Auch das[1] nennt sich „Buch“!
Die Wallmodens, Gutsbesitzer in Niedersachen, kennen sich sicher aus mit
Mist?
Wohl auch damit, wie man Mist zu Geld macht!?
Über Bücher, die im eigentlichen Sinne der Definition Buch überhaupt keine
Bücher sind, nicht einmal richtige Hefte!?
Meine kurze Auseinandersetzung mit dem Wallstein-Verleger Thedel von Wallmoden[2],
die fruchtlos blieb, geht in das Jahr 2015 zurück, als er meine – ihm zugesandte
-Beweisführung „Plagiat als Methode“, die an 59 US-Elitehochschulen
vorliegt, aber kaum an einer deutschen Universität zu finden ist, es sei denn
im Giftschrank (?), de facto ungelesen am mich retournierte – mit der
warmen Empfehlung, Herta Müller nicht vor Gericht zu verklagen.
Den Ausdruck „literarisches Plagiat“ hatte der Dozent aus Heidelberg noch
nicht gehört!
Der Wallstein-Verlag ist wohl einer von den 5, bei denen sich Herta Müller –
nach den Worten des BND-Mannes Werner K. „eingeschlichen“ hat, und wo mit dem –
synthetisch gemachten -Namen „viel Geld“[3]
verdient werde, neben dem Rowohlt des einen Michel (Naumann, der „Verhörer“,
aus der SPD, seines Zeichens deutscher Kulturstaatsminister von Kanzler Schröder)
wie des anderen Michel (Krüger aus dem Carl Hanser Verlag in München!?
Auf dieses Buch kann Thedel von Wallmoden besonders stolz sein, denn schon
der Titel klingt nach nobelpreiswürdiger Weltliteratur; noch mehr aber auf das
andere, das ein geringfügig ergänzter Aufguss der grotesken Münchhausiade aus
der ZEIT ist, Juli 2009, dort schon korrigiert, retuschiert werden musste, bevor
ich als einer, der auch darüber „ein ganzes Buch“ schrieb, als richtigstellender
Zeitzeuge „gesperrt“ wurde – mit den Mitteln der Diktatur und den Methoden
des Giovanni di Lorenzo wie des Genossen Naumann im Geist von Corleone!
Auf der Buchmesse in Frankfurt ging ich in alle den Jahren immer wieder an
dem Wallstein-Verlag vorbei, ohne Lust, mich mit dem Verleger herumstreiten zu
wollen!
Möge er weiterhin stolz auf das sein, was diese Herta Müller, von deren ergaunertem
Nobelpreis[4]
er mit profitiert, tatsächlich geschaffen hat – an Lug und Trug und Hetze … und
in Namen der deutschen Literatur!
Mögen die Leser im Ausland aber den – sehr aussagekräftigen - ZEIT-Artikel
nachlesen – im Original, publiziert, nein, nicht in Absurdistan, sondern, lange
nach Münchhausen, im freiheitlichen Hamburg an der Elbe!
Er gibt Auskunft über das deutsche Wesen heute, an dem einst die Welt
genesen sollte!
[1] Carl
Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: So etwas nennt
sich „Buch“!
[3] Carl
Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Zum Schweigen der Kritiker in
Deutschland: Eigen-Interessen und Interessenkonflikte verhindern die Wahrheit –
oder: weshalb die Literaturkritikerin und Fernseh-Moderatorin Elke Heidenreich
nicht kritisch gegen Herta Müller vorgehen wollte, seinerzeit, im Juni 2009,
noch vor dem Skandal-Lügen-Artikel in der ZEIT und noch Monate vor dem
politisch eingefädelten Nobelpreis
Im
gleichen Ordner ableget – meine Korrespondenz mit dem Wallstein-Verleger. Beim
Hanser Verlag wurde ich hingegen nur „verarscht“, wie es im deutschen Volk heißt!
[4] Ein ganzes Netzwerk (der Profiteure!)
hat an diesem Nobelpreis über eine Marionette auch och der undeutschen Art gestrickt, Dunkelmänner, die
auch mich seit Jahren bekämpfen, in vielen Formen – doch wie soll ich als
Einzelner gegen all diese Seilschaften mit Macht und Geld ankommen?
