Samstag, 14. Dezember 2013

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck ein Lobhudler der Hasspredigerin Herta Müller – nach der KAS-Laudatio 2004 nun auch in Solingen!? – Ich protestiere!

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck ein Lobhudler der Hasspredigerin Herta Müller – nach der KAS-Laudatio 2004 nun auch in Solingen!? – 
Ich protestiere!

Was wird aus den Werten der Bundesrepublik Deutschland, wenn ihr Staatsoberhaupt sich herab lässt, eine Hasspredigerin zu würdigen, eine durch und durch verlogene Person, die ihre eigene Verfolgung erfindet und dabei auch noch von einem echten Opfer der kommunistischen Diktatur abschreibt?

Herta Müller ist keine Person, die öffentlich gewürdigt werden sollte. Und trotzdem ist es geschehen.

Noch bevor Bundespräsident Horst Köhler den Präzedenzfall in die Welt setzte und Herta Müller als „Unbeugsame“ öffentlich anpries, dies allerdings nach dem Nobelpreis, war es der gleiche Joachim Gauck, der Herta Müller schon einmal mit ungerechtfertigtem Lob bedacht hatte – und zwar in seiner „Laudatio“ anlässlich der Verleihung des Preises der Konrad Adenauer-Stiftung an Herta Müller im Jahr 2004.

Wurde der fromme Pastor aus Rostock seinerzeit gebeten, jene Lobrede zu halten? Oder tat er es aus freien Stücken, aus Überzeugung?

Wer jene sonderbare Rede des Joachim Gauck auf die kontrovers diskutierte Herta Müller nachliest, wird feststellen, dass Gauck das Werk Herta Müllers weder kennt, noch an einer ausgewogenen „Rede“ interessiert ist.

Laudator Gauck geht, wie jeder Panegyriker, allem Kritischen aus dem Weg.
Spricht da ein Wendehals über den anderen Wendehals?




Man hat den Eindruck, dass Joachim Gaucks KAS-Lobrede den Stein des Anstoßes umkreist wie die Katze den heißen Brei. Wo Gauck – als Leiter der BstU, also der Bundesbehörde, die im Volksmund sogar seinen Namen trägt, einen kritischen Akzent setzen müsste, bleibt er vage und umschifft die Klippen, wobei er den „Mut“ der angeblich Verfolgten würdigt, noch mehr ihre literarische Leistung, aber zugleich wenig Verständnis oder gar Empathie für die nicht ganz zu überhörende Kritik der deutschen Landsleute aus dem Banat erkennen lässt.

Gauck muss Goya und Rilke bemühen, um seine Laudatio auf Niveau zu bringen, denn einige Sätze aus dem konfusen, mit Plattitüden und Obszönitäten aller Art gefüllten Machwerk „Herztier“ reichen zu einer tragenden Würdigung nicht aus.

Wer die KAS-Lobrede Gauck mit kritischen Augen liest, muss zu dem Eindruck gelangen, hier spreche ein „System-Opfer“ und Dissident der späten Stunde über ein anderes, selbst deklariertes „System-Opfer“, wohlwollend und bewusst unkritisch, Legenden und Mythen hinnehmend, statt nach der Wahrheit zu fragen.

Der Preis der Konrad Adenauer-Stiftung ist ein politischer Preis und verfolgt dementsprechend politische Zielsetzungen, machiavellistisch und – nach meiner Auffassung undemokratisch, wobei einzelne Autoren marionettenhaft instrumentalisiert und an der Wahrheit interessierte Kritiker – wie in meinem Fall – ausgesperrt werden.
Joachim Gauck, damals eine Symbolfigur der Aufarbeitung kommunistischer Verbrechen während der SED-Diktatur in der DDR, machte seinerzeit (2004) das Spiel der Konrad Adenauer-Stiftung mit.

