Freitag, 18. September 2026

Der Hut ist wieder da, der Hut des Naturfreunds, des Philosophen – mit den Essenzen aus dem Vorfall, der ein Fall ist zum tieferen Nachdenken, auch über die innere deutsche Sicherheit und über die Schweigsamkeit der Polizei, den Bürger im Dunkeln belassend, wenn es um Straftaten geht vor unserer Haustür

  

Der wiedergefundene Hut des Philosophen


 

 

Der Hut ist wieder da, der Hut des Naturfreunds, des Philosophen – mit den Essenzen aus dem Vorfall, der ein Fall ist zum tieferen Nachdenken, auch über die innere deutsche Sicherheit und über die Schweigsamkeit der Polizei, den Bürger im Dunkeln belassend, wenn es um Straftaten geht vor unserer Haustür

Dass er einmal ein Thema werden würde, ahnte ich noch vor Jahren nicht, als ich ihn gelegentlich aufsetzte, wenn es in die Natur ging, an den Bach, an den Fluss, in den Wald.

Nun war er auf einmal weg und konnte sobald nicht wiedergefunden werden. Ein Wind hatte ich wohl verweht, an einen stillen Ort, im Wald, doch ich war zuversichtlich, er werde wiederauftauchen, falls der Himmel auch das so will.

Aber er blieb verschwunden, gute drei Monate lang, den Sommer hindurch. Also musste ich die Kappe aufsetzen auf meinen Wegen durch den Wald.

Dessen ungeachtet ging ich nicht zum Fundbüro der Stadt, denn es war ein alter Hut, sondern immer wieder den Weg, den ich damals gegangen war, als ich das kostbare Erbstück verlor, den braunen Tirolerhut[1], der mich an Saddam Hussein erinnerte und an die traurigen aus Lieder aus Tirol in meiner früher Kindheit, mitgebracht von den Großvätern aus dem Ersten Weltkrieg, damals, als ich, ein Kind im Vorschulalter, noch glaubte, ein Tiroler zu sein, wenn auch ohne Hochgebirge vor der Haustür, nur Flachland, und das - nur im Buch bewunderte - Waldhorn.

Was ich dann doch fand, am Wegrand, im Wald, am Weinberg, im Feld:

neben dem toten Reh[2],

den drei toten Mardern[3] und den vielen Steinen:

Goethes Gedicht[4] fand ich wieder, ein Gedicht des Anfangs, auch aus der Kindjeit, als ich über mein Suchen nachdachte – und das Hasch-Depot[5] des „Afghanen“ (?), ein Fund, der mich, nach langem Zögern, zum Gang zum „Freund und Helfer“ bewegte, zur Polizei, hier, vor meiner Haustür, nicht, um den Staat zu schützen, aber das wohl und die Sicherheit der deutschen Staatbürger im Sinn, die auch in Sicherheit leben wollen, besonders nachdem die deutsche „Eiernudel-Partei“ unter Merkel[6], gerade dieses „Law an Order“-Prinzip hervorgekehrt hatte im Wahlkampf - und die gute Arbeit der Freunde und Helfer!

Der Zufall wollte es, dass mir der Bursche, den ich für einen professionellen Dealer hielt, bald nach dem Fund begegnete, dann noch einmal, nachdem die „Freunde und Helfer[7]“ in blauer Uniform das Loch geleert hatten mit der Beute, und heute noch erneut, so, als hätte ein Deus ex machina, den ich aus dem Internet kenne, das so vorbestimmt!

Heute, gleich nachdem ich den Hut wiedergefunden hatte in einem Mülleimer am Bismarck-Turm, in welchen ich gelegentlich hineinschaue, nein, nicht als leidenschaftlicher Pfandflaschensammler mit kleiner Rente, sondern auf der Suche nach deutschen Werten!

