Sonntag, 26. Oktober 2014

Der Kommunisten-Doktor, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Der Kommunisten-Doktor

Ist eine Erfindung der Neuzeit, eine Art Katalysator, den man braucht, um der Lüge zum Durchbruch zu verhelfen. Er wird dort eingesetzt, wo es gilt, historische Wahrheiten zu verhindern, Fakten zu verschleiern und so lange hinaus zu zögern, bis die Lüge ihr Ziel erreicht hat.
Manchmal schafft es der Kommunisten-Doktor, der unter Kommunisten „promovierte“, um sich im Arbeiter- und Bauern-Paradies einen schönen Lenz zu machen, dank göttlicher Fügung und wohlwollender Seilschaften sogar zum Institutsleiter und Politiker-Berater, stets bereit, kompetent und gewissenhaft über all das Auskunft zu geben, worüber er nichts weiß.

Dreimal darf man raten, wie eine Auskunft ausfallen wird, die ihm den wohlverdienten Herbst verhageln könnte im Kapitalisten-Paradies, wenn er es mit der Wahrheit hält!

Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

 Carl Gibson aktuell in der Presse





http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Carl-Gibson-bezichtigt-Literatur-Nobelpreistraegerin-der-Luege-und-des-Plagiats;art5642,2725468




Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





Copyright © Carl Gibson 2014







Ein Opportunist ist immer käuflich

Ein Opportunist ist immer käuflich

Wer sich unter Kommunisten prostituierte, der prostituiert sich auch unter Kapitalisten.
Man nennt ihm einen Preis – und schon hat man ihn eingesackt. Er steht bereit, für Dienste aller Art, auch für Drecksarbeiten, für Schimpf und Hetze.


Als der Kommunismus Europas sich seinem Ende zuneigte, kamen sie in ganzen Heerscharen in die Welt der Freiheit, rote Saulusse jeder Provenienz, bereit zum schwarzen Paulus zu mutieren. Bevor Markus Wolf kam und seinen Preis nannte, um als freier Schriftsteller unbehelligt durch ganz Deutschland pilgern zu dürfen, kamen Gestalten wie Herta Müller, bar an Bildung und Kultur, unfähig, drei ganze Sätze in korrektem Deutsch auszusprechen, doch schwer bepackt mit einem Sack voller Lügen. An diesem geistigen Vermächtnis knabbert der Deutsche Michel heute noch.

Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

 Carl Gibson aktuell in der Presse





http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Carl-Gibson-bezichtigt-Literatur-Nobelpreistraegerin-der-Luege-und-des-Plagiats;art5642,2725468




Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





Copyright © Carl Gibson 2014




Saumagen-Politiker, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Saumagen-Politiker

sind Zyniker der Macht, die sich auf ihr Ehrenwort berufen, um ein Verbrechen zu decken oder solche, die Verbrechen vom Kommunisten decken, nur weil ihnen das Cholesterin die Denkbahnen verstopft hat. 
Die Heimat meiner Ahnen, die Pfalz, bringt beides hervor: den Saumagen und den Saumagen-Politiker, den Typus ohne Charisma und Augenmaß, der mit einer dummen Geste auf einem Schlag das alles kaputt macht, wofür Bürgerrechtler ein Leben lang kämpften.


Solche Leute halten es mit Herta Müller: Wo der Durchblick fehlt, dort regiert der Nebel!


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


 Carl Gibson aktuell in der Presse





http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Carl-Gibson-bezichtigt-Literatur-Nobelpreistraegerin-der-Luege-und-des-Plagiats;art5642,2725468




Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





Copyright © Carl Gibson 2014









Viel Lärm um nichts? Dadaistisches Happening in Donaueschingen rund um Herta Müllers „Collagen“, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Viel Lärm um nichts? 

Dadaistisches Happening in Donaueschingen rund um Herta Müllers „Collagen“

 

Donaueschingen, Fürstenresidenz am Fuße des Schwarzwalds, bekannt für den gefassten Donau-Ursprung und für modernistische Musik-Festspiele à la Stockhausen und Co., hat sich auch an Herta Müllers „Collagen“ herangewagt – man höre und staune: 

im Rahmen und im Namen von Musik und Kunst!

Statt den Fragen nachzugehen, woher die merkwürdigen Collagen-Ingredienzien der Dadaistin post festum stammen oder mit welcher schärfsten aller Klingen sie Original-Manuskripte anderer Schriftsteller-Kollegen in ihrer Dunkelkammer nach eigener Fasson bearbeitete, um, viel schlimmer als Baselitz, die Welt auf den Kopf zu stellen, ließ man Herta Müller „zu Wort“ kommen.

Dem Originalton der deutschen Nobelpreisträgerin mit dem Kuhstall-Akzent wurden dann - quasi als Interpretation avant la lettre - ein paar schrille Schreie hinterhergeschickt, als Zitat, abstruses Geplärre passend zur Botschaft jener sonderbaren „Collagen“.

Auf die berüchtigste aller ihrer Collagen, auf jene Huren-Eierfolter-Geschichte, die nicht mehr ist als ein freches Carl Gibson-Plagiat, kam dort keiner!