Nicht
vor Gericht, nur mit der Feder – und über den Blog, solange dieser noch da ist!
| Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026 |
Demokratie ist,
wenn zwei Unanständige einen Anständigen überstimmen.
So entscheiden sich Schicksale, wenn andere über ein Los[1] bestimmen – und so entscheiden sich auch die Schicksale ganzer Völker und Nationen, im Namen der Demokratie.
[1] Über mein akademisches Sein wurde so entschieden. Ich habe seinerzeit die Konsequenzen aus diesem hehren handeln gezogen und der deutschen Hochschule für immer den Rücken gekehrt, ohne Doktorgrad nach verweigerter Promotion aus formalen Gründen, doch für ein Buch, das um die Welt ging. Den Schritt damals, der ein Rückzug war auch aus dem öffentlichen Leben, habe ich bis zum heutigen nicht bereut.
Was wäre, wenn man den ohnmächtigen Philosophen, der nur noch geistig wirkt über seine Bücher, die nicht Giftschrank stehen und über seine Blogs, die man noch nicht geköpft hat, willkürlich und mit Macht aus dem Dunkeln heraus, nun tatsächlich in die Politik berufen und dort mit einer gewissen Macht ausstatten würde?
Ich würde, konsequent wie ich nun einmal bin, die Demokratie in eine Diktatur verwandeln, drakonische Maßnahmen umsetzen, zum Schutze von Individuen, Volk und Staat, wurde mir unterstellt!
Fakt ist: man würde mich, den Einzelnen, auch dort überstimmen; denn überall in der Demokratie, in der Knesset, in den USA. in Berlin oder in Brüssel, entscheiden Mehrheiten, während die Minderheit eine Minderheit bleibt wie der einsame Denker auch ein einsamer Rufer in der Wüste, ein Prophet, der im eigenen Land nichts gilt, weil Parteien für politische Mehrheiten sorgen.
Also bleibe ich, der Parteien-Skeptiker, ein wachsamer Staatsbürger, der darüber wacht, dass diese – wenn auch unzulängliche – Demokratie – als die immer noch beste Staatsform in dieser besten und gerechtesten aller möglichen Welten der Jetztzeit – nicht noch mehr von den korrupten und selbstgerechten Rücksichtslosen aus der Politik, von Zynikern der Macht verdorben, auf den Hund gebracht und in den Dreck gezogen wird bei der Preisgabe aller hehren Prinzipien, der echten Werte wie der Moral.
Aus welchem Grund betreibe ich seit dem Jahr 2010 gleich mehrere Blogs?
Um der vollen, uneingeschränkten Aufklärung willen, aber auch als eine Art „Rückversicherung“ gegen Repressionsmaßnahmen der – offiziell nicht existenten – Zensur in den freien Demokratien der westlichen Welt!
Mein Trost – immer mehr Gescheite aus aller Welt lesen meine Blogs!
Dass man die Daumenschrauben mehr und mehr anzog, seitdem ich kritisch über Gaza schrieb, darüber klagte ich schon Jahren, wieder und wieder, bis zuletzt, als schon absehbar war, dass es noch drastischere Einschnitte geben würde – und dass man meine Hauptblogs nahezu ganz ausbremsen würde: das nahende Ende sah ich auf mich zukommen; doch dass es den – in den USA verankerten – Blog bei WordPress treffen würde, das konnte ich mir in den kühnsten Träumen nicht vorstellen, war jener Blog doch gegen deutsche Lügen und Täuschungsmanöver gedacht, begründet in Zeiten, als ich in Deutschland ausgesperrt und bekämpft wurde, zunächst bei der ZEIT in Hamburg, dann aber auch an anderen Fronten, bis hinein in die akademische Welt, die einen Giftschrank für einige meiner Bücher bereithielt, und das, obwohl auch dort nicht Verbotenes geschrieben wurde.
Von meinen 7, 8 Blogs, die es seit 2010 gibt, müssen drei, vier nicht unbedingt sein; über Natur, reise, Humor können auch andere schreiben, noch besser als ich es kann; doch die anderen über Politik, Zeitkritik, Philosophie, Zeitgeschichte und Aufklärung, wo ich als Zeitzeuge rede und berichte, die mussten sein, wenn Aufklärung überhaupt noch stattfinden soll in dieser Welt der Guten und Gerechten, die sich als Vordenker ganzer Nationen im Besitz der einzigen Wahrheit wähnen, typisch für die „Zeit der Pharisäer“, die, quasi zum globalen Phänomen geworden, längst den gesamten Westen erfasst hat, speziell seit Trumps Erscheinen am politischen Firmament.
