| Fallobst |
Der Sport nach dem Sport:
heiteres Äpfel-Herunterwerfen vom Baum mit herabgefallenem Fallobst, das Nahrung ist, betrieben von "Merkels Gästen" nach dem Cricket[1]-Training als Belustigung, während der deutsche Beobachter dazu schweigt
Einer bringt Rauschgift[2] unters Volk, damit es den Deutschen geht, mit süßen Träumen, etwas Erotik und mit gesundem Schlaf im Wegschauen und im Verdrängen wie Vergessen, während mir nur die Albträume bleiben aus der Verfolgung unnd dem richtigen Verhör, andere spielen Cricket, um nicht auf dsumme Gedanken zu kommen, wenn sie die Mädchen sehen - auch noch nackt[3], am Fluss!
Ein paar Äpfel habe ich auch aufgelesen, hier, am stillgelegten Gleis.
Doch noch nie sah ich einen Flüchtling, der sich nach einem Apfel oder nach einer Pflaume gebückt hätte, um diese aufzulesen und zu genießen.
Der Hunger aus Afrika und Asien scheint vergessen, im deutschen Schlaraffenland?
Vor Tagen nach dem Training:
ein paar gute gelaunte Sportler, vermutlich aus Afghanistan, am Hindukusch, wo deutsche Soldaten - unter Kanzler Schröder und Peter Struck aus der SPD - die Freiheit Deutschlands verteidigten, lasen ein paar Früchte auf, um damit auf besonders schöne Äpfel in der Baumkrone zu zielen.
Welch eine Gaudi unter den Sportlern!
Das Werfen hatten sie gerade eingeübt, auch das Laufen und das Abschlagen, auf dem Sportfeld!
Das war das Vorspiel - wie beim Liebesakt!
Jetzt kam das Nachspiel!
Konsternierte Deutsche sahen dem munteren Treiben zu, auch, wie Nahrung vernichtet wurde, gute Äpfel, die sicher auch einen Besitzer hatten, landeten so im Dreck! doch keiner aus der staunenden Menge der Braven sagte dazu etwas.
Eingeschüchtert und gut umerzogen, wie es der Deutsche nun einmal ist, kann der Fremde ihm auch auf den Kopf steigen, der Gast, Merkels Gast, denn das Gastrecht ist heilig! Un der deutsche hat immer noch ein schlechtes Gewissen!
450 000 Syrer, Todfeinde der Juden,
die Grundsicherung beziehen, so die Schlagzeile gestern im Netz –
wie der arme Deutsche mit kleiner Rente, auch, wenn sich dieser ein Leben lang geplagt hat!
Geht es noch antideutscher - und antijüdischer?
Meine Worte, damals, waren Wind, doch man kann sie nachlesen[4] - und Merkel musste sich nicht vor Gericht verantworten!
Aber Containern ist strafbar im Deutschland der Menschenfreunde und der Gerechten - aus der Schar der bigotten Christen wie der selbstvergessenen SPD!
[2] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Das Versteck oder: wenn man findet, wonach man nicht gesucht hat - Gesucht – gefunden, lange nach Goethe oder: nicht gesucht und doch gefunden, II
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Adam und Eva am Fluss, ganz ohne Feigenblatt und schamlos wie Politiker auch nach dem Sündenfall Oder die Nackten und der Flüchtling – über natürliche Schönheit als Provokation, über Toleranz und Dekadenz … und die Folgen
Das Thema Vergewaltigung deutscher Mädchen durch Afghanen habe ich mehrfach angesprochen.
Anzeige gegen unbekannt, gerichtet an den „Freund und Helfer“ zum Thema: Herannahen eines Fahrzeugs (PKW) mit elektrischem Antrieb, das von dem Fußgänger auf der gleichen Straße nicht gehört werden kann
Moniert habe ich das erst jüngst an dieser Stelle, gehört wurde ich nicht, geschehen ist auch wohl noch nichts, um diesen Missstand, der Menschenleben kosten kann, zu beheben!
Gerade jetzt ein Deja-Vu.
Ein Auto sah ich, ließ es vorbeifahren, in das Gras ausweichend, wo der Hundedreck liegt.
Sekunden darauf – noch ein Fahrzeug unmittelbar hinter mir, lautlos:
ich, in Gedanken, ein Schritt zur Seite: und ich wäre überfahren worden!
Ist das die deutsche Sicherheit im Straßenverkehr?
Ist das Auto wichtiger als der Mensch?
Und, wie schon gefragt, bin ich denn der Erste in diesem Staat der 85 000 000 (Millionen), der das anspricht, wo doch viele Menschen betroffen sind, darunter auch Alte, die nicht mehr gut hören und sehen, sowie Kranke, die sich auch dort bewegen müssen, wo Hunde ihren Kot abladen und Autos zirkulieren!
| Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026 |
Viel Freiheit und Menschenrechte wehten seit je her von Frankreich nach Deutschland herüber, aber auch jede Menge Dreck und Schmutz!
Zankapfel Homosexualität im Spielfilm:
muss man sich die „queeren Filme“ auf „arte“ oder in der Mediathek der ARD überhaupt ansehen, um beim Tabu-Thema mitreden zu können, teils plumpe Machwerke mit wenig Erotik aber hochgradig obszön und garniert mit einer schmutzigen Sprache, die sich gewaschen hat, auch im prüden Amerika der Bibeltreuen und Sittenstrengen?
Man kann natürlich auch wegschauen – wie in Gaza, wo Netanjahu, ein Kriegsverbrecher wie Putin, dank des Wegschauens der Kultiviert-Zivilisierten aus dem Westen über 73 000 Zivilisten ermordet hat, im von den Guten und Gerechten tolerierten Völkermord an den Palästinensern – und das als Jude und nach dem Holocaust!
Obwohl die Sprache der Zigeuner[1] wie der Rumänen mit obszönen Begriffen und ganzen Ausdrücken gespickt, geradezu garniert war im Umfeld meiner Herkunft im - seit 1918 zu Rumänien gehörenden – Banat rund um meine Geburtsstadt Temeschburg (Timisoara), eine Un-Sprache, die auch in das Russische und in das Amerikanische[2] Einzug hielt, nicht weniger derb als in der archaischen Landschaft der Ungebildeten in Rumänien, musste ich Zwanzig Jahre alt werden, um mit dem Phänomen der Homosexualität im tatsächlichen Leben konfrontiert zu werden, namentlich in der kommunistischen Gefängniszelle, wo sich ein halbwilder Ungar an mich, den frisch eingelieferten politisch Verurteilten, heranmachen wollte, um seine Lust zu befriedigen – auch das beschrieben, neben einem Exkurs über die Zigeuner, in meinen Memoiren.
Die Franzosen verstehen etwas von Erotik, dargestellt im Film; doch auch diese ist oft nur schlecht gemacht, pump aufgesetzt, gleich den geschmacklosen Szenen aus dem Milieu der Homosexuellen, wo junge Männer es mit alten treiben, an das alte Griechenland erinnernd, an die Knabenliebe der Philosophen zwischen Ethos, Eros und Thanatos, sowie an die Türkenkriege mit Folgen auch im analen Geschlechtsverkehr, der in der Szene oft euphemistisch kurt „griechisch“ oder „türkisch“ genannt wird.
Die Filme bei „arte“ bilden den Menschen weiter, teils „mit Humor“, oft aber ohne, den Deutschen, den guten Christen, der später einmal vielleicht mitreden will, wenn es um Toleranz geht, um Dekadenz, um Pädophilie und Päderastie[3], Phänomene, die die christliche Kirche auch heute noch bestimmen, nach den Tagen des Mönchtums, die den Plagen nicht Herr wurden mit dem übermächtigen Sexualtrieb, aber auch die christliche Gesellschaft der – bigotten - CDU- und CSU-Wähler, für die Homosexualität gestern noch ein rotes Tuch war, eine strafbare Handlung beim Umgang mit Minderjährigen, heute aber hingenommen wird in Pseudo-Toleranz, auch ohne hingesehen und sich mit der Materie auseinandergesetzt, kritisch beschäftigt zu haben, namentlich mit einem Tabu und vielen!
