Sonntag, 12. Juli 2026

„Was stinkt hier“ - Der tote Steinmarder am Waldrand nah an der Zivilisation

  

Der tote Marder

 

„Was stinkt hier“ - Der tote Steinmarder am Waldrand nah an der Zivilisation

 


Der Mensch schaut weg, wenn ihm etwas nicht zusagt – und er schleicht sich weg, wenn es stinkt; weniger in der Literatur oder in der Politik, wo man einiges erträgt an Schmutz und Gestank, aber im Wald, weil er den Aasgeruch nur schwer ertragen kann, der an Tod und Verderben erinnert, auch an tote Menschen.

„Was stinkt hier“, habe ich mich manchmal schon gefragt, wenn der üble Geruch aus dem Dickicht aufstieg, in das ich nicht vordringen konnte, um dort vielleicht auf ein verendetes Wesen zu stoßen.

Doch vor zwei Tagen lag er vor mir, der Marder, nicht keusch und unverdorben wie das Reh kurz davor im grünen Gras, sondern aufgedunsen in der heißen Sonne - wahrscheinlich bereits angefressen von hungrigen Maden der Aasfliegen, die in großer Zahl das tote Tier umschwirrten.

Der Marder- auch ein Teil der Schöpfung?

Den Atem anhaltend, was bei der glühenden Sommerhitze schwerfällt, machte ich eine Serie von Aufnahmen, denn der Anblick war selten

Der Marder kommt bei Nacht – und er scheidet auch wieder, wenn er sein Werk erledigt hat, auch am Auto vor dem Haus.

Also lieben wir den Marder – wie die Beiträge über den Marder, wenn er tot ist!

Hässliches ertragen, auch darüber nachdenken – oder nur wegsehen?

Wer im Wald wegschaut und in der deutschen Gesellschaft, wenn es schmutzig wird, in der Kultur, in der Literatur[1], der schaut auch in Gaza weg, wo es auch stinkt, weil dort noch 10 000 Menschenleichen unter den Trümmern liegen, Opfer, ungeborgen, denn das Bergen und Bestatten ist nicht möglich, Reste von Menschen, die noch nicht alle verwest sind – und auch zum Himmel stinken wie das Aas im Wald

Melden muss man den toten Marder nicht!

Die Opfer von Gaza wohl auch nicht?



[1] Ist Herta Müllers schmutzige „Nobelpreis-Literatur“ zu schmutzig für die Völker der islamischen Welt, wo man hören kann, der Westen sei identisch mit Epstein?

Vor Jahren fragte ich auch danach, ohne eine Antwort zu erhalten im sauberen Deutschland der Guten und Gerechten, die den Nobelpreis möglich achten.

 

  

 

Carl Gibson, Naturfotograf, Buchautor, Juli 2026, mit Stab - was macht der Philosoph, wenn der Hut weg ist? Er setzt die Kappe auf, gegen die Sonne und gegen die Zecken, die auch von oben kommen.



 

 

Leben und Tod, dicht beieinander! Zum Ableben eines Marders im Wald

Zu Gesicht bekommt man ihn selten. In der Nacht, wenn er ums Auto schleicht, erkennt man oft nur die Augen und verschwommene Konturen einer kleinen Bestie, die sich davonschleicht, nachdem die Zündkabel zerbissen wurden. (Eine Horror-Fahrt durch die Nacht vor Jahrzehnten in Südtirol mit Frau und Kind erinnert mich noch daran!) Populär ist er also nicht, der Marder! Und er hat Feinde, auch unter Menschen!

Wenn er dann scheidet, wen schert das wirklich?

Es ist, wie wenn ein Wolf stirbt oder eine Schlage; gut, dass die Bestie tot ist, sagt man sich, un geht zur Tagesordnung über!

Mich berührte der Tod der Kreatur trotzdem, die vor mir lag, nachdem mir schon der Aas-Geruch in die Nase gestiegen war, ein penetranter, ekliger Moder-Geruch, der auch an tote Menschen erinnert, an Opfer in Gaza, die heute sterben in vielen Kriegen und die unter den Trümmern liegen, während die Kultivierten der Zivilisation wegschauen, ergriffen von Nächstenliebe und Humanität.

Es geht dem Menschen wie dem Vieh[1] – und mache Bestie muss sterben, nicht nur im Alten Testament, bei Brahms und in Chabrols Film, auch in der Natur, wo manchmal Gift nachhilft, Rattengift, vergiftete Köder für den Fuchs oder die Bisamratte, bei deren Agonie der Naturfreund manchmal unfreiwillig zusehen muss.