Wie Phönix aus der Asche wieder aufgetaucht: meine Blogs „Werke“ und „Philosophie und Essayistik – mit großem Anklang, wenn auch ohne direktes Feedback – sie gleichen versunkenen Städten aus vergangenen Welten, in welcher die Leser als neue Entdecker das vorfinden, was ich vor Jahren aussäte, nicht nur für tumbe deutsche Köpfe ohne Augen, Ohren und Gehirne, sondern für die Welt, ursprünglich Verborgenes ans Licht bringend!
Ein Blog ist tot, andere erwachen zum neuen Leben!
Die Wahrheit kann man zwar zurückdrängen, zeitweise verdrängen, aber nicht ganz „aus-merz- en“, weder im Deutschland der Unmündigen und Denkfaulen, noch in den einseitig ideologisierten, indoktrinierten, manipulierten USA des Donald Trump, der doch nur eine transitorische Erscheinung ist, mit absehbarem Ende.
Mit dem Lichten der Wahrheit – und das ist schon seit Sokrates so – regeneriert sich auch die Demokratie wieder, während Usurpator, der ein Tyrann ist, mit seinem Ungeist im Hades verschwindet.
Nicht nur die „offenbarte Wahrheit“ wird Menschen frei machen, sondern vor allem die echte, die nicht religiös gebundene – die Wahrheit der wahren Philosophen, die Wahrheit an sich.
Durch die Hintertür wieder herein
In zynischen „Zeiten der Dekapitation“, die auch vor kleinen, „unwichtigen“ Bloggern nicht haltmachen im freien Westen ohne Zensur, müssen eben diese Kastrierten des Geistes es halten wie die unverschämten Politiker á la Netanjahu: wirft man sie durch eine Tür hinaus, kommen diese Gestalten postwendend zur anderen Tür wieder herein, um zu ihren Zwecken zu gelangen, wenn schon nicht im Gespräch und über Verhandlungen, dann eben im Vernichtungskrieg.
Also muss auch der kleine Blogger publizierte Artikel, die von den großen Internet-Suchmaschinen nicht gewollt und somit nicht weitergereicht werden, wiederholen, wobei die veränderte Überschrift zur Hintertür wird, die Botschaften vielleicht doch noch ans Ziel bringend, zum Yeti und zu den Menschen auf Tuvalu.
Also wiederhole ich das, was ich vorgestern gestern publik machte, gestern auch noch in überarbeiteter Form, noch einmal, eben, weil es wichtig ist – für mich, in einem Land agierend, in dem ich einfach nicht durchdringe, weil man in diesem Deutschland der Guten und Gerechten wie der zynischen Politiker, die nicht mehr wissen, was Scham bedeutet, noch Unverschämtheit, bestimmte Wahrheiten einfach nicht zur Kenntnis nehmen will, alles verdrängend, was politisch gerade nicht konveniert.
| Carl Gibson unter verblühenden Königskerzen Ende August 2026 |
Klarsichtig, wenn auch ohnmächtig und übermüdet –
Carl Gibson über Bücher, die er nicht drucken kann und Klarstellendes zum Los seines Testimoniums zur jüngsten Zeitgeschichte in zwei Bänden „Symphonie der Freiheit“, 2008 und „Allein in der Revolte, 2013.
Post festum: das Internet hilft heute mächtig mit bei der Aufklärung, doch für die Wahrheitsfindung in der einen Sache ist es fast schon zu spät!?
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Nachdem man mir den einen Blog genommen hat, willkürlich und in arroganter Machtausübung der zynischen Art, befindet der andere sich auf einem Allzeithoch – mit weit über 1 520 000 Klicks seit dem Bestehen im Jahr 2010 und über 80 000 Zugriffen aus aller Welt in diesem Monat August 2026, das Interesse der Welt an meinen Beiträgen konkret belegend, während die beiden anderen – von mir jüngst „reaktivierten“ Blogs „Werke“ sowie „Philosophie und Essayistik“ mit jeweils über 17 000 Klicks stark im Aufwind sind.
