Sonntag, 22. November 2015

„Charisma und Augenmaß“ oder Opportunismus und Demagogie nach dem Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. Der deutsche Politiker und seine Moral


 

„Charisma und Augenmaß“ oder Opportunismus und Demagogie nach dem Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. Der deutsche Politiker und seine Moral[1]


 


Ein „Politiker" - was ist das? Ein Repräsentant des Volkes, der über die Geschicke des Staates und seiner Mitmenschen entscheidet, so wie es ihm gerade in den Sinn kommt?

Nach Gusto?

Oder wie es gerade „opportun“ ist? Ist ein Politiker also ein Opportunist, der das Fähnlein dorthin dreht, woher der Wind weht? Gar ein Demagoge, der dem Volk auf den Mund schaut, um ihm dann nach dem Mund zu reden?

Die aktuelle Debatte, wo ein Politiker auftritt und gegen weite Teile des Volkes wettert, weil die Vielen nicht so wollen, wie er will, zwingt uns, die Zeitkritiker, der Berufs-Politiker-Kaste den „Spiegel“ vorzuhalten, permanent, und zu fragen, ob ein Ethos ihr Handeln bestimmt, langfristige, fundierte Werte, oder ob es doch nur ein gauklerisches Seiltanzen ist, immer wendig, immer flexibel, bereit, so zu handeln, wie es die Situation (und die politische Vernunft - nach Augenmaß und Verantwortung) gerade abverlangen?

 

„Gute Leute“ gehen nicht in die Politik, hört man gelegentlich! Ist das so? Wenn es zutrifft, dann haben wir nur das Gegenteil der guten Leute in der Politik!

 

Und wo bleiben die guten Leute? In der Wirtschaft? In der Wissenschaft? In der Kunst?

 

Oder gar in der Versenkung? Im Untergrund? Resignativ, fern der Gesellschaft, in Abgeschiedenheit und Einsamkeit?

Und das - nur weil sie ihr Selbst nicht verleugnen wollen, weil sie sich nicht – faule Kompromisse eingehend - „verbiegen“ wollen? Weil sie an einem wahrhaftigen, existenziell umgesetzten Ethos festhalten wollen? An Wertvorstellungen, die in heutiger Zeit bereits als antiquiert gelten?

 

Mancher Politiker von heute hat damit kein Problem. Unbeschwert reist er von einer Wahlveranstaltung zur anderen und sagt seinen Wählerpublikum gerade das, was es hören will, dickfellig und ungeniert, nach dem Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“.

 

Wenn es gerade opportun ist, gegen gewisse Bevölkerungsschichten zu hetzen, dann wird eben gehetzt, demagogisch und rücksichtslos, Hauptsache es amortisiert sich anderswo.

 

Wen scheren heute noch „Charisma und Augenmaß“?

Der Politiker – ein „hehrer Geist“, gar eine „moralische Autorität“? Weit gefehlt! Demagogie ist weiterhin die Regel und das kleinliche Taktieren von Stunde zu Stunde.  Prinzipien? Kontinuität? Zuverlässigkeit? Das war einmal …

 

Wie frei ist ein – der Fraktionsdisziplin unterworfener - Politiker wirklich  - und – vor allem - wie souverän?

 

Und was ist er als Person, als Mensch, als Individuum ohne die Partei, die ihn nominiert hat - Eine „autarke Persönlichkeit“?

 

Wem „dient" der Politiker eigentlich? Der Partei,

die ihn gemacht hat, die immer Recht hat, oder, nach preußischer Pflichtethik im Sinne Friedrichs des Großen etwa den Interessen des Volkes?

 

Vielleicht dient er aber auch nur sich selbst, indem er - unter altruistischem Deckmantel – nur eigene Interessen verfolgt,

die eigene Überversorgung,

indem er seine Position und den Staat nutzt,

um diesen auszuplündern, um sich die Taschen zu füllen

und um den eigene Clan zu versorgen -

 

wobei die saturierten Deutschen, den es immer noch sehr gut geht, bei allem Jammern und Wehklagen,

ihren Politikern unkritisch zujubeln und das mittragen, was von ihren so genannten Repräsentanten beschlossen wird?