Nach dem toten Reh[2], das ich fand, ohne danach gesucht zu haben, nun wieder ein Kadaver. Das Reh meldete ich; den Marder hingegen muss man nicht melden, erfuhr ich bei Nachfrage.

Also nimmt die Natur sich des Toten an und entsorgt die Reste auf natürliche Weise – über Maden, die alles auffressen werden, bis auf das Fell und die Knochen.

Den Schmetterling stört der Geruch[3] nicht, denn er fühlt sich auch auf dem Misthaufen wohl, auf dem Weinberg, und auf dem Haufen, den der Mensch in der Natur hinterlassen gleich seinem Hund.

 

 

Der tote Marder




[2] Ein springendes Reh sah ich auch in diesen Tagen, neben dem Fuchs im Abendlicht, aber auch ein totes:

 

Natur und Leben - Carl Gibsons Blog, neu - Carl Gibson' s Nature and Life- Blog, new, 2026: Das tote Reh

 

So, wie ich in Jahrzehnten des Waldgangs noch nie erblickt hatte, in voller Pracht und Schönheit, aber tot.

 

[3] Ein Thema, das ich seit vielen Jahren in Variationen gestalte, kritisch:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Stinkt der Fisch vom Kopf her? Phänomenologe Carl Gibson über psychopathologische Phänomene, speziell über das „Stinken“ und den Gestank in der deutschen Literatur der Gegenwart und in der deutschen Politik, genauer im Bundespräsidialamt

 

Auch ein Grund, meinen Blog von der Welt zu tilgen?

 

Ein Paradies der Schmetterlinge – und noch ein Opfer … von Gift oder Sommerhitze?

Ausgeschildert ist es nicht – man muss es finden oder zufällig darauf stoßen, in der Waldschneise, hier, am Höhberg.

Nachdem ich dort schon einen interessanten Stein gefunden hatte, einen selten mit Quarz-Strukturen, sah ich mir die Gegend noch genauer an – und fand, neben viel Natur und 1 000 Schmetterlingen, einen toten Marder, über den sich schon die Aasfliegen hermachten.

Die Disteln werden dort, unweit von Distelhausen, wo das Bier herkommt, gute zweieinhalb Meter hoch – Königskerzen sprießen dort in voller Pracht

Und Bilder von Schmetterlingen, für die man sonst viele Tage braucht, lassen sich dort in wenigen Stunden schießen.

Leben und Tod, dicht beieinander.

Steine sah ich dort auch, große, gewaltige Steine und viele kleine, mit Profil und ohne, aus dem Wald kommend, nicht ahnend, das schon ein paar Meter unten, im Tal des Bibers an dem Muckbach, die Zivilisation wartet, mit einer Bank für Wanderer, Radlern und Menschen, die mit Hunden spazieren gehen.

Das verendete Tier, das zum Himmel stinkt, nehmen sie nicht wahr, noch die Königskerzen und die Schmetterlinge und Insekten, die vergnügt durch das Sonnenlicht fliegen und schwirren, nur noch Wenigen eine Freude.


Carl Gibson, Naturfotograf, Buchautor, Juli 2026, unter Disteln,  2,5 Meter hoch

 
Zitronen mit 4 Konservierungsstoffen, gewachst – der Weg von Argentinien nach Deutschland ist weit – und die ungesunde aus den Supermärkten muss wohl sein?

Weil der deutsche Politiker, der das alles möglich macht, es so will? Und die EU?

Die rücksichtslosen deutschen Discounter verkaufen auch alles!

Heimgekehrt vom Aldi-Einkauf lese ich den Beipackzettel und staune:

Konserviert mit Imazalil, Fludioxinil, Thiabendazol, Oxidadpolyethylene. Gewachst mit Shellac.

Lesebrille und Lupe müssen her, um das zu lesen?

Was ist noch „gesund“ an einer Zitrone, die so behandelt wurde?

Ist das noch zu steigern?

Da ich aus gesundheitlichen Gründen keine Industrie-Säfte kaufe, setze ich mir Limonaden an mit, Bio-Zitrone.

Zwei kaufte ich für 1, 69 Euro bei Aldi, ein halbes Kilo Tage vorher – eine zerfiel sofort, schimmelte vor sich hin.

Bald darauf stellten sich Darmprobleme ein – und mit diesen kamen die Fragen nach den Ursachen!

War es die unreife Melone von LIDL, von der Stiftung des deutschen Christenmenschen Schwarz aus Heilbronn, der mehr als 8 Milliarden Euro schwer sein soll? Die so unreif war wie jene Aldi kurz davor?

