Montag, 6. Oktober 2014

Die fünfte Deutsche Literatur, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Die fünfte Deutsche Literatur

ist genauso notwendig wie das fünfte Rad am Wagen.

Mit dem Exodus hat sie aufgehört zu sein. Kein großer Verlust. Der Raum allein berechtigt die Existenz einer Literatur nicht.

Im Wettbewerb der gesamtdeutschen Literatur aber hält diese fünfte Form nicht stand, schon gar nicht über eklatante Versager und literarische Stümper wie Herta Müller, die das geliebte Deutsch Goethes nur um einige Obszönitäten in schlechter Ausdrucksweise bereichert hat.
An Witz und Geist sind ihr fast alle Repräsentanten jener fünften deutschen Literatur überlegen.


In der literaturwissenschaftlichen Forschung, die in der Materie Herta Müller noch nicht begonnen hat, vor allem aber in der künftigen Literaturgeschichte wird sich das noch herumsprechen.


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)




Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

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