Wie aus den Medien zu erfahren ist, will Joachim Gauck die gleiche Groteske im Rahmen der Ehrung Herta Müllers in Solingen wiederholen, diesmal als Staatsoberhaupt!

Dagegen kann ich nur vehement protestieren – nicht nur als Opfer der kommunistischen Diktatur, sondern auch als souveräner Staatsbürger und ethisch ausgerichteter Philosoph.

Wenn ein Staatsoberhaupt eine Hasspredigerin würdigt, deren Werk durch und durch negativistisch, destruktiv und von Lügen aller Art durchsetzt ist, wenn so, statt der Wahrheit auf den Grund zu gehen, fragwürdige, an den Haaren herbei gezogene Mythen weiter kultiviert und gepflegt werden, die Aufklärung aber abgewürgt wird, dann ist das ein moralisch höchst bedenklicher Zustand, dem jeder um aufrechte Staatsbürger in Sorge um die Werte dieser Demokratie entgegen treten muss.

Dass freche Lügen, dass sich in der Politik, Kultur und Gesellschaft breit gemacht hat – und von Autoren wie Herta Müller promulgiert wird – muss endlich aufhören und darf nicht auch noch vom der höchsten Amtsperson im demokratischen Staat sanktioniert und legitimiert werden.

Ich hoffe sehr, dass Bundespräsident Joachim Gauck, der das Thema „Freiheit“ zu seinem Thema gemacht hat, künftig noch für „Wahrheit“ und „Gerechtigkeit“ eintreten und sich in diesem Geiste auch von der angedachten Laudatio auf Herta Müller distanzieren wird.

Eine Lobrede eines demokratischen Staatsoberhaupts auf eine Hasspredigerin wäre Gift für die Demokratie und Wasser auf die Mühlen ihrer Feinde.

Wehret den Anfängen!

Carl Gibson,
Verfasser der „Symphonie der Freiheit“



http://www.ruhrnachrichten.de/leben-und-erleben/kultur/kulturwelt/buch/Solingen-ehrt-Nobelpreistraegerin-Herta-Mueller;art601,2219541


Die fünfte Kolonne des Kommunismus hat selbst das Kreuz usurpiert
und die Werte des Abendlandes auf den Kopf gestellt!

Wer noch gesunde Instinkte im Leib hat, der wehrt sich gegen die rote Unterwanderung -
Individuen wie Nationen.











Aus: Carl Gibson, Die Zeit der Chamäleons -



Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays
Schriften zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen
Motto:

Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen müssen öffentlich agieren.
Sie sollen sich einmischen,
sie sollen reden und schreiben.
Philosophen müssen Fragen aufwerfen, aber auch Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!

Das sprichwörtliche Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg, 

denn es nützt nur den Mächtigen.
Carl Gibson



Carl Gibson

Die Zeit der Chamäleons

    


Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers
aus ethischer Sicht

Mit Tuschezeichnungen von Michael Blümel


Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa





 



Carl Gibson, Philosoph, Schriftsteller (VS), Bürgerrechtler, 

aktiv als Lenau-Forscher, kritischer Publizist (Blogger) und Herta Müller-Kritiker. 

Wichtige Buchveröffentlichungen:

 „Lenau. Leben – Werk – Wirkung“, Heidelberg 1989, 

„Symphonie der Freiheit“,2008,

 „Allein in der Revolte“,2013. 

Carl Gibsons seit Jahren intensiver werdende Kritik an Herta Müllers Leben

 (Selbstmythisierung) und Werk aus ethischer, ästhetischer und politischer Sicht –

 bei Hinterfragung der „moralischen Integrität“ der umstrittenen Nobelpreisträgerin.