Ohne Rücksicht auf die Genesung nach schwerer Erkrankung im Jahr 2019, schrieb ich 7 Jahre hindurch und praktisch rund und die Uhr das nieder, was ich glaubte sagen zu müssen und machte viel davon publik. Einiges ist noch davon da, kann noch gefunden werden; anders ist weg – mit dem getilgten Blog, unwiederbringlich verloren, falls es mir nicht gelingen sollte, die Bücher zu bringen, aus eigener Kraft zu publizieren oder mit fremder Hilfe, in welchen das Getilgte, Ungewollte, Tabuisierte dann zu neuem Leben erwacht, Zeugnis ablegend für das, was nicht sein sollte im freien Westen ohne Zensur!
Fakt ist: ich sitze heute auf einem Berg von einem guten Dutzend Manuskripten, die fast alle zu groß, zu voluminös sind, um von mir – auf bewährte Weise – auch künftig aus eigener Kraft verlegt zu werden!
Was kann ich tun, da mir die Kapazitäten und auch die Mittel fehlen, um das Geschriebene in Umlauf zu bringen, unter anderen fast 2000 Seiten über die „Drei Kriege“ dieser Tage![1]
Etablierte Verlage aber werden sich hüten, sich in die Nesseln zusetzen, in dem sie sich – diese Werke publizierend – mit den offiziellen Narrativen, also mit dem System anlegen!
Noch habe ich nirgendwo angefragt, denn ein Bettler bin ich noch lange nicht!
Auch weiß ich es nicht, wie ich aus diesem Dilemma, das einem Teufelskreis gleicht, erfolgreich herauskomme, in der auch noch global verfahrenen Situation, nachdem die in Deutschland gemachten Fehler der Prinzipienvergessenheit über Vertuschung und Verdrängung im Sinne einer moraltilgenden Staatsräson seit Trump auch auf die USA übergegriffen haben, um dort noch zerstörerischer zu wüten als im provinziellen Deutschland der Kleinkarierten und Formatlosen in der Politik.
Das Internet hilft mir heute, wo es nur kann, mit Macht, namentlich über den Browser Edge vom Microsoft, über immer neue Verschlagwortungen in der Suchfunktion Faktisches aus der Vergangenheit ans Licht der Welt zu bringen, viel davon über meine Werke und Kritiken seit 2008, so den „Schnee von gestern“ wieder reaktivierend, das Verschüttetes aus dem Schlamm des Internets nach oben spülend zwecks neuer Sichtung – doch viel davon kommt spät, fast zu spät, denn die gerissen Akteure von gestern, Dunkelmänner avant la lettre, habe ihre Schäfchen schon längst im Trockenen – und das viele Geld im Beutel, als moderne Beutelschneider der unverschämten Art mit Krawatte, in Nadelstreifen und in Amt und Würden!
Einem üblen Machwerk von Anfang an, seit 1982, bestehend auch ein paar lumpigen Büchlein mit schlechter, geschmackloser, obszöner „Literatur“, eingefädelt und durchgesetzt von – immer noch nicht enttarnten – Dunkelmännern in Deutschland, dazu auch noch antideutsch und die kommunistische Diktatur aktiv stützend, habe ich 1 000-Seiten Opus entgegengesetzt, ein komplexes Testimonium – in ferner Anlehnung an Balzacs „Comédie humaine“, aber die Realität der kommunistischen Groteske[2] einfangend, das untergehen musste, da man zu feige war in deutschen Landen, sich dem „Gegenentwurf“ zu den Witzbüchlein zu stellen, etwa in einer „Disputation“ á la Heine, an der Alma Mater ebenso wie in der doch „offenen Gesellschaft“ des freien Westens, die aber ausblieb im verlogenen Deutschland der selbstgerechten, auch noch im Bund mit den nicht minder verlogenen Rumänen in der neuen Vasallenrolle auf dem Weg in die EU als untertänigst ergebene Diener, aber an der Seite Deutschlands, so konzipiert in der Denkfabrik der Persilschein-Fabrikanten, wo man gelegentlich auch mit dem Allerwertesten denkt.