Homosexuelle in Position sind erpressbar – Sicherheitsrisken für ganze Staaten!
Auch das wird in dem schmutzigen Film über Trump eingefangen, wo der Trump- und Mafia Anwalt Cohn, selbst ein schwuler, der Chef der US-Justiz erpresst – mit Erfolg, während ältere Deutsche sich vielleicht noch an den Fall des Generals Kissling[4] erinnern.
Was ist noch schön?
Was noch sittlich?
Was muss der Bürger ertragen, wenn die Politik für ihn das Fernsehen macht – im Namen der Freiheit, doch nach eigenem Empfinden, was notwendig ist u d gut!?
67 Jahre alt musste ich werden, um als freier Denker und deutscher Staatsbürger den Dreck zu sehen, der aus meiner zweiten Heimat Frankreich nun herüberweht, lange nach Heine, der, bei allem Spott – wie auch Voltaire – ein sittlicher Mensch war, im anderen Umgang mit Humor und mit der Welt der Anderen.
Ein weites Feld!
Eine Materie, die hier nur angerissen werden kann – und das, obwohl ich schon viel über Dekadenz[5] und Niedergang schrieb, auch im literarischen Bereich, das Obszöne an sich massiv in Frage stellend
Muss der Normale abnorm, ja, pervers werden, um als zeitgemäß und tolerant zu gelten? Wo liegen die Grenzen?
Was entspricht der Natur, was ist Un-Natur – und war es die Natur oder der Schöpfergott einzelner Religionen, die die Homosexualität mit in die Welt gesetzt hat?
Filme, insofern sie ertragen werden können, laden ein zur Diskussion! Zur Disputation!
Also habe ich, da selbst ein „Agent provocateur“ im positiven, konstruktiven Sinn als Aufklärer, hingesehen, mich selbst überwindend, wenn auch nur mit halbem Auge und mit Bauchkrämpfen, den Schmutz und Dreck muss erst ertragen werden, aus der Sicht des Schöngeistes, der den Dreck in allen Formen immer wieder bekämpft hat, gegen alle Pseudo-Liberalen, Pseudo-Toleranten und Pseudo-Demokraten![6]
Dabei auf die eigene Seele hörend, die nicht beschmutzt werden will, wie die Seele eines jungfräulichen Kindes, weder von Pfaffen, die Epikur beschimpfen, noch von Decadents á la Epstein[7] und dem Prinzen, die nur die eigene Lust im Sinn haben, als höchst unfreie Sklaven eines starken Triebes.
[1] Gut nachvollziehbar in dem französischen Spielfilm „Gadjo Dilo“, der das Zigeunerleben in Rumänien treffend schildert, fast mit allem, was dazu gehört – vom „nackten Arsch“ der jungen Frau bis hin zum Pogrom Einheimischer gegen die exponierte Minderheit der Zigeuner, die dort auch noch Zigeuner heißen, sich als Zigeuner definierend.
[2] Ein gutes Beispiel dafür ist der schmutzige Spielfilm über Trump, im ZDF abrufbar, wo es von obszönen Ausdrücken aus der Milieu-Sprache der Homosexuellen richtig wimmelt, oft nicht ganz naturalistisch echt ins Deutsche übersetzt!
Inzwischen habe ich mir den Streifen dreimal angesehen, da er wichtige Phänomen treffend einfängt, undenkbar in Deutschland über einen amtierenden Präsidenten, was für die amerikanische Meinungsfreihit spricht!
[4] Er, angeblich homosexuell, also erpressbar und ein Sicherheitsrisiko für Deutschland, wurde – als Opfer einer Desinformation – in den Ruhestand versetzt.
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Im neuen Deutschland: Das Niederziehende und die deutsche Dekadenz heute nach kultureller Nivellierung auch über Sprache als Folge der kommunistischen Unterwanderung mit System!? Ein Essay der grundsätzlichen[1] Art über „deutsche Identität“ und zur Jetzt-Zeit der Pharisäer aus der Feder eines Andersdenkenden[2]
[6] Meine Beiträge mit den anklagenden, ergo demokratie-kritischen „Pseudo-Begriffen“ werden im Internet nicht gefunden, da, wahrscheinlich professionell abgedrängt – im Namen des Schutzes der schutzbedürftigen deutschen Bevölkerung vor den schmutzigen Gedanken des deutschen Aufklärers, der Tacheles redet, wo Vertuschung und Verdrängung angesagt sind, in allen Tabu-Bereichen. Historisch wie sprachlich-kulturell!
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die westliche Dekadenz hat ein Gesicht: der Fall Epstein, der in den USA immer weitere Kreise zieht, mit Folgen, bis hin zu einem denkbaren „Impeachment“ des Präsidenten. Deckt die – möglicherweise korrupte - US-Generalstaatsanwältin Pam Bondi den Präsidenten, weil sie diesem verpflichtet ist?
Wer in Deutschland nicht herumgereicht wird,
also „gemacht“ wird, namentlich in den großen Medien, der kommt auch auf keinen grünen Zweig; selbst, wenn er Purzelbäume schlägt und sich auf den Kopf stellt, erreicht er nichts von dem, was erreichen wollte, auch dann nicht, wenn er – als unkonventioneller Geist, der ein Sein in der konventionellen, ja, trivialen Existenz ablehnt – ein Leben lang aktiv dagegenhält[1].
In Deutschland aber wurde eine dumme Person herumgereicht – für die Vielen? Um die schon gründlich Verdummen noch dümmer zu machen, möglichst viele hinter Mond haltend?
Ein freier, sensibler, feiner Geist wird mit seinem tun die Vielen nichts erreichen, auch dann nicht, wen er spricht oder schreibt, denn seine Sprache ist nicht die Sprache der Vielen; der Demagoge aber, in deutschen Landen von Luther über den Menschheitsverbrecher bis hin zum bigotten Mann Gottes Gauck, schaut „dem Volk auf’ s Maul“, um dann auch das von der Kanzel zu predigen oder aus dem Schloss Bellevue, was die Vielen hören wollen – Demagogie vom Feinsten!
So bleibt der Michel dort, wo er verbleiben soll, hinter dem Mond, wo es dunkel ist, weil das Licht der Sonne dort nicht hinkommt, noch das Wort der Aufklärung, zur Freude der Dunkelmänner, die dann mit Macht regieren – gut demokratisch, über die Köpfe aus dem Volk der Verführten hinweg
Ist es im Land der Freien, im großen Amerika, viel anders?
Dort wurde - über die dumme Puppe der Deutschen hinaus, die nur der Propaganda diente von Anfang an, dem pumpen, aufgesetzten, unglaubwürdigen Antikommunismus als Mittel zum Zweck beim sich anbahnenden Umsturz der Welterlösungsideologie zunächst, zuletzt aber im Dienst der zionistischen Propaganda der schäbigen Art - ein Rücksichtsloser gemacht, ein Zyniker der Macht, und - mit dem Votum und Plazet der Vielen – ins höchste Staatsamt katapultiert: als der Präsident der Verführten und Verdummten – zum Schaden der Nation und des noch viel größeren Schadens für die Welt.
So funktioniert die Demokratie[2] heute, an deren Ende die Diktatur steht, im gut bekannten Deja-Vu der Menschenvernichtung in großen Kriegen.
[1] Das Gegenphänomen dazu ist der Kleingemachte, der Kleingehaltene, der als Mensch und geist unterdrückt wird und dessen ethisch-moralischen Positionen bekämpft werden, weil sie im Dissens mit offiziellen Doktrinen und Narrativen stehen, auch über die gezielte Ausgrenzung bestimmter Werke in Hochschulen bis hin zur Aussperrung der Person im öffentlichen Leben und Diskurs sowie der Einsperrung brisanter Werke der Aufklärung und Enthüllung in den Giftschrank.