Vom Logos zum Mythos? Was wird aus den
Werten der Demokratie, wenn im Namen der
Wahrheit gelogen wird und falsche Ikonen
Ehrung finden, fragt der Bürgerrechtler und
Dissident während der Ceausescu-Diktatur
in seiner essayistisch-aphoristischen Auseinandersetzung mit den Medien, der
Politik und dem Werk der höchst umstrittenen, doch massiv protegierten
Nobelpreisträgerin für Literatur, Herta Müller.
Seit 2013 bezichtigt Carl Gibson Herta Müller des Plagiats. Er wirft ihr vor, aus
seinen Werken abgeschrieben, ihre Folter und Verfolgung im Kommunismus
erfunden, die Nobelpreisnominierung erschlichen, mehrfach wissentlich die
Unwahrheit gesagt und somit die internationale Öffentlichkeit vielfach getäuscht
zu haben.
Seine viel diskutierten, hier differenziert ausgeweiteten Argumente gingen bereits
um die Welt.


Ein Skandal?







Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson in seinem zweibändigen Hauptwerk:
in: "Symphonie der Freiheit", (2008)


sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte. Eine Jugend im Banat", (2013)



Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.


Carl Gibson, 

Die Zeit der Chamäleons -

Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht 


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim














Die Zeit der Chamäleons - 

Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht 

das neue Buch 


von Carl Gibson, 


illustriert

von Michael Blümel 

(Im Buch enthalten sind 27, zum Teil ganzseitige Tuschezeichnungen) 


liegt seit Januar 2014 vor



Bestellungen ( zum Preis von Euro 39,90) über Michael Blümel, Bad Mergentheim,

http://www.michael-bluemel-artwork.com/english/home/homepage.html







© Carl Gibson
© Illustrationen und Graphiken: Michael Blümel

                         
                         


Zur Sache:



Bundespräsident Köhler ehrt Herta Müller als „Unbeugsame“

von Carl Gibson |


Was hat die Unbeugsame bzw. anderswo auch Unbestechliche genannt mit dem aufrechten Gang zu tun? 

Nichts! 

Herta Müller ist eine Nutznießerin der Ceausescu-Diktatur:
Sie ließ sich von Kommunisten fördern, war mit einem Kommunisten verheiratet, schrieb antideutsch (Niederungen) und vom Hass auf die Banater Schwaben getrieben –
ihr Banat:
Die Hölle auf Erden!
Dafür die hohe Ehrung?
Das ist ein Skandal - genauso wie der Nobelpreis.
Ihre Vita in Rumänien ist dunkel, viele Angaben falsch. Mit historischer Wahrheit hat ihr Werdegang wenig zu tun.
Ihre Kritiker wurden noch nicht gehört.
Ihr schmales Oeuvre wird kontrovers diskutiert - also falsche Signale aus dem Bundespräsidialamt?

Was weiß Präsident Köhler wirklich?
Was wird aus Werten und Moral, wenn Mitläufer, Opportunisten und Wendehälse geehrt werden?
Carl Gibson,
Zeitzeuge, ehemaliger Bürgerrechtler und politischer Häftling während der Ceausescu-Diktatur, Verfasser von Symphonie der Freiheit.


(28.05.2010)


Vergleiche auch den Beitrag:

Joachim Gauck, der bessere Präsident? 

Kritische Überlegungen zur aktuellen Joachim Gauck-Diskussion, zur Moral, Symbolik und Machtpolitik in Berlin


Anmerkungen zur Kandidatur von Joachim Gauck - 

aus der Sicht eines ehemaligen antikommunistischen Bürgerrechtlers.


Reist Joachim Gauck mit einem "Dissidentenbonus"?
Schmückt er sich gar mit "mit fremden Federn"?

Und fährt Gauck die Ernte ein, die antikommunistische Widerständler und Oppositionelle in der ehemaligen DDR im aktiven Kampf gegen SED und Stasi auf den Weg brachten?




Ungewollte Symbolik vor Schloss Bellevue in Berlin.


Der Konsens der Mainstream-Medien überrascht.
Kaum ein kritisches Wort, keine Nachfrage - totale Harmonie?