Die Diskussion über meine „Symphonie der Freiheit“, 2008, die den deutschen Papst möglicherweise inspirierte, weniger aber die Politiker aus Berlin, Hamburg und München, wurde in Deutschland verdrängt, nicht viel anders als die öffentliche Debatte in der ZEIT schlicht „abgewürgt“ wurde und ich, der Richtigsteller und Zeitzeuge, „gesperrt“, ausgesperrt, nachdem sich die notorische Lügnerin und Täuscherin Herta Müller dort in dem Skandal-Artikel schon um Kopf und Kragen geredet hatte, Juli 2009, Monate vor dem – politisch eingefädelten und wahrscheinlich eingekauften – Nobelpreis für Literatur 2009, echt demokratisch, aber mit den Mitteln der Diktatur und der Methode aus Corleone.
Verdrängt wurde die Debatte über das Buch des Zeitzeugen aber auch bei den neuen Demokraten in Bukarest, obwohl von mir darin rumänische Zeitgeschichte abgehandelt wird, von Willigen aus der Verlagswelt, die man inzwischen ins Boot genommen hatte, als gute Kumpane, auch für den Coup in Stockholm, denn in einen von Kommunisten kaputt gemachten Staat der korrupten Art lassen sich neue Alliierte leicht finden, gemäß dem „Pecunia non olet“ der Römer, wobei jedoch das „Liebchen Veritas“ auch dort auf der Strecke bleibt!
Der zweite Band der Symphonie der Freiheit“, namentlich „Allein in der Revolte“, der eigentlich der erste Teil meiner Memoiren ist, sollte ganz verhindert werden, da sich dort die Kapitel wiederfinden, aus welchen Herta Müller wüst abgeschrieben, plagiiert hat, um sich selbst als ein Opfer der Securitate zu inszenieren, vor dem Michel, vor dem naiven deutschen Publikum, das das Abstrus-Absurde aus den ZEIT-Artikel - und auch noch in Berufung auf Gauck - trotzdem hinnahm ungeachtet der Erfahrungen mit der DDR-Geschichte.
Mein damaliger Verleger aus dem Druckkostenzuschuss-Verlag mit Hängematte, dem ich das große Projekt hatte zukommen lassen, weil ich ihn, den Kollegen aus der Philosophen-Fakultät zu Würzburg für integer hielt, überredete mich damals nicht nur dazu, dem 2. Band vor dem 1. Band zu veröffentlichen, was höchst ungewöhnlich ist, verbunden mit der Zusage, Allein in der Revolte“ drei Monate nach der Symphonie der Freiheit“, Mai 2008 publiziert, folgen zu lassen; er fiel mir auch noch in den Rücken, indem er – vertragsbrüchig werdend - Allein in der Revolte“ überhaupt nicht mehr drucken lassen wollte!
Vermutlich hatte er sich mir der Gegenseite, die die Macht und das viele Geld, auch für die vielen Handlanger in dem Coup, irgendwie arrangiert, darauf spekulierend, ich werde ihn – schon aus materiellen Gründen – nicht verklagen können, was auch zutraf!
Erst mit Hilfe des VS und der Gewerkschaft ver.di gelang es dann über juristischen Beistand der kompetenten Art
Allein in der Revolte“ doch noch ans Licht der Welt zu bringen,
doch erst im Jahr 2013, ganze 5 Jahre verspätet, für die Leser aus dem Banat, die dort das Erwartete vorfanden, aber auch für Deutschland und für die Welt, weil die Nobelpreisvergabe an Herta Müller, so obskur sie auch war, durchgezogen werden konnte,
ohne dass die Plagiat-Diskussion geführt worden wäre oder
die Debatte um die konstruierte Vita der Pseudo-Dissidentin, inszeniert von der KAS der CDU unter der Regie des deutschen Kulturmenschen Dr. Bernhard Vogel, der angeblich ein Fünkchen Kultur mehr hatte als Gönner Helmut Kohl, der fast ganz ohne Kultur auskam.
Als ich im Jahr 2014 meine 3 Beweisführungen vorlegte, die man an 50 US-Universitäten findet, nicht aber im Deutschland des Michel, hatten der Michel aus Hamburg und der Michel aus Michel in trauter Einheit mit der SPD und CDU wie mit Kreisen der deutschen Spitzenwirtschaft, verantwortlich für das notwendige Geld, den Coup längst abgewickelt, das Fell des Bären längst verteilt!