Der Hut[8] sieht inzwischen sehr mitgenommen aus, angeknabbert von irgendwelchen Wesen, die Tierhaut fressen im Wald – doch es ist mein Hut, eine Erinnerung zwar nicht an bessere Tage, aber an zahlreiche Naturgänge, die mir viel Lehrreiches beibrachten, neue Erkenntnisse und manche schönen Fotos, Bilder, aber auch das Nachdenken über bürgerliche Pflichten und über den „Freund und Helfer“, der auf diee Mithilfe der Bürger angewiesen ist, der aber über seine Arbeit bei der Bekämpfung der Kriminalität in Deutschland nicht reden darf, was zur Folge hat, dass der Deutsche nicht in Erfahrung bringen kann, was in seinem Staat los ist.

Stehen die Menschenrechte des Flüchtlings über der Sicherheit des deutschen Staatsbürgers?

Danach fragte ich, als ich das „Gesucht-Gefunden“ beschrieb auf diesem Blog, ohne große Resonanz, denn wer kennt heute noch Goethe?

Ich aber grabe Pflänzlein aus am Wegrand, beinahe auch heute wieder eine Königskerze, als der Bursch nahte, duftend wie am ersten Tag!

Marihuana ist frei – für Konsumenten und wohl auch für Dealer?

Ganz Genaues weiß man nicht!

Denn der Polizei hat man einen Maulkorb verpasst – nicht anders wie mir, den kleinen Blogger, der öffentlich nicht reden darf; und nur zensiert schreiben!

Doch, wenn die „Freunde und Helfer“ nicht reden, dann das der deutsche Bürger rätseln … und zittern!

Ist das gut und gerecht?

Stehen die Interessen der kriminellen Flüchtlinge auch noch über den Rechten des Deutschen?[9]

Corleone ist inzwischen überall – in der Literatur, in der Wirtschaft, in der Politik … und eben auch in der deutschen Provinzstadt der Fechter an der Tauber!

Das alles sagt mir mein Hut, den ich im Mülleimer zurück lies, nur die Essenzen aus dem Fall mitnehmend und an meine Leser weltweit weitergebend – denn ohne den Verlust des Hutes wäre ich heute um einige Erkenntnisse ärmer

Also hat alles sein Gutes!

 

 



[6] Abgehandelt in meinen drei Büchern gegen die eigenwillige, über Recht und Gesetz sich hinwegsetzende Politik von Kanzlerin Merkel, gegen die sogar ihr eigener Minister aufschrie, Horst Seehofer aus der CSU, aber, von wem auch immer, sehr bald mundtot gemacht und zum Schweigen gebracht wurde!

Diese Bücher kommen heute wieder hoch, wahrscheinlich, weil im Ausland gezielt recherchiert, jetzt, nachdem man mir meinen Hauptblog totgemacht hat, mit Macht – wie in einer Diktatur!

 

[8] Die Story, eine spannende, für mich belastende Geschichte und Angelegenheit, beschrieb ich hier am 10. Juni, nur einige Tage, nachdem mein Hauptblog bei WordPress von unbekannten Kräften aus der Dunkelheit gelöscht worden war – und mit diesem 17 Jahre Aufklärungsarbeit für die Allgemeinheit:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Hut ist weg,

 

Hut, Bank und Stadt






Der wiedergefundene Hut - was ist hinter den Hutgeschichten?





Der Bismarck-Turm über Tauberbischofsheim - mit Hut



Auf dem Heimweg am 18. September 2026 aus dem Wald am Höhberg:




Königskerze am Wegrand



Der Weg - rechts die Königskerze



 

Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026


Die Königskerze – natürliche Ästhetik, Gestus, Beständigkeit! Oder nur eine sentimentale Angelegenheit der subjektiven Art?

Ich wollte es kaum glauben: die - besonders - Schöne aus dem nachbarlichen Schrebergarten, betreut von Klaus, unter der ich jüngst noch posiert[1] hatte, war nicht mehr da; zerhackt lag sie auf dem Komposthaufen, tragisch verendet wie ein Held der Antike nach aussichtsloser Schlacht, und das, nachdem sie noch am Vortag letzte Blüten hervorgebracht hatte, vom Sterben kündend und vom Dahinsterben, während meine, die Erste unter den sechs, auf kargem Boden emporgeschossen, längst verblüht war.