Nach der Negativ-Kampagne gegen Christian Wulff ist auf einmal totale Positivität angesagt.
DER SPIEGEL, DIE ZEIT und andere singen im großen Chor das Eiapopeia vom Himmel der Ja- und Amen-Sager - , so als wollte man die erfolgte Zurücksetzung Gaucks als angehender Bundespräsidentschaftskandidat wieder gutmachen.

Das war nicht immer so - machmal blieb die Wahrheit auf der Strecke, gerade weil Zeitzeugen und Bürgerrechtlern ein Maulkorb verpasst wurde - gerade von den Medien!
Zensur in Deutschland? In der Tat

Die Wahrheiten der Dissidenten waren zu unbequem - man wollte sie nicht hören, einfach deshalb, weil man schon eigene Wahrheiten hatte,weil man sich schon für eine Seite entschieden hatte und für das Geschäft dahinter.

Als Kommunismus-Aufklärer Joachim Gauck, aufgestellt von der SPD,  zum erstem Mal für das Amt des Bundespräsidenten kandidierte, wurden mir Informationen zugesteckt, auch er hätte keine "weiße Weste", auch er hätte seinerzeit in der DDR mit dem kommunistischen System kollaboriert.

Die Hinweise hatten die Qualität substanzloser Behauptungen, die zersetzend wirken sollten -
und sie kamen höchst wahrscheinlich aus den Reihen ehemaliger IMs der Staatssicherheit der DDR.

Diskreditierung, Zersetzung, Verleumdung - das sind vielfach erprobte Mittel totalitärer Geheimdienste, den guten Ruf und das Image einer moralisch integren Persönlichkeit zu beschädigen, ja zu zerstören.

Wenn die Gerüchteküche kocht,
wenn die Journaille schnüffelt,
dann kommt immer etwas zum Vorschein, was den besten Kandidaten für ein hohes Amt belastet,
 ihn ins Zwielicht oder in Verruf bringt, noch bevor die Gegenprobe erbracht werden kann.

Auch ein Hexenjäger und Großinquisitor kann zur Zielscheibe werden, wenn die Inquisition es so will.



Sie wollten in Freiheit leben und mussten sterben - Opferkreuze an der Spree hinter dem Reichtagsgebäude.


Joachim Gaucks deklarierte wie geheime Gegner und Feinde sitzen im Lager DIE LINKE,
dem Sammelbecken für ehemalige SED und Stasi-Kader und deren Sympathisanten.

Das weiß man - und das wusste auch Machtpolitikerin Angela Merkel, die wohl aus solchen und anderen Gründen gegen Gauck als Bundespräsident war und nur zähneknirschend - quasi mit der Pistole auf der Brust - der Kandidatur zustimmte.

Ein "ehemaliger Bürgerrechtler" an der Spitze der deutschen Nation?
Das klingt gut!
Das klingt nach Neuanfang, zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung!

Schloss Bellevue in Berlin, der Amtssitz des Bundespräsidenten.

Bürgerrechtler - das sind Leute ohne Fehl und Tadel,
Idealisten, Altruisten,
Menschen, die aus dem Volk kommen, für eine Sache eintreten,
für Gerechtigkeit und Freiheit,
für Prinzipien überhaupt,
moralisch hoch stehende Personen ohne Eigeninteressen,
die dann auch nach getaner Arbeit wieder im Volk verschwinden,
ohne höherenEhrungen zu erwarten.

War Joachim Gauck einer dieser Bürgerrechtler,

einer jener Aufrechten aus der anonymen Maasse des Volkes,
einer, der früh sein Haupt erhob,
sein Wort offen kundtat
und seine Haut riskierte?

Einer, der für seine Überzeugungen eintrat, als es noch gefährlich war,
einer, der echten Widerstand leistete und gar ins Gefängnis ging?