Davon kann ich seit 1990 ein Lied singen, ein trauriges Lied, das nach 2008 noch kulminierte, als man – im Deutschland der Freien – nicht nur eine Dichtermonografie aus meiner Feder bekämpfte, namentlich ein Buch, das trotzdem um die Welt ging, sondern mein Lebenswerk in Buchform, das nur Historiografie war und ist, aber im Dissens mit den gemachten Wahrheiten wie Helden des Systems der Regierenden von damals und heute.
[2] In Deutschland und auch sonst im Westen erwarten die Regierenden von den Menschen aus dem Staatsvolk, von den Freien, die keine Untertanen sind, dass diese – fern der Kritik an der real existierenden Demokratie – die Politik von oben einfach hinnehmen, auch, wenn diese sich auf eine obskure Staatsräson stützt, unmoralisch ist und zu internationalen Konflikten und großen Kriegen führt.
Ohne der Chimäre nachzujagen, mit meinem publizistischen Agieren – als Aufklärer der späten Stunde – viele Menschen erreichen zu wollen, etwa im Blog, Massen verändern zu wollen, muss ich mich damit abfinden, nicht einflussreicher zu sein, als och es tatsächlich bin. Das ist das Los des freien Geistes, der schreibend dagegenhält, auch ohne Lohn und Anerkennung.
Fakt ist: ich, der Kleingehaltene und Ausgesperrte, erreiche Individuen in aller Welt, kritische Köpfe, die gezielt recherchieren und rezipieren. Mehr ist – wenn auch ernüchternd und frustrierend - nicht möglich!
„In Deutschland bin ich der Vielzensierte[1] mit dem enthaupteten Blog“, betont Freidenker Carl Gibson, "ein Aufklärer, der seine Bücher nicht mehr drucken[2] kann im Staat der Freien und im alten Europa der Kultiviert-Zivilisierten, wenn auch im Ausland gelesen und als Blogger rezipiert!“
Als einer, der seit Jahren schon „auf dem Zahnfleisch“ geht, der aber immer noch dagegenhält, wenn auch unmittelbar vor dem Zusammenklappen!
Wen kümmert es, wen schert’s?
Die Erläuterungen zu diesen Aussagen findet man im Internet – in vielen Dutzend Beiträgen, die von der irdischen Zensur, die es offiziell nicht gibt, die aber de facto da ist, in vielen Formen, und von dem Deus ex machina des Netzes verschont wurden.
Kulminationspunkt aller Zensur-Schikanen gegen meine Publizistik:
das Tilgen, forcierte Auslöschen meines ganzen Blogs bei WordPress, durch wen auch immer, mit allem, was in ihm war – 17 Jahre Aufklärungsarbeit einfach weggewischt,
wenn schon nicht im Namen von Freiheit und Demokratie, dann aber gestützt auf eine obskure Staatsräson, die alles möglich macht, jede Schweinerei, jedes Schurkenstück a la Corleone, auch im koscheren Deutschland der Guten und Gerechten, wo der bedrängte Deutsche einfach nur noch verlassen ist, gleich dem Gekreuzigten am Kreuz auf Golgatha.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Carl Gibson, der Viel-Zensierte – „Zensur“ in diversen Formen erlebe ich praktisch täglich: je heikler das Thema, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man meine Kritik im Internet finden wird; also muss das Buch nachgereicht werden, für spätere, für freiere, für bessere Zeiten!?
[2] Unter miserablen Schaffensbedingen und gegen die immer noch präsente Krankheit mit Spätschäden schreibe ich noch, doch den Verleger spielen in einer Gesellschaft, die – fast – nicht mehr von mir will, am wenigsten meine Wahrheiten zu Tabu-Themen, dazu habe ich kaum noch Lust, nach dem enthaupteten Blog, der wahrscheinlich nicht von Putin oder von Xi Jinping geköpft wurde – in den Tagen der Dekapitation!
Wahrheit ist einfach unerwünscht, hier und dort, faktische überprüfbare Wahrheit.
Die Franzosen, Freunde aufgeklärten Geistes und der Literatur, haben mich im Stich gelassen, seinerzeit, 2008, als es galt, deutsche Blockade- und Kaschierungsmanöver gegen meine Memoiren öffentlich und in der Disputation zu konterkarieren
Denn, gleich dem Michel, schliefen auch die - sonst munteren wie geistig aufgeweckten - Franzosen tief und fest damals, als die „Symphonie der Freiheit“ erschien, ein Werk, das Kreise störte[1], fabrizierte Narrative und Legenden sowie gemachte Wahrheiten – diese auch noch forciert wie plump inszeniert über eine dubiöse Gestalt ohne Oeuvre, die weder literarisch überzeugt noch einer ethisch-moralischen Überprüfung standhält.
Drei meiner Werke stehen in der Französischen Nationalbibliothek; es sind zugleich meine besten Bücher[2], alle bereits nach der Edition „vergriffen“: „Lenau“, 1989, ein Buch, das früh schon um die Welt ging, gegen das man jedoch – aus dem Dunkel heraus – einen „Verriss“ inszenierte, um mich seinerzeit als Dozent von der Hochschule in Würzburg zu vertreiben, ohne Promotion und Doktor für das vor dem akademischen Abschluss publizierte Werk, da ohne höhere „Sanktion“, das Werk über „Einsamkeit“, in dem man auch viel über französischen Geist findet, von Petrarca in der Provence, über Montaigne und Rousseau bis hin zu dem Französischen Moralisten, ein Buch, das nicht auf dem Klo geschrieben wurde, menschliche Ausscheiden beobachtend und beschreibend, sondern nach langen Studien über drei Jahrzehnte, erst 2015 veröffentlicht, nach dem Testimonium in zwei Bänden; schließlich „Allein in der Revolte“, 2013, der zweite Band ganze 5 Jahre aufgrund von Verlagsintrigen verspätet erschienen, juristisch durchgesetzt mit fachkundiger Hilfe über den VS und der Gewerkschaft ver.di, nachdem der Verleger – aus welchen Gründen auch immer – vertragsbrüchig geworden war, vielleicht auch, weil dieser sich mit der Gegenseite, die das Werk nicht ediert sehen wollte, irgendwie arrangiert hatte!?
Weshalb sollte der zweite Band „Allein in der Revolte“ überhaupt nicht ans Licht der Welt?
Weil dort die Kapitel enthalten sind, aus welchen Herta Müller – bereist in der Vorabveröffentlichung im Aufsatz in der HJS – abgekupfert, wüst plagiiert hatte, um sich selbst als ein Opfer der Securitate zu inszenieren!
Das Schlagwort „Securitate-Staat“ hat dann wohl auch die – den Rumänen kulturell verbundenen – Franzosen aus dem Tiefschlaf geweckt, nachdem die – dort ignorierte – „Symphonie der Freiheit“, der zweite Band vor dem ersten, wozu ich überredet wurde, eher nach Musik klang als nach Widerstand, Menschrechten und politischer Freiheit.
Wie rezipiert man Memoiren, die nur zur Hälfte vorliegen?
Wahrscheinlich überhaupt nicht!?
Die Italiener, die auch etwas von Literatur verstehen, hielten es seinerzeit ähnlich, ohne Lust, die Deutschen aus der Politik und Kultur zu brüskieren, nachdem jene doch den Nobelpreis so gründlich vorbereitet hatten?
Auf der Strecke blieben die Wahrheiten des Dissidenten aus der roten Zelle, der Realitäten aus dem Widerstand der kommunistischen[3] Welt beschrieben hatte, auf 1000 Seiten, verhöhnt später von Claqueuren im Auftrag als „Opus Maximus“, was es in der Tat auch ist, geschrieben in drei langen Jahren in der Klausur der Einsamkeit[4] bei maximalem seelischen, körperlichen und sogar materiellem Einsatz, so zum armen Mann werdend, wenn auch geistig beschenkt, doch arm gemacht von einem unmoralisch agierenden Staat über arrogante Politiker, bald darauf zu einem Fall für den Staat werdend, als Bettler in im Deutschland der Guten und Gerechten, die nur gerecht zu sich selbst sind – über die selbstgestrickten Puppen und tanzenden Marionetten.