Doch sie steht noch da, aufrecht, voll mit Samen, ein Landeplatz für Meisen, die kommen und picken wie der Zaunkönig und das Rotkelchen aus dem nahen Wald.

Nicht nur die Ästhetik der Majestätischen hatte es mir immer schon angetan, verbunden mit dem Gestus des Aufrechten, der symbolisch ausstrahlt, nicht nur für mich, sondern auch die Beständigkeit, äußeren Heimsuchungen trotzend, selbst dem Traktor, wenn er mäht, nicht aber der Raupe, die alle kahl frisst, wenn keiner sie dabei stört[2].

Seit Jahren schon stelle ich Königskerzen-Bilder ins Netz, die Kreatur der Natur bewundernd, garniert mit kleinen Geschichten doch größerer Tageweite, denn diese eine Pflanze, deren Heilkraft, bestätigt in der Volksmedizin, vielleicht oft nur angedichtet ist, strahlt mit dem Licht der gelben Blütenpracht weit in die Welt hinaus, zum Nachdenken einladend, stimulierend.

Für andere jedoch ist sie, wie es nun erscheint, nur eine profane Pflanze unter vielen, ein schönes Unkraut, das zur Region gehört, ohne besonderen Wert, während sie für mich, der ich sie lange schon im Blick habe mit allen ihren Werten, weitaus mehr ist als nur eine sentimentale Angelegenheit, ja, geradezu eine Aufforderung, darüber zu philosophieren[3], auch etwas melancholisch gestimmt in trister Zeit – über den Aufrechten Stand … und über die erhabene Schönheit aus der Natur, angeschaut mit Augen.

 

 



[3] Hier ein Bild der natürlich Schönen in voller Blütenpracht:

 

Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Rund um die Königskerze … philosophieren

 

 


Die Genügsame und Anspruchslose ist auch die Herrliche




Die Genügsame und Anspruchslose ist auch die Herrliche

Viel braucht sie nicht, um zu leben, zu blühen und zu gedeihen, herrlicher noch als andere Pflanzen. Eine schmale Ritze zwischen Pflastersteinen genügt ihr schon, um dort zu wachsen, wo sie es will!

Viel Herrlichkeit wird sie jedoch dort nicht entfalten, dort, wo er erste Fahrradfahrer oder ein unachtsamer Fußgänger ihr zum Verhängnis werden kann!

Unter den Pflanzen gleicht sie den Genügsamen in der alten Philosophenwelt, Gestalten wie Sokrates und Diogenes, die mit ganz wenig zurechtkamen in der Welt mit den vielen Dingen, die sie nicht nötig hatten, um zu leben und um nach der Weisheit zu suchen oder nach Menschen.

Die Königskerze redet[1] nicht viel, sie strahlt nur ihr Licht in die Welt, immer neue Blüten hervorbringend, bis zuletzt, bis zu dem Tag, an dem die letzte Blüte erscheint, um von ersten den Dingen zu künden über die letzten.

 



[1] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Rund um die Königskerze … philosophieren

 

 

Die Genügsame und Anspruchslose ist auch die Herrliche




Die Genügsame und Anspruchslose ist auch die Herrliche


 

  

Verpflanzte Königskerzen 


Die Genügsame und Anspruchslose ist auch die Herrliche


Zurechtgestutzt mit dem Rasenmäher - Königskerze nach der Heimsuchung


 Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn die Saat aufgeht,




Verpflanzte Königskerzen 

Wenn Saaten wirklich aufgehen in der Königskerzen-Welt

Gleich nachdem die sechs Königlichen ihre ersten Samen ausgebildet hatten in meinem steinernen Garten, der nicht nur ein kontemplativer Ort der Meditation und der stillen Beobachtung ist, allem mit dem Blicken folgend, was dort lebt und webt, auch mit der Kamera, Seltenes dokumentierend für mich und für die Leser auf dem Naturblog, sondern auch eine Stätte des – wissenschaftlichen – Experiments, rüttelte ich und schüttelte ich an den hehren Pflanzen, um möglichst viel von den winzigen Kernen auszubringen!