Waren es die unreifen Pfirsiche aus dem gleichen Laden, die in sich zusammenschrumpften, ohne nachzureifen, die ich aber nicht wegwerfen wollte, weil ich prinzipiell keine Nahrung wegwerfe, wohl wissend, was Hunger ist, aber auch, was Verschwendung bedeutet?

Wenn keine Abhilfe geschaffen wird, wird es munter so weiter gehen. Korrupte, verlogene, heuchlerische Politiker machen es möglich, während der Bürger, der solche Produkte verzehrt, krank wird – und der schon Kranke noch kranker – zur Freude mancher Ärzte und der Pharma-Industrie![1]



Königskerze, daheim, im steinernen Garten





Disteln, 2,5 Meter hoch



Carl Gibson, Naturfotograf, Buchautor, Juli 2026, mit Stab


Carl Gibson, Naturfotograf, Buchautor, Juli 2026, unter Königskerzen


Der Weg, die Schneise



Schmetterlinge, 



Königskerzen, wuchtig in der Natur



Königskerze am Stein





Distel

 

Klette


Die Klette ... und anhänglich wie eine Klette

Mehr dazu sagte ich hier:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Rohrkolben und Kletten - im Sommer, Herbst und Winter

und zur Distel hier:


Natur und Leben - Carl Gibsons Blog, neu - Carl Gibson' s Nature and Life- Blog, new, 2026: Die Natur kommt inzwischen zu mir … der Biber, die Eidechse, die Spitzmaus … und mein Kräutergarten als eine kleine „Provence an der Tauber“ – so lässt sich die Einsamkeit gut ertragen, kontemplativ[1] die Dinge der Natur und den Lauf der Welt betrachtend, um dann auch darüber zu schreiben


Einige Menschen haben diese Eigenschaft, loyale Menschen, aus welchen Freunde werden können.


  



Carl Gibson, Naturfotograf, Buchautor, Juli 2026, mit Stab - was macht der Philosoph, wenn der Hut weg ist? Er setzt die Kappe auf, gegen die Sonne und gegen die Zecken, die auch von oben kommen.

Es war ein Fehler, Dutzende Natur-Beiträge auf dem Hauptblog zu veröffentlichen sowie bei auf dem inzwischen willkürlich gelöschten Blog WordPress, wo nun alles weg ist, Texte und Bilder, für alle Zeiten, 17 Jahre Arbeit ohne Lohn – umsonst, für nichts!

Während bei WordPress alles weg ist, was ich seit 2010 dort publizierte, wohlgemerkt für die Allgemeinheit und ohne Entlohnung, komme ich bei „blogger“ von Google nicht mehr an jene Natur-Beiträge heran, die ich heute wieder veröffentlichen würde, da der Haupt-Blog inzwischen viel zu groß geworden ist und der Betreiber einen Direkt-Zugriff, wie er bei WordPress möglich war, nicht ermöglicht.

Ich müsste viel Stunden investieren und zurückblättern, um an die Beiträge heran zu kommen; doch dann stürzt alles ab, da bei 7 000 Beiträgen dort aus meiner Feder der Arbeitsspeicher des Computers versagt.

Daran denken die Blog-Betreiber von Google wohl nicht!

Also spüre ich das Löschen meines ganzen Blogs bei WordPress doppelt mehrfach!

Wer hilft dem deutschen Staatsbürger, wenn seine Freiheits- Autoren- und Urheberrechte vom Ausland aus zunichtegemacht werden?

Noch haben mir Bundespräsident Steinmeier und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf diese Frage nicht geantwortet, obwohl ich diese unmittelbar nach der Löschung meines Blogs Unbekannte öffentlich stellte!

Denker mit Hut

  

    

Carl Gibson, Naturfotograf, Buchautor, Juli 2026, mit Stab - was macht der Philosoph, wenn der Hut weg ist? Er setzt die Kappe auf, gegen die Sonne und gegen die Zecken, die auch von oben kommen.


  

Denker mit Hut

Einige Jahre hindurch trug ich ihn auf dem Weg in die Natur, auch, als Erkennungszeichen für die Kanada-Gänse, die mich so gespeichert hatten, mit Hut, und das, wohl mein Kopf zu groß war für diesen keinen Tiroler-Hut, für dessen Farbe ich nichts konnte, an Braunau erinnernd, aber auch an Tirol, an Andreas Hofer und an die tiefsinnig-traurigen Lieder aus Tirol, die ich auch heute noch summe und brumme, aber auch an Saddam Hussein!