Mein Werk über „Lenau“ sei wert, ins Französische übersetzt zu werden, schrieb Freund und Universitäts-Professor Jean-Pierre Hammer[5] in einer Buchbesprechung in den „Études germaniques“, 1991, der Erste, der mir seinerzeit zu Hilfe eilte, als aus Graz, in Österreich, mit Dreck nach mir geworfen wurde in dem forcierten „Verriss“, ein Autor und Künstler, der selbst über Lenau geforscht und im Buch publiziert hatte.
Noch wichtiger wäre es gewesen, die „Symphonie der Freiheit“ ins Französische zu übersetzen, denn diese war – als Beitrag zur jüngsten europäischen Widerstands-Geschichte - ein Werk – auch über viele Dichter!
Doch sie wurde nicht einmal ins Rumänische übersetzt, weil sie dort noch mehr Wahrheiten störte als im zynischen Deutschland der Wahrhaftigen nach Kant, Goethe, Heine und Nietzsche, ganz nach dem Motto:
Mit der Lüge leben alle besser!
Wozu noch Aufklärung?
Halten wir es wie Gauck – wer hell ist oder dunkel, bekloppt oder nicht bekloppt: das entscheiden wir auf Schloss Bellevue, ganz ohne Dissidenten aus dem echten Widerstand!
Als die Amerikaner – noch vor Trump - mit der Anschaffung meiner drei, vier Kritiken an mehr als 50 Elite-Hochschulen das Ruder noch einmal herumreißen wollten, die ausgebliebene Diskussion erst recht aufgreifen wollten, war es schon zu spät, der Nobelpreis an die Puppe, 2009, in der Scheuer und das viele Geld in den Kassen, auch der Politiker, die das – auch in Personalunion als Manager – möglich gemacht hatten, auch den Kollateralschaden dahinter, den die Zeit auch noch erledigen wird, nach dem Debakel bei der ZEIT[6].
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „Symphonie der Freiheit“ des Carl Gibson, ein Buch, das zur Unzeit kam … die Wahrheit störte, also ausgebremst und boykottiert werden musste!?
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die besten Bücher von Carl Gibson sind vergriffen - auch „Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung“" ist ausverkauft. An Neueditionen in zweiter Auflage interessierte Fachverlage bitte melden!
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „Symphonie der Freiheit“ des Carl Gibson ist eine wahre, authentische, realistisch beschriebene Kommunismus-Geschichte – die Deutschen aber wollten nur Erfundenes, ein Märchen aus dem Widerstand, und das auch noch richtig schmutzig!
[4] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „Symphonie der Freiheit“ ist ein Werk aus der Einsamkeit
[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Freunde und Wegbegleiter: Jean-Pierre Hammer und die deutsch-französische Freundschaft – Maler, Musiker, Lenau-Forscher, aktiver Zeitzeuge und mutiger Mitgestalter der DDR-Opposition um Wolf Biermann und Robert Havemann
[6] Gut passend zu dem „Deutschland der Rücksichtslosen“ seit Tagen schon schwer Baulärm aus der nachbar-Wohnung, wo gerade ein Bad renoviert wird, ohne Vorwarnung, mich von der Arbeit fernhaltend – und mich, den Kranken, aus der eigenen Wohnung vertreibend.
Also schrieb ich auch diese Erläuterungen, die nur ich geben kann, übermüdet und zwischen Tür und Angeln, während ich anderes, worüber ich auch schreiben wollte, zurückstellen muss. Zu den Schlagworten in diesem Beitrag findet man zahlreiche Artikel im Internet, was – vom Ausland aus geschieht, mit starken Zugriffen auf den Hauptblog – über 51 000 in diesem Monat - aus dem Irak, aus Saudi-Arabien ( um die 300) und mit 123 Zugriffen aus Israel, wo man die Internet Zensur wahrscheinlich gelockert hat, quasi an Position 20, der letzten, die ich in meiner Statistik sehe.
| Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026 |
In den Demokratien des freien Westens gibt es eigentlich nur zwei Parteien-Typen.
Klotzen, nicht nur kleckern, auch beim Stimmenkauf!?
Was kostet die Stimme des Wählers - bei der CDU im armen Deutschland und in reichen Amerika des Donald Trump?
Die eine Partei mit „Eiernudeln“ – und die andere ohne!
Wer etwas hat, von Wert, der kann auch was verteilen!
In den USA, wo es bis zu Trumps Machtantritt im Grunde nur eine Partei gab, denn die Republikaner – des aktuellen Präsidenten waren von den – seit Jahren schon von diesem Trump wüst beschimpften - „Demokraten“ kaum zu unterscheiden, wurden die „Eiernudeln“ brüderlich und schwesterlich untereinander aufgeteilt, bevor sie als „Wahlgeschenke“ in vielen Formen im Volk landeten, wobei die Milliardäre zusätzlich noch den Hut umgehen ließen, verbunden mit der unverhohlenen Aufforderung, den Kandidaten des Geldes zu fördern und zum Präsidenten zu machen, was mehrfach gut ging.
Deutsche Parteien, CDU, CSU und die FDP, bekommen ihr Geld „direkt“ aus der Wirtschaft; wenn nicht im Köfferchen á la Schäuble, der ein Vorzeigedemokrat war, lange Jahre zweitmächtigster Mann im Staat der Deutschen – auch das war gut so!
Jetzt aber, wo die AfD – mit ihren vielen Stasi-Kadern[1] und Gestalten aus der alten SED, die es dort geben soll – gleichzuziehen sucht in Puncto „Eiernudeln“-Beschaffung über kleinere oder größere Spenden von Sponsoren aus der Wirtschaft und frei nach Kohl, ist das, was gestern noch hoch moralisch war und politisch korrekt, auf einmal unkoscher und verwerflich!
Wie viele „Werte“ findet man am Stand der CDU, die unters Volk gebracht werden, um den Ausgang der Wahl mit zu entscheiden, manipulativ, über unverhohlene Bestechung, an die sich der Michel längst gewöhnt hat?
Was kosten 175 Gramm Eiernudeln die Partei, die den Teig dazu nicht geknetet und ausgewalkt, den politisch koscheren Teig der Pharisäer?
Wahrscheinlich nichts – oder bestenfalls unter einen Euro, was dem Preis der Wählerstimme entspricht, die so eingekauft wird, während die Stimme des umgedrehten Amerikaners einem Trump gleich 5 000 harte Dollars wert ist!?
Noch hat das „deutsche Finanzamt“, das angeblich allen Unternehmern auf die Finger schaut, noch mehr aber den kleinen Leuten, dort, bei der CDU, nicht nach dem „geldwerten Vorteil[2]“ gefragt, auch nicht danach, woher die vielen Gaben stammen, die die CDU hat, frei zum Streuen ins Volk wie den Mist auf dem Feld, Werte, die andere Konkurrenten in dieser vollkommen Demokratie der echten Demokraten, die auch noch Christen sind, jedoch nicht haben, Werte, um Wähler zu ködern und zu locken, archaisch wie bei den Rumänen mit Öl und Zucker – nach den Gesetzen des Marketings wie der angewandten Psychologie!
Was aus Trumps neuster Parole wird, wird sich zeigen, denn nicht jeder Amerikaner ist auch käuflich!
