Montag, 6. Oktober 2014

Marcel Reich-Ranicki über Herta Müller, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik


Marcel Reich-Ranicki über Herta Müller

Obwohl er fast nichts von ihr gelesen hat, hat der alte Fuchs der Literaturkritik den Braten gerochen und seine Skepsis gegenüber dieser sonderbaren Literatur in wenigen Worten auf den Punkt gebracht:
Nein, ich meine nicht sein „Kein Kommentar“ zum Nobelpreis 2009, als er sich weigerte – oder weigern musste, überhaupt über Herta Müller zu reden.

Auf die paar Sätze, die paar schon lange vorher sagte, beziehe ich mich: Eine schlechte Sprache … epigonaler Expressionismus … und nichts Konkretes über den Kommunismus. Das sind Essenzen – der Rest ist Exegese.


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)




Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Michel de Montaignes Essay „De la solitude“- Das Leben in Abgeschiedenheit zwischen profaner Weltflucht und ästhetischer Verklärung.

Michel de Montaignes Essay „De la solitude“- Das Leben in Abgeschiedenheit zwischen profaner Weltflucht und ästhetischer Verklärung...