Wie der Fisch im Wasser,
| Was die Finger schwarz macht, nicht aber die Gesinnung |
Braune Finger, braune Hände, aber noch lange kein braunes Bewusstsein,
Nach einem Herbststurm liegen sie alle auf dem Boden, die Nüsse, im Wald, man muss sie nur noch aufsammeln und nach Hause tragen – für den selbstgebackenen Kuchen, anstatt die Nüsse von den Plantagen aus Chile zu kaufen oder aus Kalifornien, wo man die Bäume düngt, auch spritzt und die Früchte – für die lange Reise nach Europa – gegen Pilze resistent gemacht werden.
Wer Nüsse hingegen schon vor den Stürmen einsammelt auf dem Waldweg, der bekommt schnell braune Finger, sogar braune Hände, denn die Früchte mit den harten Schalen und dem weichen Kern stecken noch in einer grünen Hülle, die, in der Hand zerdrückt, zerquetscht, eine Flüssigkeit absondert, die Finger und Innenhand braun färbt.
In den Tagen der Pandemie sammelte ich, etwas verunsichert durch die Krise, der noch anderen Krise folgten, auch im Nahrungsmittel-Bereich, im Bestreben nach Autarkie in der Selbstversorgung, mehr Nüsse ein, als ich verzehren konnte – frei nach dem Motto: wenn das Brot knapp wird oder ganz ausfällt:
eine Nuss pro Tag, fürs Gehirn zum Schaffen, für nacktes Überleben, am Vorbild des Diogenes von Sinope ausgerichtet, der – als guter Zyniker mit Moral – nur eine Olive von der opulent gedeckten Tafel nahm, um ein Zeichen zu setzen, in Absetzung von der damals schon leicht dekadenten Überflussgesellschaft.
Gesundheitlich angeschlagen und mit einem chaotischen Darm wie geschädigt durch Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen, vertrug ich die Nüsse jedoch nicht, verschenkte viele davon – noch mehr aber brachte ich wieder in die Natur zurück, wo sie anderen Wesen über den Winter halfen.
Braune Finger habe ich auch heute wieder, während ich das braune Bewusstsein bekämpfe,
hier in Deutschland, wo man Nazis erfindet, anstatt eine aufrichtige Diskussion zu führen, auch mit Zeitkritikern in offener „Disputation“ jenseits der Tabus, im Heiligen Land, wo die Apartheid der Rassisten bestimmt, die Folgen und Lehren aus dem Holocaust ignorierend, sowie – zum Schaden des Westens wie der Welt - im Land der Freien, in Amerika, wo die braune Gefahr wieder hochkommt – über Volksverdummung im großen Stil wie einst beim Duce, bei Hitler und bei Stalin oder Mao, braun und rot in Identität, heute erneut über neue Übermenschen und falsche Führer.
Und hinter den Dingen – die Dunkelmänner, braun, schwarz, rot, die mich bekämpfen, in vielen Formen!
Nach einem Herbststurm liegen sie alle auf dem Boden, die Nüsse, im Wald, man muss sie nur noch aufsammeln und nach Hause tragen – für den selbstgebackenen Kuchen, anstatt die Nüsse von den Plantagen aus Chile zu kaufen oder aus Kalifornien, wo man die Bäume düngt, auch spritzt und die Früchte – für die lange Reise nach Europa – gegen Pilze resistent gemacht werden.
Wer Nüsse hingegen schon vor den Stürmen einsammelt auf dem Waldweg, der bekommt schnell braune Finger, sogar braune Hände, denn die Früchte mit den harten Schalen und dem weichen Kern stecken noch in einer grünen Hülle, die, in der Hand zerdrückt, zerquetscht, eine Flüssigkeit absondert, die Finger und Innenhand braun färbt.