Im Land der Spätzle und der Nudeln aber, bei den Württembergern und denen aus Baden, siegte der Türke Özdemir von den Grünen![3]
So, über unverhohlene Korruption – und nach dem Prinzip, Kleinvieh macht auch Mist - kommt die lange bewährte politische Kultur in den freien Demokratien des Westens letztendlich auf den Hund, einer Staatsform den Weg bahnend, die sich den Regierungsauftrag erkaufte – über Nudeln, diee bei Berlusconi noch Spaghetti hießen, ganz ohne Ei – oder eben über 5 000 Taler, eine neue Demokratie unter dem Zepter der Oligarchen und Diktatoren.
[1] Wenn das zutrifft, dann hat der Aufklärer und Kommunisten-Jäger Pastor Gauck aus Rostock, Dissident post festum, der auch noch Stasi-Kräfte als Mitarbeiter in der im Volk nach ihm benannten Behörde einstellte, mit seiner „Entnazifizierung“ genauso versagt wie Adenauers Leute nach 1945.
[2] Mein väterlich Freund und Lehrer in Würzburg, Professor Theo Meyer, ein aufrechter Streiter für Demokratie und Feind der „vordemokratischen Zustände an der deutschen Hochschule“, von der ich seinerzeit verjagt wurde, ohne Promotion für ein Buch, das um die Welt ging, weigerte sich seinerzeit, um 1990, noch, ein paar Teebeutel eines Studenten aus Korea anzunehmen, um sich nicht der „Beamtenbestechung“ auszusetzen, während heute sich Spitzenpolitiker aus der Sozialdemokratie von Unternehmern bezahlen lassen und das Finanzamt dort wegschaut, wo es hinschauen müsste, der Deutsche, gut umerzogen, wie er nun einmal ist, aber das alles hinnimmt!
[3] Neben anderen „Dekadenzphänomenen der westlichen Welt“, vom deutschen Hund, Hundekot und der Moral der Hunde, nach Heine, bis hin zum Fall Epstein, beschrieb ich, oft am Rande der Erschöpfung, auch diese populistische, doch gesellschaftlich tolerierte
Form des „Stimmenkaufs“
jüngst in den Beiträgen unter den Stichworten
„deutsche Eiernudel-Partei“ oder „Eiernudel-Demokratie“,
die im Internet nicht „verschlagwortet“ werden, also auch nicht gefunden werden, was auch das forcierte Löschen meines anklagenden Blogs durch Unbekannte erklärt.
Die – hier - Mitlesenden aus den „autoritären Staaten“ werden sich ihren Reim daraus machen – wie aus der sauberen Demokratie der echten Demokraten, die ich, der Zeitkritiker lange nach Voltaire, heine und Nietzsche, „Pseudo-Demokraten“ nicht weiter nennen soll!!!
| Der wiedergefundene Hut des Philosophen |
Der Hut ist wieder da, der Hut des Naturfreunds, des Philosophen – mit den Essenzen aus dem Vorfall, der ein Fall ist zum tieferen Nachdenken, auch über die innere deutsche Sicherheit und über die Schweigsamkeit der Polizei, den Bürger im Dunkeln belassend, wenn es um Straftaten geht vor unserer Haustür
Dass er einmal ein Thema werden würde, ahnte ich noch vor Jahren nicht, als ich ihn gelegentlich aufsetzte, wenn es in die Natur ging, an den Bach, an den Fluss, in den Wald.
Nun war er auf einmal weg und konnte sobald nicht wiedergefunden werden. Ein Wind hatte ich wohl verweht, an einen stillen Ort, im Wald, doch ich war zuversichtlich, er werde wiederauftauchen, falls der Himmel auch das so will.
Aber er blieb verschwunden, gute drei Monate lang, den Sommer hindurch. Also musste ich die Kappe aufsetzen auf meinen Wegen durch den Wald.
Dessen ungeachtet ging ich nicht zum Fundbüro der Stadt, denn es war ein alter Hut, sondern immer wieder den Weg, den ich damals gegangen war, als ich das kostbare Erbstück verlor, den braunen Tirolerhut[1], der mich an Saddam Hussein erinnerte und an die traurigen aus Lieder aus Tirol in meiner früher Kindheit, mitgebracht von den Großvätern aus dem Ersten Weltkrieg, damals, als ich, ein Kind im Vorschulalter, noch glaubte, ein Tiroler zu sein, wenn auch ohne Hochgebirge vor der Haustür, nur Flachland, und das - nur im Buch bewunderte - Waldhorn.
Was ich dann doch fand, am Wegrand, im Wald, am Weinberg, im Feld:
neben dem toten Reh[2],
den drei toten Mardern[3] und den vielen Steinen:
Goethes Gedicht[4] fand ich wieder, ein Gedicht des Anfangs, auch aus der Kindjeit, als ich über mein Suchen nachdachte – und das Hasch-Depot[5] des „Afghanen“ (?), ein Fund, der mich, nach langem Zögern, zum Gang zum „Freund und Helfer“ bewegte, zur Polizei, hier, vor meiner Haustür, nicht, um den Staat zu schützen, aber das wohl und die Sicherheit der deutschen Staatbürger im Sinn, die auch in Sicherheit leben wollen, besonders nachdem die deutsche „Eiernudel-Partei“ unter Merkel[6], gerade dieses „Law an Order“-Prinzip hervorgekehrt hatte im Wahlkampf - und die gute Arbeit der Freunde und Helfer!
Der Zufall wollte es, dass mir der Bursche, den ich für einen professionellen Dealer hielt, bald nach dem Fund begegnete, dann noch einmal, nachdem die „Freunde und Helfer[7]“ in blauer Uniform das Loch geleert hatten mit der Beute, und heute noch erneut, so, als hätte ein Deus ex machina, den ich aus dem Internet kenne, das so vorbestimmt!
Heute, gleich nachdem ich den Hut wiedergefunden hatte in einem Mülleimer am Bismarck-Turm, in welchen ich gelegentlich hineinschaue, nein, nicht als leidenschaftlicher Pfandflaschensammler mit kleiner Rente, sondern auf der Suche nach deutschen Werten!
Der Hut[8] sieht inzwischen sehr mitgenommen aus, angeknabbert von irgendwelchen Wesen, die Tierhaut fressen im Wald – doch es ist mein Hut, eine Erinnerung zwar nicht an bessere Tage, aber an zahlreiche Naturgänge, die mir viel Lehrreiches beibrachten, neue Erkenntnisse und manche schönen Fotos, Bilder, aber auch das Nachdenken über bürgerliche Pflichten und über den „Freund und Helfer“, der auf diee Mithilfe der Bürger angewiesen ist, der aber über seine Arbeit bei der Bekämpfung der Kriminalität in Deutschland nicht reden darf, was zur Folge hat, dass der Deutsche nicht in Erfahrung bringen kann, was in seinem Staat los ist.
Stehen die Menschenrechte des Flüchtlings über der Sicherheit des deutschen Staatsbürgers?
Danach fragte ich, als ich das „Gesucht-Gefunden“ beschrieb auf diesem Blog, ohne große Resonanz, denn wer kennt heute noch Goethe?
Ich aber grabe Pflänzlein aus am Wegrand, beinahe auch heute wieder eine Königskerze, als der Bursch nahte, duftend wie am ersten Tag!
Marihuana ist frei – für Konsumenten und wohl auch für Dealer?
Ganz Genaues weiß man nicht!
Denn der Polizei hat man einen Maulkorb verpasst – nicht anders wie mir, den kleinen Blogger, der öffentlich nicht reden darf; und nur zensiert schreiben!
Doch, wenn die „Freunde und Helfer“ nicht reden, dann das der deutsche Bürger rätseln … und zittern!
Ist das gut und gerecht?
Stehen die Interessen der kriminellen Flüchtlinge auch noch über den Rechten des Deutschen?[9]
Corleone ist inzwischen überall – in der Literatur, in der Wirtschaft, in der Politik … und eben auch in der deutschen Provinzstadt der Fechter an der Tauber!