Unter dem – inzwischen verlorenen Hut[1] – einem Erbstück, entstanden viele gute Gedanken, die aufs Papier flossen, manchmal ins Tagebuch, wie bei Rousseau, dem einsamen Spaziergänger in der Natur, oder bei Beethoven auf der Suche nach natürlicher Inspiration, um dann später schnell ans Ziel zu gelangen, über den Blog, den man mit nun willkürlich und mit Macht genommen hat in dieser freiesten aller dekadenten Welten, dem man „ausgerottet“ hat – mit Stumpf und Stiel, damit er nicht lebe, wachse, blühe und gedeihe, Fürchte zeitige über kritische Berichterstattung aus aller Welt, aber für Menschen!

Wie reagiere ich darauf – nach den vielen Klagen und Anklagen seit dem 21. Mai, einem Tag des Unheils?

Ich setze die Kappe auf!

Die – vergebliche - Suche nach dem Hut aber bescherte mir bisher viele neue Ideen – und sogar andere verborgene Schätze, nach denen ich nicht gesucht hatte.

 

 

Es war ein Fehler, Dutzende Natur-Beiträge auf dem Hauptblog zu veröffentlichen sowie bei auf dem inzwischen willkürlich gelöschten Blog WordPress, wo nun alles weg ist, Texte und Bilder, für alle Zeiten, 17 Jahre Arbeit ohne Lohn – umsonst, für nichts!

Während bei WordPress alles weg ist, was ich seit 2010 dort publizierte, wohlgemerkt für die Allgemeinheit und ohne Entlohnung, komme ich bei „blogger“ von Google nicht mehr an jene Natur-Beiträge heran, die ich heute wieder veröffentlichen würde, da der Haupt-Blog inzwischen viel zu groß geworden ist und der Betreiber einen Direkt-Zugriff, wie er bei WordPress möglich war, nicht ermöglicht.

Ich müsste viel Stunden investieren und zurückblättern, um an die Beiträge heran zu kommen; doch dann stürzt alles ab, da bei 7 000 Beiträgen dort aus meiner Feder der Arbeitsspeicher des Computers versagt.

Daran denken die Blog-Betreiber von Google wohl nicht!

Also spüre ich das Löschen meines ganzen Blogs bei WordPress doppelt mehrfach!

Wer hilft dem deutschen Staatsbürger, wenn seine Freiheits- Autoren- und Urheberrechte vom Ausland aus zunichtegemacht werden?

Noch haben mir Bundespräsident Steinmeier und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf diese Frage nicht geantwortet, obwohl ich diese unmittelbar nach der Löschung meines Blogs Unbekannte öffentlich stellte!


 

Es war ein Fehler, Dutzende Natur-Beiträge auf dem Hauptblog zu veröffentlichen sowie auf dem - inzwischen willkürlich gelöschten Blog - bei WordPress, wo nun alles weg ist, Texte und Bilder, für alle Zeiten, 17 Jahre Arbeit ohne Lohn – umsonst, für nichts!

   

Carl Gibson, Naturfotograf, Buchautor, Juli 2026, mit Stab - was macht der Philosoph, wenn der Hut weg ist? Er setzt die Kappe auf, gegen die Sonne und gegen die Zecken, die auch von oben kommen.

Es war ein Fehler, Dutzende Natur-Beiträge auf dem Hauptblog zu veröffentlichen sowie auf dem - inzwischen willkürlich gelöschten Blog - bei WordPress, wo nun alles weg ist, Texte und Bilder, für alle Zeiten, 17 Jahre Arbeit ohne Lohn – umsonst, für nichts!



Während bei WordPress alles weg ist, was ich seit 2010 dort publizierte, wohlgemerkt für die Allgemeinheit und ohne Entlohnung, komme ich bei „blogger“ von Google nicht mehr an jene Natur-Beiträge heran, die ich heute wieder veröffentlichen würde, da der Haupt-Blog inzwischen viel zu groß geworden ist und der Betreiber einen Direkt-Zugriff, wie er bei WordPress möglich war, nicht ermöglicht.

Ich müsste viel Stunden investieren und zurückblättern, um an die Beiträge heran zu kommen; doch dann stürzt alles ab, da bei 7 000 Beiträgen dort aus meiner Feder der Arbeitsspeicher des Computers versagt.

Daran denken die Blog-Betreiber von Google wohl nicht!

Also spüre ich das Löschen meines ganzen Blogs bei WordPress doppelt mehrfach!

Wer hilft dem deutschen Staatsbürger, wenn seine Freiheits- Autoren- und Urheberrechte vom Ausland aus zunichtegemacht werden?