Viel Lärm um nichts?

Auf der Strecke blieben – wie so oft bei den Inszenierungen Herta Müllers und den berufenen Nach-Inszenierungen ihrer genialen Werke – Musik und Kunst!




Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


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Copyright © Carl Gibson 2014
   

Dienstag, 7. Oktober 2014

Herta Müller mit der Stoppuhr unterwegs – Oder Wie deutsche Spitzen-Politiker zynisch instrumentalisiert werden, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Herta Müller mit der Stoppuhr unterwegs – Oder
Wie deutsche Spitzen-Politiker zynisch instrumentalisiert werden


In ihrer sich selbstinszenierenden Securitate-Münchhausiade schreibt die durch und durch verlogene wie rücksichtslose Herta Müller folgendes, um ihre Verfolgung durch obskure Kräfte im Deutschland der jüngsten Zeit quasi unter Beweis zu stellen:

Als mir 2004 der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung zugesprochen wurde, erhielt nicht nur die Stiftung stapelweise Briefe mit den üblichen Verleumdungen. Die Aktion steigerte sich diesmal ins Maßlose, auch das Präsidium des Deutschen Bundestages, der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, die Vorsitzende der Jury, Birgit Lermen, und Joachim Gauck als Laudator erhielten Briefe, die mich als Agentin, Mitglied der Kommunistischen Partei Rumäniens und Nestbeschmutzerin verunglimpften.
Nachts Viertel vor zwölf klingelte bei Birgit Lermen das Telefon,
Punkt Mitternacht bei Bernhard Vogel, dem Vorsitzenden der Stiftung,
und
Viertel nach zwölf bei Joachim Gauck.
Schmähungen und Drohungen, unterlegt mit dem Horst-Wessel-Lied. Diese Anrufe kamen nächtelang, bis die Polizei den Anrufer durch eine Fangschaltung ermittelte.“

Wer dieses frech so daher Geplapperte glaubt, wird selig!

Herta Müller saß wohl mit der Stoppuhr in den Privatgemächern der Professorin, der Ministerpräsidenten und des Pastors Joachim Gauck, abwartend wann der böse Schurke anruft und das Horst-Wessel-Lied vorspielt, eine Melodie, übertragen über fiktive Lautsprecher wie einst bei der Securitate, die von der musisch wie politisch besonders sensiblen Autorin als NS-Propaganda erkannt wurde?

Die hochgradig dummen Behauptungen sind natürlich genau so abwegig, wie alle ihre selbst und schlecht fabrizierten Lügen, Folter- und Verfolgungseskapaden.

Keine Polizeidienststelle wird jemals einen Beweis abliefern müssen, weder in Berlin, wo - nach Herta Müllers Aussage - ein Meuchelmörder hinter ihr her gewesen sein will, um sie umzubringen, noch diejenige Polizei, die den obskuren Anrufer gestoppt haben soll.

Da keiner diesen absurden Behauptungen und anonymen Anschuldigen nachgeht, fabriziert diese Herta Müller aus dem Banat ihre abstrusen Legenden weiter.
Es wäre zu erwarten, dass deutsche Politiker und Akademiker, die auf solch schäbige Weise instrumentalisiert werden, sich dagegen wehren – im Geiste der Aufrichtigkeit und der Wahrheit, statt unwidersprochene Lügen weiter zu ermutigen. Oder?



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

Herta Müller für Börsianer! Oder Die Gauklerin und die Spekulation, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Herta Müller für Börsianer!
Oder Die Gauklerin und die Spekulation

Was hat Herta Müller mit der Spekulation zu tun?
Mit der „geistigen oder philosophischen Spekulation“ natürlich nichts!
Mit der Spekulation an der Börse eine ganze Menge!

In meinen Augen als Börsianer und Literaturkritiker ist sie der Penny-Stock, der von obskuren Kräften aus dem Hintergrund heraus hochgejubelt wurde zwecks eigener Bereicherung.

Das kleine geistige Licht, das Herta Müller in der deutschen Gegenwartsliteratur abgibt und das sie einst in Ceausescus roten Reich darstellte, wo niemand etwas von ihr wissen wollte, das wird sie bald in den Köpfen der Allgemeinheit sein, wenn der mit Macht, politischen Einfluss und einem großen Sack voller Lügen „gepushte“ Penny-Stock dorthin zurück fällt, wo er herstammt, ins Nichts, in die Bedeutungslosigkeit.

Ein Trabbi hat noch nie ein Formel-1-Rennen gewonnen – und aus einem Junk-Papier ist noch nie eine veritable Anleihe geworden!
Lug und Trug wirken nur auf Zeit. Denn letzten aber beißen die Hunde … in der Literatur und an der Börse, wo bekanntlich, vor dem großen Absturz nie geklingelt wird. Die Herta Müller-Aktie befindet sich längst in der Baisse.

Herta Müller aber hat ihren Crash persönlich herbeigeführt – über Hybris, die man auch Dummheit nennen kann!


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)




Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

Michel de Montaignes Essay „De la solitude“- Das Leben in Abgeschiedenheit zwischen profaner Weltflucht und ästhetischer Verklärung.

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