 

Was ist mit den Abhängigkeiten“ und „Interessenskonflikten der Abgeordneten, der Personen mit Amt und Mandat, der Berufspolitiker allgemein?

 

Sollten diese nicht über noch viel mehr Transparenz“ a priori unmöglich gemacht werden? Glasnost und Perestroika auch bei uns?

 

Gehören Parteispenden nicht gänzlich abgeschafft? Die kleinen und die großen Summen? Stimulieren etwa große Summen zu mehr politischen Engagement?

Cui bono?

 

Lobbyismus, Nepotismus, Korruption sind keine Mittel der Politik in einer funktionierenden Demokratie!

 

Und eine „demagogische Hetze“, wie wir sie gerade aus dem Munde von höchst suspekten moralischen Autoritäten erleben, ist es auch nicht.

 

Politiker halten heute[2] der Gesellschaft den Spiegel vor und werfen mit Steinen auf Gestrandete, obwohl sie selbst im Glashaus sitzen.

 

Drehen wir doch einmal den Spieß um, halten wir ihnen den Spiegel vor, fragen wir nach dem „wahren Gesicht“ oder der verzerrten Fratze dahinter und überprüfen wir die „moralische Basis“ dieser öffentlichen Steinewerfer, die vielleicht morsch ist und das - auf Sand gebaute Kartenhaus - bald zum Einsturz bringen wird.

 

Unsere Politiker von heute sind das Spiegelbild unserer Gesellschaft, die so ist, wie sie ist. Und jedes Volk hat die Politiker, die es verdient.

 




[1] Unter der Überschrift „Politiker und Moral“ publiziert am 21. Februar 2010 in Jakob Augsteins „Freitag“ – online. Marginal bearbeitet.
 
[2] Gemeint ist die öffentliche Stigmatisierung der Langzeitarbeitslosen, der ALG-II-Empfänger, der Sozialfälle aus der angeblichen „Leistungsträger“-Partei PDP heraus im Jahr 2010.




Auszug aus: Carl Gibson, Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, Neue Folge



Germania-Statue, Niederwalddenkmal bei Rüdesheim an Rhein


Germania-Statue, Niederwalddenkmal bei Rüdesheim an Rhein, Detail.

(Fotos: Carl Gibson)



Mehr :


Neu, seit Januar 2015 im Buchhandel:

Carl Gibson,

Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik 


Ein forcierter Nobelpreis für Literatur (2009)!?

Wie eine Hasspredigerin und Systemprofiteurin der Ceausescu-Diktatur deutsche Politiker hinters Licht führt und die Werte des christlichen Abendlandes auf den Kopf stellt!

Abschied von der Moral - Umwertung aller Werte!?

Zum aktuellen politischen Wandel im Land des aufwachenden Deutschen Michel:
Renaissance des Kommunismus, Wille zur Macht oder neues Biedermeier in Deutschland?



Was ist los in Deutschland? 

Verabschiedet sich das neue Deutschland nach der Wende von der Moral? 

Weshalb werden in Berlin Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt? 

Weshalb setzen sich deutsche Politiker rücksichtslos über die Wahrheit hinweg und segnen in fragwürdigen Ehrungen Lügen ab, ohne auf berechtigte Einsprüche und Bürgerprotest einzugehen? 

Fallen die Deutschen, saturiert, apolitisch unkritisch in die Welt des Biedermeier zurück, den Blick abwendend, wenn Unrecht geschieht, während sich so in politischer Arroganz eine neue Form des Willens zur Macht ausbildet? 

Carl Gibsons zunehmend politischer werdendes Aufklärungswerk geht weiter. 

Nachdem bereits in den drei im Jahr 2014 publizierten Kritiken zum Leben und Werk Herta Müllers argumentativ dargelegt und philologisch-komparatistisch im Detail nachgewiesen wurde, wie die umstrittene Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) systematisch lügt, täuscht und plagiiert, fragt der Zeitkritiker Gibson nun nach den Hintermännern der forcierten Abläufe und inszenierten Maskeraden sowie nach dem Endzweck des – für die demokratische Kultur fatalen - Zusammenspiels von Medienwirtschaft und Politik auf Kosten von Ethos und traditionellen Werten. Wohin steuert dieses Deutschland, das die „Tugenden des Kommunismus“, das Lügen, das Täuschen und das Stehlen, der Ehrung wert findet? In den antidemokratischen Berlusconi-Staat der Machtzyniker? Oder fallen die wiedervereinten Deutschen ethisch blind und politisch kurzsichtig in die verlogene Welt des Kommunismus zurück?