Noch haben mir Bundespräsident Steinmeier und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf diese Frage nicht geantwortet, obwohl ich diese unmittelbar nach der Löschung meines Blogs Unbekannte öffentlich stellte!

Freitag, 10. Juli 2026

Die dümmste Idee, die ich je hatte:

  

Carl Gibson, Naturfotograf, Buchautor, Juli 2026, mit Stab - was macht der Philosoph, wenn der Hut weg ist? Er setzt die Kappe auf, gegen die Sonne und gegen die Zecken, die auch von oben kommen.


 


   

   Die dümmste Idee, die ich je hatte:

den Deutschen etwas Wahrheit[1] bringen!

Eine Illusion!?

Bei den Rumänen habe ich das nicht einmal versucht; schließlich kannte ich meine Pappenheimer!

In Deutschland aber bestand wenigstens Hoffnung, Grund genug, den Versuch zu wagen.

Es blieb beim Versuch.

Ergo schreibe ich heute Essays.

 



[1] Ein weites Feld und großes Thema in Variationen – aus meiner Feder gibt es dazu Dutzende Beiträge, oft grundsätzlicher Natur, die man „googeln“ kann, u. a.:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ein Häppchen Wahrheit – Carl Gibsons Angebot an die deutsche Gesellschaft, an den deutschen Staat, das nicht angenommen wurde

 

 
Die vielen kleinen Netanjahus in Deutschland oder Insekten habe keine Lobby

Die vielen kleinen Massenmörder, nach denen keiner mit internationalem Haftbefehl des ICC der UNO fahndet - das sind die braven deutschen Biedermänner mit ihrem Rasenmäher[1], die in ihrem Ordnungssinn, Ordnungsliebe oder Ordnungswut - und als gute Saubermänner auch in natürlichen Dingen – Millionen Insekten einfach hinwegfegen aus der Umwelt, ohne darüber nachzudenken, was sie tun und anrichten, daheim, vor Haustür, wo der Rasen gepflegt aussehen soll, steril, sauber, jeder Grashalm gleich lang, wie auf dem Fußballplatz drei Häuser weiter oder in Wimbledon nach dem Regen, aber auch auf dem Wochenend-Grundstück unter den Bäumen, damit ihnen das Gras nicht über den Kopf wächst.

Gleich den Kindern Gaza, aus deren Schar man 17 000 umgebracht hat, einfach so, während die kultiviert-zivilisierte Welt dabei zusah, sterben Insekten in großer Zahl, gute und böse, weil die Ordnung Priorität hat in Deutschland, neben der Sauberkeit, daheim, jedoch nicht vor der Haustür in der Umwelt, wo der Hund den Ton angibt und auch den Geruch.

Insekten habe keine Lobby [2]– und das, obwohl sie nützlich sind, nicht als Betäuber wie die korrupten Politiker aus der deutschen Volksvertretung und in der EU mit ihrer Demagogie im frivolen Lobbyistentum für eine Seite, sondern als Bestäuber!

Wenn der Deutsche später den Honig essen muss, der in China oder sonst wo auch „in der EU“ gepanscht wurde oder, wenn keine Äpfel an den Apfelbäumen hängen, weil die Bestäubung ausfiel, dann ist die Verwunderung groß!

 

 



[1] Werte gibt es und Werte, andere Länder und Nationen, andere Sitten:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Rasen und der Gartenzwerg – Dekadenzphänomen „Rasen“ – „Rasen“ um das Eigenheim ist nutzlos und umweltschädlich, der Ursprung von Wasserverschwendung, Düngung, Motorlärm

 

Wenn ich am Werk bin, Ruhe brauche und absolute Konzentration, dann muss ein anderer seinen Rasen mähen, Lärm machen und Gestank, weil es hier so der brauch ist, im sauberen Deutschland. Der Türke im Schrebergarten nebenan hat sich schon gepasst, als Hiergeborener, wie es ein Scholz formulieren würde, oder auch als Hinzugekommener wie der andere aus der Schar von „Merkels Gästen“, der, an deutschen Übermenschen ausgerichtet, auch den „schönen Ort“ düngt, natürlich, archaisch – wie daheim!

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Am "Locus amoenus" - mein "schöner Ort", die Idylle am Bach mit Stromschnellen verdreckt durch Umweltmüll

 

An Dekadenz-Phänomenen dieser Art nimmt – gleich dem roten Kotbeutel im grünen Gras - kaum einer Anstoß im sauberen Deutschland, eher aber an dem, der über solche Them schreibt.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ziegen in der Landschaftspflege – die perfekten Rasenmäher

 

[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Kinder von Gaza – sie haben keine Lobby

 

Noch ist es mir nicht gelungen, das dicke Buch aus zwei Jahren Vernichtungskrieg im Genozid zu drucken oder einen Verleger dafür zu finden, denn die Zeit, Verlage zu kontaktieren, hatte ich noch nicht.

