelte, wo es nichts zum Streicheln gab, nur so, aus einer Erinnerung heraus, und blieb geschwollen einen ganzen Tag, denn das Gift wirkte und lähmte - wie die Gluthitze jener Sommertage ohne Regen - den Geist und auch die Seele, die schwermütig wird angesichts des Leids in der Welt, gemessen an dem der weckende Bienenstich ein Nichts ist.

Also hat man einen Kuchen nach ihm benannt?



Wildbienen
Amerikanische Biene




     Insekten – mein neues Beobachtungsfeld

Ganz so neu ist es nicht, denn ich beobachte und dokumentiere fotografisch manches aus jenem Bereich schon seit 2011 und stelle Bilder davon ins Netz.

Doch inzwischen – und nicht viel anders als in den drei Kriegen – schaue ich genauer hin und denke gründlicher über das nach, was ich sehe, im Microkosmos wie auf weltpolitscher Ebene.


     

Meine halbzahme Eidechse unter Kräutern im steinernen Garten auf der Jagd nach Insekten


Der Bienenstich – oder: „Du sollst nicht streicheln,

 

 

Biene auf der Kratzdistel


Bienen auf der Kratzdistel - auf der naturbelassenen Wiese


Tagpfauenauge und Biene



Insekten-Ansammlung auf der Wilden Möhre 


      Der Bienenstich – oder: „Du sollst nicht streicheln,

noch sollst du schmeicheln“, sagte sich der Misanthrop, während er seine Handfläche sanft über einen in voller Blüte stehenden Lavendelstrauch gleiten ließ, im Selbstgespräch, lange nach Augustinus.

Streicheln muss der Einsame nur noch sich selbst, wenn er es hält mit Nietzsche, dem wohl Einsamsten und Einsamen, die dichten und schreiben, denn es erhebt, ist sogar notwendig, um zu überleben – das andere aber überlässt er besser den anderen, die sich hinauf schmeicheln, wenn sie sich nicht hinauf schleimen.

Eidechsen und Schlangen lassen sich nicht streichen, noch reagieren sie gemäß der Erwartung, falls man heuchlerisch zu ihnen spricht.

Solcherlei dachte der Einsame, den man zum Misanthropen gemacht hatte, auf dem Weg in die Natur, als ein Bienchen, das sich von der großen Hand bedroht fühlte, zustach, instinktiv, in Abwehr, um sich dann auch noch den widerhakenden Stachel aus dem Fleisch zu ziehen.

Der Unterarm des Einsamen, der auch nur instinktiv gehandelt hatte, indem er streichelte, wo es nichts zum Streicheln gab, nur so, aus einer Erinnerung heraus, und blieb geschwollen einen ganzen Tag, denn das Gift wirkte und lähmte - wie die Gluthitze jener Sommertage ohne Regen - den Geist und auch die Seele, die schwermütig wird angesichts des Leids in der Welt, gemessen an dem der weckende Bienenstich ein Nichts ist.

Also hat man einen Kuchen nach ihm benannt?



Wildbienen
Amerikanische Biene




     Insekten – mein neues Beobachtungsfeld

Ganz so neu ist es nicht, denn ich beobachte und dokumentiere fotografisch manches aus jenem Bereich schon seit 2011 und stelle Bilder davon ins Netz.

Doch inzwischen – und nicht viel anders als in den drei Kriegen – schaue ich genauer hin und denke gründlicher über das nach, was ich sehe, im Microkosmos wie auf weltpolitscher Ebene.


      Das Leben der Hummel ist kurz, es währt nur einen Sommer

Bestehend nur aus Arbeit, doch im Bereich des Schönen, während der Mensch sich die Welt des Schmutzes ausgesucht, ja, für sich vereinnahmt hat, frei nach dem Motto, je schmutziger, desto besser – gleich dem Kothaufen, der Fliegen magisch anzieht.

Emsig fliegt die Hummel von Blüte zu Blüte, prüft schon im Heranfliegen den Duft, stürzt sich hinein in den Kelch mit dem Pollen, nimmt diesen auf, verstaut ihn im Körbchen und bringt das Geerntete heim in das Erdloch, als Einzelne dem Volk dienend, auch ohne Befehl von oben.

Das hat die Natur so eigenreichtet, weise, wie andere meinen – und ohne über die Welt des Schönen nachdenkend, in welcher diese Handlung sich vollzieht.

Sie erlebt das Schöne, wie es ist, im Schaffen, gleich dem denkenden Dichter im Werk, das für den Schaffenden sinnsetzend ist, das ihn aber auch zerstört, wenn man es ihm die Schaffensbedingungen nimmt.

Wie gleicht doch der Aufklärer von heute der Hummel im Flug?

Unermüdlich schafft auch er, summend brummend, bis zu jenem Tag, an dem man ihm das freie Fliegen versagte! Und das Wirken!

Gottgewollt, in dieser freiesten aller Welten!