Carl Gibson, Zeitkritiker, Historiker, Literaturwissenschaftler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“, lieferte mit seinen autobiographischen Aufklärungswerken „Symphonie der Freiheit“ (2008) und Allein in der Revolte“ (2013), verfasst aus der Insider-Perspektive eines verfolgten Dissidenten während der kommunistischen Diktatur in Rumänien, die realistischen Vorlagen für Herta Müllers Selbst-Inszenierung als Oppositionelle. Gibsons scharfe, seit 2009 weltweit rezipierte Herta Müller Kritik ist in der bundesdeutschen „Forschung“ noch nicht recht angekommen. Mehr zur Materie in den –in Deutschland noch boykottierten, inzwischen aber an den US-Eliten-Universitäten vorliegenden - Studien: „Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht, 2014, in: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014 bzw. in: „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Diese Studien - teils mit umfassender Dokumentation - bilden eine Basis für die noch ausstehende „kritische“ Herta Müller-Monographie  sowie für die systematische Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien.

ISBN: 978-3-00-048502-2







Carl Gibson, Bücher:

Deutsche Nationalbibliothek (DNB):

Internationaler Katalog: Worldcat Identities:

Zur Vita und Auswahl-Bibliographie:





Bücher Carl Gibsons an 

US-Hochschulen – 

nach dem weltweit größten Bibliotheks-Verzeichnis 

(Katalog)


Worldcat:

Lenau:


Plagiat als Methode


Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit


Die Zeit der Chamäleons


Symphonie der Freiheit


Allein in der Revolte

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





 Aktuell in der Presse:

Die Bücher von Carl Gibson - 

und aktuelle Veröffentlichungen (2014/15) 









Ein weiteres Werk aus der Feder des Zeitkritikers Carl Gibson



Wahrheit oder Lüge - Fiktion oder Faktion?

Ex-Regimegegner kämpft weiter. Carl Gibson kontra Herta Müller: "Vom Logos zum Mythos !?",


 Bericht der Tauber-Zeitung vom 21. Februar 2015




Der antikommunistische Bürgerrechtler Carl Gibson mit seinem neuen Werk 
zur "Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik" 

und einer Kopie seiner Securitate-Opfer-Akte, 

eingesehen im Oktober 2010 bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS in Bukarest



Seit Juli 2015 im Buchhandel:

Pressebericht: Hans-Peter Kuhnhäuser, in: 

Fränkische Nachrichten, 11. August 2015.

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/in-single-gesellschaft-standige-begleiter-1.2376562






Das neue Werk von Carl Gibson jetzt im Buchhandel

Carl Gibson

Koryphäen
der
Einsamkeit und Melancholie
in
Philosophie und Dichtung
aus Antike, Renaissance und Moderne,
von Ovid und Seneca
zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche




Das 521 Seiten umfassende Buch ist am 20 Juli 2015 erschienen. 

Carl Gibson

Koryphäen
der
Einsamkeit und Melancholie
in
Philosophie und Dichtung
aus Antike, Renaissance und Moderne,
von Ovid und Seneca
zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche


Motivik europäischer Geistesgeschichte und anthropologische Phänomenbeschreibung – Existenzmodell „Einsamkeit“ als „conditio sine qua non“ geistig-künstlerischen Schaffens


Mit Beiträgen zu:

Epikur, Cicero, Augustinus, Petrarca, Meister Eckhart, Heinrich Seuse, Ficino, Pico della Mirandola, Lorenzo de’ Medici, Michelangelo, Leonardo da Vinci, Savonarola, Robert Burton, Montaigne, Jean-Jacques Rousseau, Chamfort, J. G. Zimmermann, Kant, Jaspers und Heidegger,


dargestellt in Aufsätzen, Interpretationen und wissenschaftlichen Essays

1. Auflage, Juli 2015
Copyright © Carl Gibson 2015
Bad Mergentheim

Alle Rechte vorbehalten.