 

Damit viele Beiträge dazu den Leser nicht erreichen, hat man jetzt meinen Blog bei WordPress gelöscht, einfach so, urdemokratisch wie in einer Diktatur!

 

Deutschland ist mir zur Mausefalle geworden,

aus der es kaum noch ein Entrinnen gibt – aber wahrscheinlich ist mein armes Vaterland immer noch die beste Mausefalle der Welt, eine Insel der Seligen, wie es mein persischer Bekannter vor Jahren schon betonte.

Der ersten Mausefalle konnte ich mit etwas Glück entspringen; dann habe ich auch die zweite Mausefalle glücklich überlebt, verirrt in Ost-Berlin, lange vor der Wende; schließlich Kiew, das auch eine Mausefalle[1] war, vor drei Jahrzehnten – also werde ich auch die letzte vielleicht noch meistern, mit etwas Glück!? Wenn die Katze davor es zulässt!



Die vielen kleinen Netanjahus in Deutschland oder Insekten habe keine Lobby

  

Carl Gibson, Juni 2026

 


   

Die vielen kleinen Netanjahus in Deutschland oder Insekten habe keine Lobby

Die vielen kleinen Massenmörder, nach denen keiner mit internationalem Haftbefehl des ICC der UNO fahndet - das sind die braven deutschen Biedermänner mit ihrem Rasenmäher[1], die in ihrem Ordnungssinn, Ordnungsliebe oder Ordnungswut - und als gute Saubermänner auch in natürlichen Dingen – Millionen Insekten einfach hinwegfegen aus der Umwelt, ohne darüber nachzudenken, was sie tun und anrichten, daheim, vor Haustür, wo der Rasen gepflegt aussehen soll, steril, sauber, jeder Grashalm gleich lang, wie auf dem Fußballplatz drei Häuser weiter oder in Wimbledon nach dem Regen, aber auch auf dem Wochenend-Grundstück unter den Bäumen, damit ihnen das Gras nicht über den Kopf wächst.

Gleich den Kindern Gaza, aus deren Schar man 17 000 umgebracht hat, einfach so, während die kultiviert-zivilisierte Welt dabei zusah, sterben Insekten in großer Zahl, gute und böse, weil die Ordnung Priorität hat in Deutschland, neben der Sauberkeit, daheim, jedoch nicht vor der Haustür in der Umwelt, wo der Hund den Ton angibt und auch den Geruch.

Insekten habe keine Lobby [2]– und das, obwohl sie nützlich sind, nicht als Betäuber wie die korrupten Politiker aus der deutschen Volksvertretung und in der EU mit ihrer Demagogie im frivolen Lobbyistentum für eine Seite, sondern als Bestäuber!

Wenn der Deutsche später den Honig essen muss, der in China oder sonst wo auch „in der EU“ gepanscht wurde oder, wenn keine Äpfel an den Apfelbäumen hängen, weil die Bestäubung ausfiel, dann ist die Verwunderung groß!

 

 



[1] Werte gibt es und Werte, andere Länder und Nationen, andere Sitten:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Rasen und der Gartenzwerg – Dekadenzphänomen „Rasen“ – „Rasen“ um das Eigenheim ist nutzlos und umweltschädlich, der Ursprung von Wasserverschwendung, Düngung, Motorlärm

 

Wenn ich am Werk bin, Ruhe brauche und absolute Konzentration, dann muss ein anderer seinen Rasen mähen, Lärm machen und Gestank, weil es hier so der brauch ist, im sauberen Deutschland. Der Türke im Schrebergarten nebenan hat sich schon gepasst, als Hiergeborener, wie es ein Scholz formulieren würde, oder auch als Hinzugekommener wie der andere aus der Schar von „Merkels Gästen“, der, an deutschen Übermenschen ausgerichtet, auch den „schönen Ort“ düngt, natürlich, archaisch – wie daheim!

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Am "Locus amoenus" - mein "schöner Ort", die Idylle am Bach mit Stromschnellen verdreckt durch Umweltmüll

 

An Dekadenz-Phänomenen dieser Art nimmt – gleich dem roten Kotbeutel im grünen Gras - kaum einer Anstoß im sauberen Deutschland, eher aber an dem, der über solche Them schreibt.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ziegen in der Landschaftspflege – die perfekten Rasenmäher

 

[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Kinder von Gaza – sie haben keine Lobby

 

Noch ist es mir nicht gelungen, das dicke Buch aus zwei Jahren Vernichtungskrieg im Genozid zu drucken oder einen Verleger dafür zu finden, denn die Zeit, Verlage zu kontaktieren, hatte ich noch nicht.