Hummeln und Schachbrettfalter


Hummeln und Schachbrettfalter

Hummeln und Käfer

Meine halbzahme Eidechse unter Kräutern im steinernen Garten auf der Jagd nach Insekten


Insekten – mein neues Beobachtungsfeld

   

Insekten-Ansammlung auf der Wilden Möhre 


 

Insekten – mein neues Beobachtungsfeld

Ganz so neu ist es nicht, denn ich beobachte und dokumentiere fotografisch manches aus jenem Bereich schon seit 2011 und stelle Bilder davon ins Netz.

Doch inzwischen – und nicht viel anders als in den drei Kriegen – schaue ich genauer hin und denke gründlicher über das nach, was ich sehe, im Microkosmos wie auf weltpolitscher Ebene.


Biene auf der Kratzdistel


Bienen auf der Kratzdistel - auf der naturbelassenen Wiese


Tagpfauenauge und Biene



Insekten-Ansammlung auf der Wilden Möhre 


      Der Bienenstich – oder: „Du sollst nicht streicheln,

noch sollst du schmeicheln“, sagte sich der Misanthrop, während er seine Handfläche sanft über einen in voller Blüte stehenden Lavendelstrauch gleiten ließ, im Selbstgespräch, lange nach Augustinus.

Streicheln muss der Einsame nur noch sich selbst, wenn er es hält mit Nietzsche, dem wohl Einsamsten und Einsamen, die dichten und schreiben, denn es erhebt, ist sogar notwendig, um zu überleben – das andere aber überlässt er besser den anderen, die sich hinauf schmeicheln, wenn sie sich nicht hinauf schleimen.

Eidechsen und Schlangen lassen sich nicht streichen, noch reagieren sie gemäß der Erwartung, falls man heuchlerisch zu ihnen spricht.

Solcherlei dachte der Einsame, den man zum Misanthropen gemacht hatte, auf dem Weg in die Natur, als ein Bienchen, das sich von der großen Hand bedroht fühlte, zustach, instinktiv, in Abwehr, um sich dann auch noch den widerhakenden Stachel aus dem Fleisch zu ziehen.

Der Unterarm des Einsamen, der auch nur instinktiv gehandelt hatte, indem er streichelte, wo es nichts zum Streicheln gab, nur so, aus einer Erinnerung heraus, und blieb geschwollen einen ganzen Tag, denn das Gift wirkte und lähmte - wie die Gluthitze jener Sommertage ohne Regen - den Geist und auch die Seele, die schwermütig wird angesichts des Leids in der Welt, gemessen an dem der weckende Bienenstich ein Nichts ist.

Also hat man einen Kuchen nach ihm benannt?



Wildbienen
Amerikanische Biene




     Insekten – mein neues Beobachtungsfeld

Ganz so neu ist es nicht, denn ich beobachte und dokumentiere fotografisch manches aus jenem Bereich schon seit 2011 und stelle Bilder davon ins Netz.

Doch inzwischen – und nicht viel anders als in den drei Kriegen – schaue ich genauer hin und denke gründlicher über das nach, was ich sehe, im Microkosmos wie auf weltpolitscher Ebene.


      Das Leben der Hummel ist kurz, es währt nur einen Sommer

Bestehend nur aus Arbeit, doch im Bereich des Schönen, während der Mensch sich die Welt des Schmutzes ausgesucht, ja, für sich vereinnahmt hat, frei nach dem Motto, je schmutziger, desto besser – gleich dem Kothaufen, der Fliegen magisch anzieht.

Emsig fliegt die Hummel von Blüte zu Blüte, prüft schon im Heranfliegen den Duft, stürzt sich hinein in den Kelch mit dem Pollen, nimmt diesen auf, verstaut ihn im Körbchen und bringt das Geerntete heim in das Erdloch, als Einzelne dem Volk dienend, auch ohne Befehl von oben.

Das hat die Natur so eigenreichtet, weise, wie andere meinen – und ohne über die Welt des Schönen nachdenkend, in welcher diese Handlung sich vollzieht.

Sie erlebt das Schöne, wie es ist, im Schaffen, gleich dem denkenden Dichter im Werk, das für den Schaffenden sinnsetzend ist, das ihn aber auch zerstört, wenn man es ihm die Schaffensbedingungen nimmt.

Wie gleicht doch der Aufklärer von heute der Hummel im Flug?

Unermüdlich schafft auch er, summend brummend, bis zu jenem Tag, an dem man ihm das freie Fliegen versagte! Und das Wirken!

Gottgewollt, in dieser freiesten aller Welten!


Hummeln und Schachbrettfalter


Hummeln und Schachbrettfalter

Hummeln und Käfer

Meine halbzahme Eidechse unter Kräutern im steinernen Garten auf der Jagd nach Insekten


Meine Wittenberg-Thesen

     Luther in Worms Meine Wittenberg-Thesen Die Menschen von Tuvalu konnten sie lesen – und der Yeti auch! Das Internet machte es möglich, ...