ISBN: 978-3-00-049939-5


Aus der Reihe:

Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte
und Kritisches zum Zeitgeschehen. Bd. 2, 2015

Herausgegeben vom
Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim


Bestellungen direkt beim Autor Carl Gibson,

Email: carlgibsongermany@gmail.com

-         oder regulär über den Buchhandel.











„Fliehe, mein Freund, in deine Einsamkeit!“ – Das verkündet Friedrich Nietzsche in seinem „Zarathustra“ als einer der Einsamsten überhaupt aus der langen Reihe illustrer Melancholiker seit der Antike. Einsamkeit – Segen oder Fluch?

Nach Aristoteles, Thomas von Aquin und Savonarola ist das „zoon politikon“ Mensch nicht für ein Leben in Einsamkeit bestimmt – nur Gott oder der Teufel könnten in Einsamkeit existieren. Andere Koryphäen und Apologeten des Lebens in Abgeschiedenheit und Zurückgezogenheit werden in der Einsamkeit die Schaffensbedingung des schöpferischen Menschen schlechthin erkennen, Dichter, Maler, Komponisten, selbst Staatsmänner und Monarchen wie Friedrich der Große oder Erz-Melancholiker Ludwig II. von Bayern – Sie alle werden das einsame Leben als Form der Selbstbestimmung und Freiheit in den Himmel heben, nicht anders als seinerzeit die Renaissance-Genies Michelangelo und Leonardo da Vinci.

Alle großen Leidenschaften entstehen in der Einsamkeit, postuliert der Vordenker der Französischen Revolution, Jean-Jacques Rousseau, das Massen-Dasein genauso ablehnend wie mancher solitäre Denker in zwei Jahrtausenden, beginnend mit Vorsokratikern wie Empedokles oder Demokrit bis hin zu Martin Heidegger, der das Sein in der Uneigentlichkeit als eine dem modernen Menschen nicht angemessene Lebensform geißelt. Ovid und Seneca verfassten große Werke der Weltliteratur isoliert in der Verbannung. Petrarca lebte viele Jahre seiner Schaffenszeit einsam bei Avignon in der Provence. Selbst Montaigne verschwand für zehn Jahre in seinem Turm, um, lange nach dem stoischen Weltenlenker Mark Aurel, zum Selbst zu gelangen und aus frei gewählter Einsamkeit heraus zu wirken.

Weshalb zog es geniale Menschen in die Einsamkeit? Waren alle Genies Melancholiker? Wer ist zur Melancholie gestimmt, disponiert? Was bedingt ein Leben in Einsamkeit überhauptWelche Typen bringt die Einsamkeit hervor? Was treibt uns in die neue Einsamkeit? Weshalb leben wir heute in einer anonymen Single-Gesellschaft? Wer entscheidet über ein leidvolles Los im unfreiwilligen Alleinsein, in Vereinsamung und Depression oder über ein erfülltes, glückliches Dasein in trauter Zweisamkeit? Das sind existenzbestimmende Fragen, die über unser alltägliches Wohl und Wehe entscheiden. Große Geister, Dichter, Philosophen von Rang, haben darauf geantwortet – richtungweisend für Gleichgesinnte in ähnlicher Existenzlage, aber auch gültig für den Normalsterblichen, der in verfahrener Situation nach Lösungen und Auswegen sucht. Dieses Buch zielt auf das Verstehen der anthropologischen Phänomene und Grunderfahrungen Einsamkeit, Vereinsamung, Melancholie und Acedia im hermeneutischen Prozess als Voraussetzung ihrer Bewältigung. Erkenntnisse einer langen Phänomen-Geschichte können so von unmittelbar Betroffenen existentiell umgesetzt werden und auch in die „Therapie“ einfließen.

Carl Gibson, Praktizierender Philosoph, Literaturwissenschaftler, Zeitkritiker, zwölf Buchveröffentlichungen. Hauptwerke: Lenau. Leben – Werk – Wirkung. Heidelberg 1989, Symphonie der Freiheit, 2008, Allein in der Revolte, 2013, Die Zeit der Chamäleons, 2014.


ISBN: 978-3-00-049939-5


Copyright © Carl Gibson 2015

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