 

Damit viele Beiträge dazu den Leser nicht erreichen, hat man jetzt meinen Blog bei WordPress gelöscht, einfach so, urdemokratisch wie in einer Diktatur!

 

Deutschland ist mir zur Mausefalle geworden,

aus der es kaum noch ein Entrinnen gibt – aber wahrscheinlich ist mein armes Vaterland immer noch die beste Mausefalle der Welt, eine Insel der Seligen, wie es mein persischer Bekannter vor Jahren schon betonte.

Der ersten Mausefalle konnte ich mit etwas Glück entspringen; dann habe ich auch die zweite Mausefalle glücklich überlebt, verirrt in Ost-Berlin, lange vor der Wende; schließlich Kiew, das auch eine Mausefalle[1] war, vor drei Jahrzehnten – also werde ich auch die letzte vielleicht noch meistern, mit etwas Glück!? Wenn die Katze davor es zulässt!



[1] Die Beiträge dazu findet man mit etwas im Internet, darunter:

 

Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Carl Gibson: In der Mausefalle - Psycho-Trip nach Bukarest

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In der Mausefalle, in Ostberlin -Carl Gibsons Stasi-Kartei besteht seit 1981. Auszug aus: Carl Gibson Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Im falschen Land? Und in der Mausefalle? „Vielleicht werde in den Emir von Katar doch noch um Asyl bitten, um gnädige Aufnahme im Alter, fall ich dort nicht zum Moslem werden muss, in der heißen Wüste“, bilanziert Carl Gibson heute, von der Freiheit im Alter träumend

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Reise nach Kiew“, aus dem Buch-Projekt: „Drei Reise-Erzählungen“ von Carl Gibson

 

   Die dümmste Idee, die ich je hatte:

den Deutschen etwas Wahrheit[1] bringen!

Eine Illusion!?

Bei den Rumänen habe ich das nicht einmal versucht; schließlich kannte ich meine Pappenheimer!

In Deutschland aber bestand wenigstens Hoffnung, Grund genug, den Versuch zu wagen.

Es blieb beim Versuch.

Ergo schreibe ich heute Essays.

 



[1] Ein weites Feld und großes Thema in Variationen – aus meiner Feder gibt es dazu Dutzende Beiträge, oft grundsätzlicher Natur, die man „googeln“ kann, u. a.:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ein Häppchen Wahrheit – Carl Gibsons Angebot an die deutsche Gesellschaft, an den deutschen Staat, das nicht angenommen wurde

 

 

Deutschland ist mir zur Mausefalle geworden,

  

Carl Gibson, Juni 2026

 


   Deutschland ist mir zur Mausefalle geworden,

aus der es kaum noch ein Entrinnen gibt – aber wahrscheinlich ist mein armes Vaterland immer noch die beste Mausefalle der Welt, eine Insel der Seligen, wie es mein persischer Bekannter vor Jahren schon betonte.

Der ersten Mausefalle konnte ich mit etwas Glück entspringen; dann habe ich auch die zweite Mausefalle glücklich überlebt, verirrt in Ost-Berlin, lange vor der Wende; schließlich Kiew, das auch eine Mausefalle[1] war, vor drei Jahrzehnten – also werde ich auch die letzte vielleicht noch meistern, mit etwas Glück!? Wenn die Katze davor es zulässt!



[1] Die Beiträge dazu findet man mit etwas im Internet, darunter:

 

Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Carl Gibson: In der Mausefalle - Psycho-Trip nach Bukarest

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In der Mausefalle, in Ostberlin -Carl Gibsons Stasi-Kartei besteht seit 1981. Auszug aus: Carl Gibson Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Im falschen Land? Und in der Mausefalle? „Vielleicht werde in den Emir von Katar doch noch um Asyl bitten, um gnädige Aufnahme im Alter, fall ich dort nicht zum Moslem werden muss, in der heißen Wüste“, bilanziert Carl Gibson heute, von der Freiheit im Alter träumend

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Reise nach Kiew“, aus dem Buch-Projekt: „Drei Reise-Erzählungen“ von Carl Gibson

 

   Die dümmste Idee, die ich je hatte:

den Deutschen etwas Wahrheit[1] bringen!

Eine Illusion!?

Bei den Rumänen habe ich das nicht einmal versucht; schließlich kannte ich meine Pappenheimer!