Das alles sagt mir mein Hut, den ich im Mülleimer zurück lies, nur die Essenzen aus dem Fall mitnehmend und an meine Leser weltweit weitergebend – denn ohne den Verlust des Hutes wäre ich heute um einige Erkenntnisse ärmer
Also hat alles sein Gutes!
[2] Natur und Leben - Carl Gibsons Blog, neu - Carl Gibson' s Nature and Life- Blog, new, 2026: Das tote Reh ... zwischen Wald, Feld und Weinberg
[3] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: „Was stinkt hier“ - Der tote Steinmarder am Waldrand nah an der Zivilisation
[4] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Das Versteck oder: wenn man findet, wonach man nicht gesucht hat - Gesucht – gefunden, lange nach Goethe oder: nicht gesucht und doch gefunden, II
[5] Carl Gibson: Werke und Schriften, Online-Edition: Das Hasch-Depot am Waldrand – oder: wenn der übertolerante, pseudo-liberale Staat die Sucht nicht nur toleriert, sondern auch noch fördert, indem er dem „Freund und Helfer“ gesetzlich die Hände bindet, ihn an die Kette legt, nach dem Motto: freie Fahrt für Schurken aller Art und Verbrecher! Tacheles, nicht nur für meine Leser im Kibbuz!
[6] Abgehandelt in meinen drei Büchern gegen die eigenwillige, über Recht und Gesetz sich hinwegsetzende Politik von Kanzlerin Merkel, gegen die sogar ihr eigener Minister aufschrie, Horst Seehofer aus der CSU, aber, von wem auch immer, sehr bald mundtot gemacht und zum Schweigen gebracht wurde!
Diese Bücher kommen heute wieder hoch, wahrscheinlich, weil im Ausland gezielt recherchiert, jetzt, nachdem man mir meinen Hauptblog totgemacht hat, mit Macht – wie in einer Diktatur!
[7] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn der brave deutsche Staatsbürger den Freund und Helfer aushorchen muss, will er erfahren, was im demokratischen Staat des freien Westens in Wirklichkeit abläuft
[8] Die Story, eine spannende, für mich belastende Geschichte und Angelegenheit, beschrieb ich hier am 10. Juni, nur einige Tage, nachdem mein Hauptblog bei WordPress von unbekannten Kräften aus der Dunkelheit gelöscht worden war – und mit diesem 17 Jahre Aufklärungsarbeit für die Allgemeinheit:
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Hut ist weg,
| Hut, Bank und Stadt |
| Der wiedergefundene Hut - was ist hinter den Hutgeschichten? |
| Der Bismarck-Turm über Tauberbischofsheim - mit Hut |
Auf dem Heimweg am 18. September 2026 aus dem Wald am Höhberg:
| Königskerze am Wegrand |
| Der Weg - rechts die Königskerze |
Die Königskerze – natürliche Ästhetik, Gestus, Beständigkeit! Oder nur eine sentimentale Angelegenheit der subjektiven Art?
Ich wollte es kaum glauben: die - besonders - Schöne aus dem nachbarlichen Schrebergarten, betreut von Klaus, unter der ich jüngst noch posiert[1] hatte, war nicht mehr da; zerhackt lag sie auf dem Komposthaufen, tragisch verendet wie ein Held der Antike nach aussichtsloser Schlacht, und das, nachdem sie noch am Vortag letzte Blüten hervorgebracht hatte, vom Sterben kündend und vom Dahinsterben, während meine, die Erste unter den sechs, auf kargem Boden emporgeschossen, längst verblüht war.
Doch sie steht noch da, aufrecht, voll mit Samen, ein Landeplatz für Meisen, die kommen und picken wie der Zaunkönig und das Rotkelchen aus dem nahen Wald.
Nicht nur die Ästhetik der Majestätischen hatte es mir immer schon angetan, verbunden mit dem Gestus des Aufrechten, der symbolisch ausstrahlt, nicht nur für mich, sondern auch die Beständigkeit, äußeren Heimsuchungen trotzend, selbst dem Traktor, wenn er mäht, nicht aber der Raupe, die alle kahl frisst, wenn keiner sie dabei stört[2].
Seit Jahren schon stelle ich Königskerzen-Bilder ins Netz, die Kreatur der Natur bewundernd, garniert mit kleinen Geschichten doch größerer Tageweite, denn diese eine Pflanze, deren Heilkraft, bestätigt in der Volksmedizin, vielleicht oft nur angedichtet ist, strahlt mit dem Licht der gelben Blütenpracht weit in die Welt hinaus, zum Nachdenken einladend, stimulierend.
Für andere jedoch ist sie, wie es nun erscheint, nur eine profane Pflanze unter vielen, ein schönes Unkraut, das zur Region gehört, ohne besonderen Wert, während sie für mich, der ich sie lange schon im Blick habe mit allen ihren Werten, weitaus mehr ist als nur eine sentimentale Angelegenheit, ja, geradezu eine Aufforderung, darüber zu philosophieren[3], auch etwas melancholisch gestimmt in trister Zeit – über den Aufrechten Stand … und über die erhabene Schönheit aus der Natur, angeschaut mit Augen.
[1] Natur und Leben - Carl Gibsons Blog, neu - Carl Gibson' s Nature and Life- Blog, new, 2026: Unter und zwischen Königskerzen
[2] Vgl. dazu meine Beiträge aus dem Jahr 2021, das fotografisch betrachtet, für mich und überhaupt ein sehr ergiebiges, fruchtbares Jahr war mit einzigartigen Bildern, die nie mehr wiederkehrten in den folgenden Jahren.
[3] Hier ein Bild der natürlich Schönen in voller Blütenpracht:
Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Rund um die Königskerze … philosophieren
| Die Genügsame und Anspruchslose ist auch die Herrliche |
Die Genügsame und Anspruchslose ist auch die Herrliche
Viel braucht sie nicht, um zu leben, zu blühen und zu gedeihen, herrlicher noch als andere Pflanzen. Eine schmale Ritze zwischen Pflastersteinen genügt ihr schon, um dort zu wachsen, wo sie es will!
Viel Herrlichkeit wird sie jedoch dort nicht entfalten, dort, wo er erste Fahrradfahrer oder ein unachtsamer Fußgänger ihr zum Verhängnis werden kann!
Unter den Pflanzen gleicht sie den Genügsamen in der alten Philosophenwelt, Gestalten wie Sokrates und Diogenes, die mit ganz wenig zurechtkamen in der Welt mit den vielen Dingen, die sie nicht nötig hatten, um zu leben und um nach der Weisheit zu suchen oder nach Menschen.
Die Königskerze redet[1] nicht viel, sie strahlt nur ihr Licht in die Welt, immer neue Blüten hervorbringend, bis zuletzt, bis zu dem Tag, an dem die letzte Blüte erscheint, um von ersten den Dingen zu künden über die letzten.
[1] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Rund um die Königskerze … philosophieren
| Die Genügsame und Anspruchslose ist auch die Herrliche |
| Die Genügsame und Anspruchslose ist auch die Herrliche |
| Verpflanzte Königskerzen |
| Die Genügsame und Anspruchslose ist auch die Herrliche |
| Zurechtgestutzt mit dem Rasenmäher - Königskerze nach der Heimsuchung |
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn die Saat aufgeht,
Wenn Saaten wirklich aufgehen in der Königskerzen-Welt
Gleich nachdem die sechs Königlichen ihre ersten Samen ausgebildet hatten in meinem steinernen Garten, der nicht nur ein kontemplativer Ort der Meditation und der stillen Beobachtung ist, allem mit dem Blicken folgend, was dort lebt und webt, auch mit der Kamera, Seltenes dokumentierend für mich und für die Leser auf dem Naturblog, sondern auch eine Stätte des – wissenschaftlichen – Experiments, rüttelte ich und schüttelte ich an den hehren Pflanzen, um möglichst viel von den winzigen Kernen auszubringen!