Wohl dem, der aussät, dachte ich, der kann auf Früchte hoffen, wenn er nicht im Ödland sät, in der Geisteswüste Deutschland, wo viel von dem nicht aufgehen wird, was aufgehen sollte, weil es Kräfte gibt, dunkle Kräfte im Dienst des Lichts, die das verhindern – an freien Hochschulen wie in der gerechten Gesellschaft!

Und nun, nach Tagen schon, eine erste Pflanze!

Kaum ein Schritt neben den vielen Steinen im Beet, doch schon im Rasen, also gefährdet, denn das nächste Rasenmähen kommt bestimmt, ein Vorgang, der zu Deutschland gehärt, wo es ordentlich zugeht, reinlich und politisch korrekt, nicht urwüchsig chaotisch.

Also grub ich das Pflänzlein mit allen Wurzeln au, auch ohne dabei an Goethe zu denken und an das berühmte Gedicht, um sie zu retten … nach dem schon herb erlebten Deja-Vu![1]

Was der Mensch nicht kennt, das vertilgt er, mit oder ohne Berufung auf die Botschaft aus den Alten Testament, aus dem auch sonst viel Boshaftes und Schlechtes herrührt, verkündet von einem parteiischen Gott, der dem Menschen gebietet, sich Schöpfung und Erde untertan zu machen, dabei Leben und Völker vernichtend.

Vor 3 000 Jahren war das so, dem Geist jener Zeit entsprechend – und heute, nach Hitler und dem Holocaust, ist es immer noch so, im „Geist der Neuzeit“, diktiert von neuen Diktatoren, die die alten sind in der Vernichtung – und mit Menschen als Statisten, die nicht begriffen haben aus der langen Menschheitsgeschichte.

Dass alles Schöne vergehen muss – und auch das Herrlichste verwehen, wie es Lenau über seine freien Albigenser-Dichten setzt im melancholischen Beklagen, die Ausrottung der christlichen Katharer, der Reinen, die als Ketzer galten, durch das machtzynische Papsttum nachdichtend, das gilt auch in der Pflanzenwelt – und die Königskerze ist dafür ein Gleichnis, die Erhabene, die ich, poetisch inspiriert, intuitiv auch eine Herrliche nannte!

Nun habe ich sie gerettet, neben anderen, neugierig darüber, wie sie alle den Winter überstehen werden, die Zähen, die auch dem Rasenmäher trotzen … und den bigotten Menschen, den Christen wie den Atheisten, selbst dem Roboter, der alles niedermäht wie der Sensenmann im Märchen.

 

Zurechtgestutzt mit dem Rasenmäher - Königskerze nach der Heimsuchung

 
Die Enthauptete unter den Königskerzen ist wieder da Oder: der Aufrechte Stand,

Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, fast wie Phönix aus der Asche, nur mit geringen Blessuren nach der Heimsuchung durch den Rasenmäher, der nicht als Roboter kam, denn der harrte gleich daneben neuer Taten auf dem Rasen, der gepflegt sein will, sondern angetrieben und bewegt von einem Menschen.

Für mich ein Deja-Vu![1]

Wenn der Kultiviert-Zivilisiere nicht gerade mit der Giftspritze unterwegs ist, um das Unkraut zu vertilgen, das er nicht ausrupfen will aus Bequemlichkeit und weil das dien Rückenmuskeln strapaziert, in dem Land der Freien, in welchen geschriebenes Unkraut im Giftschrank der freien Hochschulen landet, dann macht er Lärm und versursacht Gestank nebenbei auch Millionen Insekten ausrottend[2], gleich dem Unkraut mit Stumpf und Stiel.

