Samstag, 4. Oktober 2014

„Waren Sie ein „Staatsfeind“, Frau Herta Müller? Wirklich?“ Zur forcierten Selbst-Mythisierung Herta Müllers post festum, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

„Waren Sie ein „Staatsfeind“, Frau Herta Müller? Wirklich?“

Zur forcierten Selbst-Mythisierung Herta Müllers post festum, 

Das fragt der skeptische Bürgerrechtler Carl Gibson nicht nur heute, Anno Domini 2014, das fragte derselbe kritisch Nachfragende bereits in seinem „Offenen Brief an Herta Müller aus der Sicht eines Opfers der kommunistischen Diktatur in Rumänien im Juli 2009, als es darum ging, Herta Müllers „moralische Integrität“ und gerechtfertigte Nobelpreis-Kandidatur zu überprüfen, also wenige Monate bevor die kontrovers diskutierte Außenseiterin in Stockholm den Nobelpreis für Literatur zugesprochen bekam.

Aus ihrer stilisierten Rückschau und Selbstinszenierung als Opfer heraus war Herta Müller ebenso ein Staatsfeind wie ihr Gatte aus der KP, der politische Agitator Richard Wagner aus Lowrin im Banat, der loyale Genosse Ceausescus, der seinerzeit kein Dissident sein wollte. In der ZEIT-Münchhausiade vom 23. Juli 2009 schreibt die Phantastin:

Genau genommen dachten wir auch, dass wir zwar ihre Staatsfeinde, aber diesen Aufwand nicht wert sind.“

Merkwürdigerweise ließ der grausame Diktator Ceausescu diese beiden „Staatsfeinde“ in die Welt des Klassenfeindes reisen, ins westliche Deutschland zu den alten Faschisten … und Herta Müller sogar nach Paris.
Beide „Staatsfeinde“ kamen nach ihren Auslandsreisen mit KP-Segen und Tourismus-Visum wieder in Ceausescus Reich zurück, natürlich nur, um noch mehr „Staatsfeind“ zu werden!

Herta Müller, die Heroine aus Nitzkydorf, von einigen Kommentatoren in den Foren – wie dem schlauen Supersvabo -auch süffisant die „närrische Herta“ genannt – ein „Staatsfeind?
Da lachen ja die Hühner!

Als die beiden „Staatsfeinde“ – nach bitter Verfolgung, Eier-Folter, Kreuztritten und Wodka-Therapie – dann ihre rote Vergangenheit samt kommunistischen Ehrungen und Parteibuch die Toilette hinunter gespült hatten, bereit, doch noch im verschmähten Land der alten Faschisten anzulanden, um im sicheren Hafen Berlin-West Zuflucht zu suchen, damals 1987, als die Mauer noch stand, war es – nach Herta Müllers Angaben – zufällig der Bundesnachrichtendienst Deutschlands (BND), der die beiden heimatlich verwahrlosten „Staatsfeinde“ in die Arme schloss und sie, nach Müllers Aussage, ganze 5 Tage befragend festhielt.
Vielleicht wollte der BND von Herta Müller und ihrem KP-Gatten Richard Wagner wissen, wessen „Staatsfeinde“ sie eigentlich sind.
Die Antwort Herta Müllers steht noch aus!

Aber der geduldige Philosoph Carl Gibson wartet noch – höhlt doch der stete Tropfen den Stein, auch nach Ovid!




Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


 Carl Gibson aktuell in der Presse





http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Carl-Gibson-bezichtigt-Literatur-Nobelpreistraegerin-der-Luege-und-des-Plagiats;art5642,2725468


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





 










 

 

 
 
 
 







 
 







 
 













Copyright: Carl Gibson


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