Jeder Handlanger bekam wohl auch etwas ab, alle, die mein Werk, ein „Lebenswerk“, zu verhindern halfen, mein Aufklärungswerk auf 1000 Seiten, vom kleinen Verleger, über weitere Verleger in Deutschland, die auf ihre Weise mitwirkten, über Claqueure und käufliche Rezensenten wie Journalisten bis hin nach Bukarest, zu den geläuterten Kommunisten Ceausescus, die es vorzogen, ihre eigene Geschichte nicht geschrieben zu sehen, mit Freude aber an der klingenden Münze aus Deutschland, die harte Währung war wie der Dollar!
Obwohl guten Willens und von der Lust auf Aufklärung der kommunistischen Verbrechen getragen und erfüllt, aber auch motiviert, der kommunistischen Unterwanderung Deutschlands schon vor der Wende, 1987, als die Kommunisten Ceausescus hier ankamen, geschart um Herta Müller, nicht untätig zusehen zu wollen, konnten die Amerikaner in Stanford, Harvard, Princeton, Yale „meine Diskussion“ nicht führen, da zu weit von dem geschehen entfernt – und auch nicht direkt betroffen!
Aber man glaubte mir in den USA,
nicht den Kommunisten um Herta Müller, die auch noch von Gauck mit dem Bundesversdienstkreuz geehrt wurde.
2016, als man zu Würzburg am Main, an meiner alten Wirkungsstätte als Dozent, und zu Köln am Rhein, wo der Bundesverfassungsschutz sitzt und schützt, wen auch immer, zwei meiner Bücher über Herta Müllers Münchhausiaden und über Deutschland Abdriften in den Abgrund aufgrund schlechter Politik aus dem Kanzleramt in den “Giftschrank“ sperrte, statt darüber zu öffentlich zu diskutieren,
glaubten mir die Amerikaner immer noch!
Jetzt, nachdem Trump die gesamte freie Welt auf den Kopf gestellt hat, haben die Bürger der USA eigene Probleme, auch die Eliten, die sich wieder finden müssen, geistig wie moralisch, während Deutschland kein echter Freund mehr ist.
Wenn das Internet des Bill Gates heute aber trotzdem mithilft, meine Aufklärungswerke, etwa das stiefmütterlich behandelte „Allein in der Revolte“, 2013, überlagert von der – bis zu einem gewissen Grad doch problematisierten – Plagiat-Diskussion, an das Licht der Welt zu bringen, was damals schon hätte erfolgen müssen, dann ist das doch hilfreich und begrüßenswert, denn die Anständigen in der akademischen Forschung wir in der internationalen Öffentlichkeit gilt es immer noch! Wenn auch zeitweise hinters Licht geführt, kann die Aufklärungsdebatte jederzeit neu beginnen!
Mein 1000-Seiten-Opus liegt vor – ein objektives „Gegenstück“ zu den „Witzbüchlein“[3] der Inszenierten und synthetisch Inthronisierten, die nicht nur forcierte Machwerke in schlechter Literatur sind, sondern auch eklatante Verfälschungen jüngster Zeitgeschichte – dank nicht aufgearbeiteter, verdrängter verbrecherischer Kommunismus-Geschichte – hier und dort.
Wie schon betont: von den Rumänen, immer schon Opportunisten und an der Seite der Macht, auch bei Antonescu an der Seite Hitlers im Krieg gegen die Sowjetunion, erwarte ich nichts![4]
Doch immerhin noch etwas von dem hinter den Mond geführten Deutschen – und von den Anständigen im Ausland, die man nicht nur frech belogen, sondern denen man – deutsche Rumpelstilzchen und moderne Alchemisten - auch noch auf perfide Weise im schnöden Betrug im korrupten Stockholm das Geld aus der Tasche gezogen hat, lange nach Hans Christian Andersen in seinem weltberühmten Märchen!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Ende der Humanität – ein neuer Titel für mein Buchprojekt „Drei Kriege[1]“!?
[2] Das schönste Kompliment dazu machte mir ein - an sich schweigsamer - Landsmann, in dem er aussagte: „So – wie du es beschrieben hast, so war es!“
[3] Ohne mich selbst loben zu wollen, habe ich, der Urheber der Symphonie, aus der Herta Müller abschrieb, die Sache schon einmal angesprochen, auch als Germanist, der schon 1989 ein Buch verfasste , das um die Welt ging:
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