In Deutschland aber bestand wenigstens Hoffnung, Grund genug, den Versuch zu wagen.

Es blieb beim Versuch.

Ergo schreibe ich heute Essays.

 



[1] Ein weites Feld und großes Thema in Variationen – aus meiner Feder gibt es dazu Dutzende Beiträge, oft grundsätzlicher Natur, die man „googeln“ kann, u. a.:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ein Häppchen Wahrheit – Carl Gibsons Angebot an die deutsche Gesellschaft, an den deutschen Staat, das nicht angenommen wurde

 

 
Die vielen kleinen Netanjahus in Deutschland oder Insekten habe keine Lobby

Die vielen kleinen Massenmörder, nach denen keiner mit internationalem Haftbefehl des ICC der UNO fahndet - das sind die braven deutschen Biedermänner mit ihrem Rasenmäher[1], die in ihrem Ordnungssinn, Ordnungsliebe oder Ordnungswut - und als gute Saubermänner auch in natürlichen Dingen – Millionen Insekten einfach hinwegfegen aus der Umwelt, ohne darüber nachzudenken, was sie tun und anrichten, daheim, vor Haustür, wo der Rasen gepflegt aussehen soll, steril, sauber, jeder Grashalm gleich lang, wie auf dem Fußballplatz drei Häuser weiter oder in Wimbledon nach dem Regen, aber auch auf dem Wochenend-Grundstück unter den Bäumen, damit ihnen das Gras nicht über den Kopf wächst.

Gleich den Kindern Gaza, aus deren Schar man 17 000 umgebracht hat, einfach so, während die kultiviert-zivilisierte Welt dabei zusah, sterben Insekten in großer Zahl, gute und böse, weil die Ordnung Priorität hat in Deutschland, neben der Sauberkeit, daheim, jedoch nicht vor der Haustür in der Umwelt, wo der Hund den Ton angibt und auch den Geruch.

Insekten habe keine Lobby [2]– und das, obwohl sie nützlich sind, nicht als Betäuber wie die korrupten Politiker aus der deutschen Volksvertretung und in der EU mit ihrer Demagogie im frivolen Lobbyistentum für eine Seite, sondern als Bestäuber!

Wenn der Deutsche später den Honig essen muss, der in China oder sonst wo auch „in der EU“ gepanscht wurde oder, wenn keine Äpfel an den Apfelbäumen hängen, weil die Bestäubung ausfiel, dann ist die Verwunderung groß!

 

 



[1] Werte gibt es und Werte, andere Länder und Nationen, andere Sitten:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Rasen und der Gartenzwerg – Dekadenzphänomen „Rasen“ – „Rasen“ um das Eigenheim ist nutzlos und umweltschädlich, der Ursprung von Wasserverschwendung, Düngung, Motorlärm

 

Wenn ich am Werk bin, Ruhe brauche und absolute Konzentration, dann muss ein anderer seinen Rasen mähen, Lärm machen und Gestank, weil es hier so der brauch ist, im sauberen Deutschland. Der Türke im Schrebergarten nebenan hat sich schon gepasst, als Hiergeborener, wie es ein Scholz formulieren würde, oder auch als Hinzugekommener wie der andere aus der Schar von „Merkels Gästen“, der, an deutschen Übermenschen ausgerichtet, auch den „schönen Ort“ düngt, natürlich, archaisch – wie daheim!

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Am "Locus amoenus" - mein "schöner Ort", die Idylle am Bach mit Stromschnellen verdreckt durch Umweltmüll

 

An Dekadenz-Phänomenen dieser Art nimmt – gleich dem roten Kotbeutel im grünen Gras - kaum einer Anstoß im sauberen Deutschland, eher aber an dem, der über solche Them schreibt.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ziegen in der Landschaftspflege – die perfekten Rasenmäher

 

[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Kinder von Gaza – sie haben keine Lobby

 

Noch ist es mir nicht gelungen, das dicke Buch aus zwei Jahren Vernichtungskrieg im Genozid zu drucken oder einen Verleger dafür zu finden, denn die Zeit, Verlage zu kontaktieren, hatte ich noch nicht.

 

Damit viele Beiträge dazu den Leser nicht erreichen, hat man jetzt meinen Blog bei WordPress gelöscht, einfach so, urdemokratisch wie in einer Diktatur!

 


„Was stinkt hier“ - Der tote Steinmarder am Waldrand nah an der Zivilisation

   Der tote Marder   „Was stinkt hier“ - Der tote Steinmarder am Waldrand nah an der Zivilisation   Der Mensch schaut weg, wenn ihm etwas ni...