Zäh soll sie sein, die Königskerze, was man mir auch schon nachsagte, und, was mich mit der Edlen verbindet[3] neben dem Aufrechten Stand, den auch jeder Politiker für sich reklamiert, beansprucht, sei er auch noch so verlogenen und christlich bigott!


Zurechtgestutzt mit dem Rasenmäher - Königskerze nach der Heimsuchung




Zurechtgestutzt oder gleich enthauptet in einer Zeit der Dekapitation: die Königskerze und der kleine Blogger

Japaner und Chinesen sollten ihre Rasenmäher-Roboter mit Sensoren ausstatten, die Königskerzen erkennen, damit mehr von diesen herrlichen Heilpflanzen das Mähen überleben, das auch sonst von Menschen mit Ordnungssinn erledigt wird, auf konventionelle Weise, alles klein haltend und vernichtend, was die Herbizid-Spritze noch nicht erledigt hat.

Wer zu faul ist, um zu jäten, der rottet mit Giften aus, während andere das andere Aus-merz-en betreiben, und hält das Gras auf den Raseen klein, auch nach dem heißen Sommer, wenn kein Rasen mehr da ist, aber noch eine Königskerze, die die zum Licht will, hinauf, zur Sonne – wie die Japaner, die sich von dort oben herleiten.

Weit musste ich nicht gehen, um mir das nahende Trauerspiel anzusehen, ein paar Schritte nur, um die Ecke, denn dort strebte eine Königskerze selbstbewusst zum Himmel empor, gleich daneben der Roboter, lauernd im braunen Gras.

Würde sie die drohende Heimsuchung überleben?

Retten konnte ich sie nicht auf dem fremden Grundstück, ohne den Nachbarn zu provozieren. Also harrte ich der Dinge, die da kommen sollten – im Deja-Vu!?

Und tatsächlich! Der Mensch kam, kultiviert und zivilisiert mit seinem Rasenmäher und fuhr, wie schon einmal vor mir Terrasse erlebt[1], über die Königskerze hinweg, sie zurechtstutzend wie die Gesellschaft den kritischen Bürger, wenn er zu laut denkt, als Offizier oder als Gentleman.

Betreibt er einen Blog, auf dem er seine Erkenntnisse publiziert für alle Welt und ohne Lohn, dann nimmt man ihm auch den Blog, vielleicht auch noch den Kopf, wenn er es zu arg treibt mit der Aufklärung!?

Weshalb soll es dem Blogger besser haben als der Königskerze in der freien Natur, die auch nur so frei ist, wie es der selbstherrliche Mensch zulässt mit seinen Vertilgungswaffen, die vor keinen Insekten Halt machen, noch vor Königskerzen, die noch herrlicher sein wollen als er es selbst schon ist!?

Wie ein gerupftes Huhn steht sie nun da - wie ein Verhörter nach dem Verhör in den Tagen des Kommunismus – ohne die schönen Blätter, die alle weg sind – doch der Wachstumstrieb in der Mitte der Pflanze hat überlebt!

Sie darf es noch einmal versuchen – bis zum nächsten Schnitt mit der Sichel, der Sense oder mit dem Rasenmäher, der als rücksichtloser Mensch naht ohne Sinn für die Wesen der Natur oder als Roboter mit scharfen Scheren, der längst eine Waffe ist und ein Krieger ist, Feind von allem, was lebt.

 

Symbiose - Ameisen siedeln gelbe Blattläuse an

   


Die Symbiose an der Königskerze - Ameisen siedeln Läuse an, ein Schauspiel der lehrreichen Art in meinem steinernen Garten im Deja-Vu


 


 

Der wild gesprossene, mir Schatten spendende Weißdorn ist weg, musste weg, enthauptet in einer Zeit der Dekapitationen - mit einem scharfen Schnitt über der Wurzel, was dann auch den Leib stürzen ließ und den Kopf fallen; denn abgeschnitten von der Nahrungszufuhr und dem alles Leben erhaltenden Wasser stirbt jeder Kopf, fällt, noch vor dem späteren Absterben der starken Wurzel, wenn der Mensch auch das Nachtreiben verhindert.