In den Tagen der Pandemie sammelte ich, etwas verunsichert durch die Krise, der noch anderen Krise folgten, auch im Nahrungsmittel-Bereich, im Bestreben nach Autarkie in der Selbstversorgung, mehr Nüsse ein, als ich verzehren konnte – frei nach dem Motto: wenn das Brot knapp wird oder ganz ausfällt:
eine Nuss pro Tag, fürs Gehirn zum Schaffen, für nacktes Überleben, am Vorbild des Diogenes von Sinope ausgerichtet, der – als guter Zyniker mit Moral – nur eine Olive von der opulent gedeckten Tafel nahm, um ein Zeichen zu setzen, in Absetzung von der damals schon leicht dekadenten Überflussgesellschaft.
Gesundheitlich angeschlagen und mit einem chaotischen Darm wie geschädigt durch Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen, vertrug ich die Nüsse jedoch nicht, verschenkte viele davon – noch mehr aber brachte ich wieder in die Natur zurück, wo sie anderen Wesen über den Winter halfen.
Braune Finger habe ich auch heute wieder, während ich das braune Bewusstsein bekämpfe,
hier in Deutschland, wo man Nazis erfindet, anstatt eine aufrichtige Diskussion zu führen, auch mit Zeitkritikern in offener „Disputation“ jenseits der Tabus, im Heiligen Land, wo die Apartheid der Rassisten bestimmt, die Folgen und Lehren aus dem Holocaust ignorierend, sowie – zum Schaden des Westens wie der Welt - im Land der Freien, in Amerika, wo die braune Gefahr wieder hochkommt – über Volksverdummung im großen Stil wie einst beim Duce, bei Hitler und bei Stalin oder Mao, braun und rot in Identität, heute erneut über neue Übermenschen und falsche Führer.
Und hinter den Dingen – die Dunkelmänner, braun, schwarz, rot, die mich bekämpfen, in vielen Formen!
Der Walnussbaum und die Nüsse im deutschen Wald,
erlebt auf einem Rundgang an einem sonnigen Herbsttag im Oktober auf dem Weg in das Reich des Bibers im Muckbachtal
| Braune Finger - aber saubere Hände und ein reine Gewissen! |
| Die Nuss im Mauseloch |
| Geschützt in grüner Hülle |
| En deux - zwei Nüsse |
| Post festum - nach dem großen Fressen: Nuss-Schalen |
| Wo sie hinfällt, dort bleibt sie liegen - bis die nächste Maus kommt |
| Hinterlassenschaften - des kultiviert-zivilisierten Menschen ... und der unmündigen Kreatur aus der Natur |
| Die Stadt |
| Junger Nussbaum - kaum mehr als eine Rute, die aus dem Boden schießt, nachdem ein Rabe dort eine Nuss verloren hat, vielleicht, strebt er schon zur Blüte und zur vollendeten Frucht |
| Nussbäume, etwas älter, im Hintergrund, und jung |
| Gut geborgen |
| Sprössling |
| Noch fest in der Hülle |
| Was die Finger schwarz macht, nicht aber die Gesinnung |
| Natur und Zivilisation - mit Windenergie über den Wipfeln |
| Ein Blick zurück, doch nicht im Zorn! |
| Wacholder, jung, ohne Beeren |
| Hochsitz und ein Nussbaum gegenüber, der in diesem Jahr keine Früchte hervorbringt |
| Im Wald - Nussbaum und Nüsse auf dem Boden |
| Pilze am Ende des Waldwegs vor dem Abstieg ins Tal, wo der Muckbach fließt - Judasohren, etwas erholt nach dem heißen und trockenen Sommer |
| Abstieg in das Reich des Bibers, den es inzwischen vor meiner Haustür auch gibt - und am Werk! |
| Am Muckbach - sehr niedriger Wasserstand |
| Wacholder |
| Kaum noch Wasser im Bach, wo sonst der Biber staut |
| Zwischen diesen Königskerzen posierte ich im Sommer - vom Kadaver des Marders keine Spur mehr |
| Die mannshohen Disteln - vertrocknet, denn es ist Oktober |
| Einige Königskerzen halte sich noch |
| Nachkommen der Königskerzen sind auch zu sehen |
| Apfelbäume im Tal - dazwischen ein Reiher, der sucht und findet |
| Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026 |
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