Wohl dem, der aussät, dachte ich, der kann auf Früchte hoffen, wenn er nicht im Ödland sät, in der Geisteswüste Deutschland, wo viel von dem nicht aufgehen wird, was aufgehen sollte, weil es Kräfte gibt, dunkle Kräfte im Dienst des Lichts, die das verhindern – an freien Hochschulen wie in der gerechten Gesellschaft!
Und nun, nach Tagen schon, eine erste Pflanze!
Kaum ein Schritt neben den vielen Steinen im Beet, doch schon im Rasen, also gefährdet, denn das nächste Rasenmähen kommt bestimmt, ein Vorgang, der zu Deutschland gehärt, wo es ordentlich zugeht, reinlich und politisch korrekt, nicht urwüchsig chaotisch.
Also grub ich das Pflänzlein mit allen Wurzeln au, auch ohne dabei an Goethe zu denken und an das berühmte Gedicht, um sie zu retten … nach dem schon herb erlebten Deja-Vu![1]
Was der Mensch nicht kennt, das vertilgt er, mit oder ohne Berufung auf die Botschaft aus den Alten Testament, aus dem auch sonst viel Boshaftes und Schlechtes herrührt, verkündet von einem parteiischen Gott, der dem Menschen gebietet, sich Schöpfung und Erde untertan zu machen, dabei Leben und Völker vernichtend.
Vor 3 000 Jahren war das so, dem Geist jener Zeit entsprechend – und heute, nach Hitler und dem Holocaust, ist es immer noch so, im „Geist der Neuzeit“, diktiert von neuen Diktatoren, die die alten sind in der Vernichtung – und mit Menschen als Statisten, die nicht begriffen haben aus der langen Menschheitsgeschichte.
Dass alles Schöne vergehen muss – und auch das Herrlichste verwehen, wie es Lenau über seine freien Albigenser-Dichten setzt im melancholischen Beklagen, die Ausrottung der christlichen Katharer, der Reinen, die als Ketzer galten, durch das machtzynische Papsttum nachdichtend, das gilt auch in der Pflanzenwelt – und die Königskerze ist dafür ein Gleichnis, die Erhabene, die ich, poetisch inspiriert, intuitiv auch eine Herrliche nannte!
Nun habe ich sie gerettet, neben anderen, neugierig darüber, wie sie alle den Winter überstehen werden, die Zähen, die auch dem Rasenmäher trotzen … und den bigotten Menschen, den Christen wie den Atheisten, selbst dem Roboter, der alles niedermäht wie der Sensenmann im Märchen.
| Zurechtgestutzt mit dem Rasenmäher - Königskerze nach der Heimsuchung |
Die Enthauptete unter den Königskerzen ist wieder da Oder: der Aufrechte Stand,
Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, fast wie Phönix aus der Asche, nur mit geringen Blessuren nach der Heimsuchung durch den Rasenmäher, der nicht als Roboter kam, denn der harrte gleich daneben neuer Taten auf dem Rasen, der gepflegt sein will, sondern angetrieben und bewegt von einem Menschen.
Für mich ein Deja-Vu![1]
Wenn der Kultiviert-Zivilisiere nicht gerade mit der Giftspritze unterwegs ist, um das Unkraut zu vertilgen, das er nicht ausrupfen will aus Bequemlichkeit und weil das dien Rückenmuskeln strapaziert, in dem Land der Freien, in welchen geschriebenes Unkraut im Giftschrank der freien Hochschulen landet, dann macht er Lärm und versursacht Gestank nebenbei auch Millionen Insekten ausrottend[2], gleich dem Unkraut mit Stumpf und Stiel.
Zäh soll sie sein, die Königskerze, was man mir auch schon nachsagte, und, was mich mit der Edlen verbindet[3] neben dem Aufrechten Stand, den auch jeder Politiker für sich reklamiert, beansprucht, sei er auch noch so verlogenen und christlich bigott!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Christ, der ein Blumenfreund sein wollte … und das Los einer Königskerze auf dem Weg zum Licht
| Zurechtgestutzt mit dem Rasenmäher - Königskerze nach der Heimsuchung |
Zurechtgestutzt oder gleich enthauptet in einer Zeit der Dekapitation: die Königskerze und der kleine Blogger
Japaner und Chinesen sollten ihre Rasenmäher-Roboter mit Sensoren ausstatten, die Königskerzen erkennen, damit mehr von diesen herrlichen Heilpflanzen das Mähen überleben, das auch sonst von Menschen mit Ordnungssinn erledigt wird, auf konventionelle Weise, alles klein haltend und vernichtend, was die Herbizid-Spritze noch nicht erledigt hat.
Wer zu faul ist, um zu jäten, der rottet mit Giften aus, während andere das andere Aus-merz-en betreiben, und hält das Gras auf den Raseen klein, auch nach dem heißen Sommer, wenn kein Rasen mehr da ist, aber noch eine Königskerze, die die zum Licht will, hinauf, zur Sonne – wie die Japaner, die sich von dort oben herleiten.
Weit musste ich nicht gehen, um mir das nahende Trauerspiel anzusehen, ein paar Schritte nur, um die Ecke, denn dort strebte eine Königskerze selbstbewusst zum Himmel empor, gleich daneben der Roboter, lauernd im braunen Gras.
Würde sie die drohende Heimsuchung überleben?
Retten konnte ich sie nicht auf dem fremden Grundstück, ohne den Nachbarn zu provozieren. Also harrte ich der Dinge, die da kommen sollten – im Deja-Vu!?
Und tatsächlich! Der Mensch kam, kultiviert und zivilisiert mit seinem Rasenmäher und fuhr, wie schon einmal vor mir Terrasse erlebt[1], über die Königskerze hinweg, sie zurechtstutzend wie die Gesellschaft den kritischen Bürger, wenn er zu laut denkt, als Offizier oder als Gentleman.
Betreibt er einen Blog, auf dem er seine Erkenntnisse publiziert für alle Welt und ohne Lohn, dann nimmt man ihm auch den Blog, vielleicht auch noch den Kopf, wenn er es zu arg treibt mit der Aufklärung!?
Weshalb soll es dem Blogger besser haben als der Königskerze in der freien Natur, die auch nur so frei ist, wie es der selbstherrliche Mensch zulässt mit seinen Vertilgungswaffen, die vor keinen Insekten Halt machen, noch vor Königskerzen, die noch herrlicher sein wollen als er es selbst schon ist!?
Wie ein gerupftes Huhn steht sie nun da - wie ein Verhörter nach dem Verhör in den Tagen des Kommunismus – ohne die schönen Blätter, die alle weg sind – doch der Wachstumstrieb in der Mitte der Pflanze hat überlebt!
Sie darf es noch einmal versuchen – bis zum nächsten Schnitt mit der Sichel, der Sense oder mit dem Rasenmäher, der als rücksichtloser Mensch naht ohne Sinn für die Wesen der Natur oder als Roboter mit scharfen Scheren, der längst eine Waffe ist und ein Krieger ist, Feind von allem, was lebt.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Christ, der ein Blumenfreund sein wollte … und das Los einer Königskerze auf dem Weg zum Licht
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| Symbiose - Ameisen siedeln gelbe Blattläuse an |
Die Symbiose an der Königskerze - Ameisen siedeln Läuse an, ein Schauspiel der lehrreichen Art in meinem steinernen Garten im Deja-Vu
Der wild gesprossene, mir Schatten spendende Weißdorn ist weg, musste weg, enthauptet in einer Zeit der Dekapitationen - mit einem scharfen Schnitt über der Wurzel, was dann auch den Leib stürzen ließ und den Kopf fallen; denn abgeschnitten von der Nahrungszufuhr und dem alles Leben erhaltenden Wasser stirbt jeder Kopf, fällt, noch vor dem späteren Absterben der starken Wurzel, wenn der Mensch auch das Nachtreiben verhindert.