Also suchten die Ameisen, die in dem Blattwerk des Weißdorns vor Wochen schon Läuse angesiedelt[1] hatten, begehrlich nach dem von jenen abgesonderten süßen Saft, nach einem neuen Wirt - und fanden diesen auch gleich daneben, in meinem Prachtexemplar aus der Phalanx der sechs Königskerzen.

Auf der Unterseite der behaarten Blätter der Heilpflanze: gelbe Läuse in großer Zahl!

Melkende Ameisen im Auf und Ab an dem Stengel von gestern der heute Stängel heißt, im geliebten Deutsch Goethes, das auch mein innig geliebtes Deutsch ist, dort, wo es noch nicht in verhunzter Form auftritt.










Königskerze - Nachwuchs 




Königskerzen - Nachwuchs 



Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026


Carl Gibson unter verblühenden Königskerzen Ende August 2026


Der Schriftsteller und der Gärtner

Der eine wirft seine kümmerlichen Körner aus, steckt ein paar Pflänzchen in die Erde – und fährt, wenn auch nicht sonderlich begabt, nach kurzer Zeit schon eine reiche Ernte in die Scheuer.

Der andere arbeitet oft lange Jahre - und schwer, um dafür nichts zu ernten, bei aller Begabung, nur Hohn Hohn und Spott und Neid, denn die Früchte – auch seiner Arbeit - geziemen den staatlich Protegierten.


 


Die Königskerzen in dieser Gegend sind - fast - alle schon verblüht 




Mein Prachtexemplar hält noch dagegen - Ende August 2026





Eidechse unter der Königskerze zwischen Rosmarin und Lavendel









Verblühende Königskerzen in der Nachbarschaft - Ende August 2026




 Königskerzen in Dittigheim


 


Tomaten verschimmeln kurz nach der Ernte



Glanz und Elend der Genetik - die Neuzüchtungen sind einfach nicht lagerfähig, verschimmeln vor meinen Augen







Ob gelb oder rot und obwohl an der Luft - sie degenerieren schnell


 


Graureiher in der Morgensonne 




Graureiher in der Morgensonne mit Taube





Der Graureiher in der Morgensonne vor meiner Haustür

Bis zur Tauber muss ich nicht gehen – wie so oft – um ihn zu erleben; während ich mein karges Frühstück einnehme auf der noch kühlen Terrasse, das zweite nach dem Milchkaffee schon in der haben Nacht, kommt er herangeflogen aus den Lüften und setzt sich, wo gerade noch eine Taube saß, in die Spitze eines Baumes, den schwächeren Vogel, den ich gerade abzulichten gedachte in der hellen Morgensonne, mit Macht verdrängend.

Also fotografiere ich ihn, den Scheuen, der, nicht weit hier, am Stadtrand, am Jakobsweg dort wohl seinen Horst hat, wo ein ganzes Dutzend Reiher hausen. Nicht selten fliegen mir einige dieser Vögel tagsüber über den Kopf, um hier am Bach oder an der nahen Tauber zu landen, wo es frischen Fisch gibt, auch ohne Anglerschein.

Die Sonne strahlt in an – er scheint bereits satt zu sein, schon nach dem Frühstück, das es ich aus dem Brehmbach holt, unmittelbar unter ihm, auch das Mittag- und Abendessen, wenn der Tag im hold ist. Jährlich werden dort Fische eingesetzt, ein paar tausend Forellen aus der Rhön, zwei im Jahr für den Angler, die anderen für den Reiher, den es hier auch als Silberreiher gibt, nur seltener!?

Wie ich dem Biber[1] nachstieg, drei Jahre hindurch, in der Region an den Bächen, vor allem aber an der Tauber, so machte ich Tausend Reiher[2]-Aufnahmen, stellte die Bilder ins Netz, auch auf Mäusejagd, da Mäuse vielleicht sättigender sind als Fische – und leichter zum Fangen.

Über den Dingen thront er, saturiert und selbstzufrieden – und unter ihm das Tosen der Welt: eine Dame mit Hund, nach alter Schule noch wandelnd, ohne Handy, dann ein Jogger, ein Traktor, Fußgänger, der Zug über das die Gleise am Viadukt rollend, dann noch eine jüngere Frau mit Hund, die Enkelin vielleicht, und auch ohne das Handy vor der Nase, das Statussymbol schlechthin, das heute in Deutschland zum aufrechten Gang gehört.

Auf den Abflug wartend, stehe ich eine Viertelstunde fast reglos da – und verpasse diesen doch, gleich manchem im Leben.

Der Vogel ist frei – und er fliegt, wohin er will und wann er es will.



Die kleine Eidechse erkundet die Welt am steinernen Garten 



  Kleine Eidechse erkundet die Welt am steinernen Garten 






  Kleine Eidechse erkundet die Welt am steinernen Garten 

















 

 Nachwuchs in der Eidechsenfamilie im steinernen Garten



 Nachwuchs in der Eidechsenfamilie im steinernen Garten

Nachwuchs in der Eidechsen-Familie - der steinerne Garten, ein Ort des Lebens!

Aus einer Eidechse wurden zwei - jetzt sind es drei!

 

Wo die Eier abgelegt wurden, konnte ich nicht feststellen. Heute sehe ich nur die Frucht der guten Beziehung: 

eine junge Eidechse, noch unsicher auf der Welt, huscht über die warmen Steine.

 

Wahrscheinlich werden es noch mehr?







Oben auf dem Stein, kaum zu erkennen, die junge Eidechse, frisch auf der Welt! 




  

 

Blick aus dem Fenster - die Goldruten hinter Stacheldraht



Die Goldruten hinter dem Stacheldraht

Dier Goldruten –  invasive Pflanze?

Ich muss nur aus dem Fenster schauen, über den Stacheldraht hinaus, um diese „Pracht“ zu genießen, in Gelb, fast wie bei van Gogh und bei der Königskerze.

Leute gibt es, die den Stacheldraht lieben, neben der Giftspritze mit Giften gegen Pflanzen und Insekten, Leute, die wohl nie hinter[1] Stacheldraht leben mussten!

Der Wald hier über Tauberbischofsheim ist voll von Stacheldraht, nicht viel anders als in den Vogesen[2] am Hartmannswilerkopf an den Kasematten aus dem Ersten Weltkrieg!

Manches edle Reh bricht sich dort das Genick – und wohl auch ein Naturfreund auf der Suche nach den Pilzen, die er hier nicht finden wird, im besonders trockenen Wald.

Die Goldruten findet man hier überall an den Schrebergärten, 

nutzlos, doch schön!?

 

 

 

Der Goldregen am "Schönen Ort" im Beet, gleich neben den von unbekannter Hand geköpften Farnen




Der Goldregen am "Schönen Ort" im Beet, gleich neben den von unbekannter Hand geköpften Farnen







 

Dumm und verrückt waren noch nicht genug für das ganz große Geschäft[1],
 

 

„Herta Müller hat sich bei ca. 5 Verlagen eingeschlichen die mit ihr viel Geld verdienen.“

Aus der E-Mail des BND-Mannes Werner K. an Carl Gibson vom 1. Juni 2009, noch vor dem Nobelpreis. Siehe den Beitrag unten.


es musste auch noch eine Heldin her und ein Nobelpreis an die Lichtgestalt – und für ganz Deutschland.

 



„Wenn die Literaturmafia es will“[1],

dann bleibt auch das Räderwerk in Bewegung,

durgesetzt mit starkem Arm und mit Macht – die Geld-Druck-Maschine, frei nach Corleone.



[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn die Literaturmafia es will,

 


Die Zeit der Reife 


 im Umfeld des steinernen Gartens


Am Stock gereift


Ein Wunderwerk der Genetik?


Krumme Paprika - gerecht nach EU-Norm?








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