Also suchten die Ameisen, die in dem Blattwerk des Weißdorns vor Wochen schon Läuse angesiedelt[1] hatten, begehrlich nach dem von jenen abgesonderten süßen Saft, nach einem neuen Wirt - und fanden diesen auch gleich daneben, in meinem Prachtexemplar aus der Phalanx der sechs Königskerzen.
Auf der Unterseite der behaarten Blätter der Heilpflanze: gelbe Läuse in großer Zahl!
Melkende Ameisen im Auf und Ab an dem Stengel von gestern der heute Stängel heißt, im geliebten Deutsch Goethes, das auch mein innig geliebtes Deutsch ist, dort, wo es noch nicht in verhunzter Form auftritt.
| Königskerze - Nachwuchs |
| Königskerzen - Nachwuchs |
| Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026 |
| Carl Gibson unter verblühenden Königskerzen Ende August 2026 |
Der Schriftsteller und der Gärtner
Der eine wirft seine kümmerlichen Körner aus, steckt ein paar Pflänzchen in die Erde – und fährt, wenn auch nicht sonderlich begabt, nach kurzer Zeit schon eine reiche Ernte in die Scheuer.
Der andere arbeitet oft lange Jahre - und schwer, um dafür nichts zu ernten, bei aller Begabung, nur Hohn Hohn und Spott und Neid, denn die Früchte – auch seiner Arbeit - geziemen den staatlich Protegierten.
Die Königskerzen in dieser Gegend sind - fast - alle schon verblüht
| Mein Prachtexemplar hält noch dagegen - Ende August 2026 |
| Eidechse unter der Königskerze zwischen Rosmarin und Lavendel |
| Verblühende Königskerzen in der Nachbarschaft - Ende August 2026 |
| Königskerzen in Dittigheim |
| Tomaten verschimmeln kurz nach der Ernte |
Glanz und Elend der Genetik - die Neuzüchtungen sind einfach nicht lagerfähig, verschimmeln vor meinen Augen
| Ob gelb oder rot und obwohl an der Luft - sie degenerieren schnell |
| Graureiher in der Morgensonne |
| Graureiher in der Morgensonne mit Taube |
Der Graureiher in der Morgensonne vor meiner Haustür
Bis zur Tauber muss ich nicht gehen – wie so oft – um ihn zu erleben; während ich mein karges Frühstück einnehme auf der noch kühlen Terrasse, das zweite nach dem Milchkaffee schon in der haben Nacht, kommt er herangeflogen aus den Lüften und setzt sich, wo gerade noch eine Taube saß, in die Spitze eines Baumes, den schwächeren Vogel, den ich gerade abzulichten gedachte in der hellen Morgensonne, mit Macht verdrängend.
Also fotografiere ich ihn, den Scheuen, der, nicht weit hier, am Stadtrand, am Jakobsweg dort wohl seinen Horst hat, wo ein ganzes Dutzend Reiher hausen. Nicht selten fliegen mir einige dieser Vögel tagsüber über den Kopf, um hier am Bach oder an der nahen Tauber zu landen, wo es frischen Fisch gibt, auch ohne Anglerschein.
Die Sonne strahlt in an – er scheint bereits satt zu sein, schon nach dem Frühstück, das es ich aus dem Brehmbach holt, unmittelbar unter ihm, auch das Mittag- und Abendessen, wenn der Tag im hold ist. Jährlich werden dort Fische eingesetzt, ein paar tausend Forellen aus der Rhön, zwei im Jahr für den Angler, die anderen für den Reiher, den es hier auch als Silberreiher gibt, nur seltener!?
Wie ich dem Biber[1] nachstieg, drei Jahre hindurch, in der Region an den Bächen, vor allem aber an der Tauber, so machte ich Tausend Reiher[2]-Aufnahmen, stellte die Bilder ins Netz, auch auf Mäusejagd, da Mäuse vielleicht sättigender sind als Fische – und leichter zum Fangen.
Über den Dingen thront er, saturiert und selbstzufrieden – und unter ihm das Tosen der Welt: eine Dame mit Hund, nach alter Schule noch wandelnd, ohne Handy, dann ein Jogger, ein Traktor, Fußgänger, der Zug über das die Gleise am Viadukt rollend, dann noch eine jüngere Frau mit Hund, die Enkelin vielleicht, und auch ohne das Handy vor der Nase, das Statussymbol schlechthin, das heute in Deutschland zum aufrechten Gang gehört.
Auf den Abflug wartend, stehe ich eine Viertelstunde fast reglos da – und verpasse diesen doch, gleich manchem im Leben.
Der Vogel ist frei – und er fliegt, wohin er will und wann er es will.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Biber in der Tauber-Region
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Biber an Fluss und Teich
[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Graureiher im Brehmbach im Winter
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Reiher im Flug
Einige Beiträge dazu verschwanden mit dem Löschen meines Blogs bei WordPress durch unbekannte Kräfte aus der Dunkelheit.
Die kleine Eidechse erkundet die Welt am steinernen Garten
| Kleine Eidechse erkundet die Welt am steinernen Garten |
| Kleine Eidechse erkundet die Welt am steinernen Garten |
| Nachwuchs in der Eidechsenfamilie im steinernen Garten |
| Nachwuchs in der Eidechsenfamilie im steinernen Garten |
Nachwuchs in der Eidechsen-Familie - der steinerne Garten, ein Ort des Lebens!
Aus einer Eidechse wurden zwei - jetzt sind es drei!
Wo die Eier abgelegt wurden, konnte ich nicht feststellen. Heute sehe ich nur die Frucht der guten Beziehung:
eine junge Eidechse, noch unsicher auf der Welt, huscht über die warmen Steine.
Wahrscheinlich werden es noch mehr?
| Oben auf dem Stein, kaum zu erkennen, die junge Eidechse, frisch auf der Welt! |
| Blick aus dem Fenster - die Goldruten hinter Stacheldraht |
Die Goldruten hinter dem Stacheldraht
Dier Goldruten – invasive Pflanze?
Ich muss nur aus dem Fenster schauen, über den Stacheldraht hinaus, um diese „Pracht“ zu genießen, in Gelb, fast wie bei van Gogh und bei der Königskerze.
Leute gibt es, die den Stacheldraht lieben, neben der Giftspritze mit Giften gegen Pflanzen und Insekten, Leute, die wohl nie hinter[1] Stacheldraht leben mussten!
Der Wald hier über Tauberbischofsheim ist voll von Stacheldraht, nicht viel anders als in den Vogesen[2] am Hartmannswilerkopf an den Kasematten aus dem Ersten Weltkrieg!
Manches edle Reh bricht sich dort das Genick – und wohl auch ein Naturfreund auf der Suche nach den Pilzen, die er hier nicht finden wird, im besonders trockenen Wald.
Die Goldruten findet man hier überall an den Schrebergärten,
nutzlos, doch schön!?
Dumm und verrückt waren noch nicht genug für das ganz große Geschäft[1],
„Herta Müller hat sich bei ca. 5 Verlagen eingeschlichen die mit ihr viel Geld verdienen.“
Aus der E-Mail des BND-Mannes Werner K. an Carl Gibson vom 1. Juni 2009, noch vor dem Nobelpreis. Siehe den Beitrag unten.
es musste auch noch eine Heldin her und ein Nobelpreis an die Lichtgestalt – und für ganz Deutschland.
[1] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Zum Schweigen der Kritiker in Deutschland: Eigen-Interessen und Interessenkonflikte verhindern die Wahrheit – oder: weshalb die Literaturkritikerin und Fernseh-Moderatorin Elke Heidenreich nicht kritisch gegen Herta Müller vorgehen wollte, seinerzeit, im Juni 2009, noch vor dem Skandal-Lügen-Artikel in der ZEIT und noch Monate vor dem politisch eingefädelten Nobelpreis
„Wenn die Literaturmafia es will“[1],
dann bleibt auch das Räderwerk in Bewegung,
durgesetzt mit starkem Arm und mit Macht – die Geld-Druck-Maschine, frei nach Corleone.
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