Nach der Schlacht und dem gewonnen Krieg treten immer wieder Helden auf,
aus dem Untergrund,
Namen, von denen man vorher kaum etwas vernommen hatte,
manche infiltierte Gesellen und  geschickte "Wendehälse",
die die Fronten wechseln und die Farben.

Einige Oppositionelle aus der ehemaligen DDR stehen nun auf und sagen:
Nein!

Sie meinen, Gauck war nicht an vorderster Front,
er sei kein Vorzeige-Bürgerrechtler,
er sei erst sehr spät auf den fahrenden Zug des Widerstands aufgesprungen!












Was spricht daraus - der Neid der Übergangenen, der vergessenen Zeitzeugen?

Aus dem antikommunisteischen Widerstand der Ceausescu-Dikatur kommend,
fragte ich mich das mehrfach, obwohl ich mich - engagiert in die Abwahl von Christian Wulff - vielfach für Gauck als den besseren Kandidaten einsetzt hatte.

Joachim Gauck ist der Wunsch-Kandidat der Deutschen,
einer Mehrheit,
die es nicht ganz genau wissen will,
obwohl er kein Vorzeige-Bürgerrechtler ist.
Gauck hat andere Meriten - über die Macht des Wortes und der Aufklärung hinaus.

Er symbolisiert eine Idee - und er wird wahrgenommen.


 Das Kanzleramt in Berlin -


in einem Hinterzimmer formten Angela Merkel als Kanzlerin und ihr Vize Guido Westerwelle ihren Kandidaten für das hohe Amt auf Schloss Bellevue und setzten in ihn Bundestag mit eigener Mehrheit durch.
Der neokonservative Antikommunist Joachim Gauck hatte als Kandidat der SPD das Nachsehen.

Ehre, wem Ehre gebührt!

Blicken wir nach Polen.

Die Polen nahmen ihren in der Solidarnosc-Opposition populär gewordenen Arbeiterführer Lech Walesa und machten ihn zu ihrem Präsidenten,
obwohl er kein Intellektueller avant la lettre war,
sondern eher ein bauenschlauer, geistig moderater Mann aus dem Volk.

Lech Walesa hatte in schwerer Zeit und in den Tagen des Kriegsrechts in Polen das Volk in seinem Kampf gegen den Kommunismus repräsentiert.
Das genügte, um ihn zum ersten Mann in Staat zu machen.

Lech Walesa wirkte über die Grenzen Polens hinaus über Jahre als Symbolfigur,
als moralisch integrer Katholik und Antikommunist,
als würdiger repräsentant Polens.

Blicken wir nach Tschechien.

Die Tschechen hoben Vaclav Havel  ins höchste Amt im Staat,
einen antkommunstischen Bürgerrechtler der ersten Stunde im Ostblock,
der den Tschechen die Würde als Nation wieder gab,
einen überaus Geachteten,
vor dem sich  fast die gesamte Welt verneigte, als er kürzlich aus dem Leben schied.

Hat Joachim Gauck dieses Format?

Darf man ihn überhaupt an Walesa und Havel messen?

Bestimmt nicht!


Wie Christian Wulff nicht die Vita des Joachim Gauck hatte,
nur die konventionelle Biographie eines Berufspolitikers,
so hat Joachim Gauck nicht den Lebenslauf der aktiven Oppositionellen Lech Walesa und Vaclav Havel.

Jetzt tauchen einige ehemalige Bürgerrechtler aus der DDR auf und halten Gauck vor,
kein echter Bürgerrechtler gewesen zu sein,

eher ein Spätentwickler.


Der Wendehals-Vorwurf schwingt still mit.

Das Brandenburger Tor - lange Symbol der Deutschen Teilung.


Schmückt Joachim Gauck sich mit fremden Federn,
mit Meriten, die ihm nicht zustehen?
Reist Gauck mit einem Dissidenten-Bonus durchs Land und erntet er triumphierend die Früchte des Widerstands, die Ehre,
die echten Helden zusteht?

Der Fall Joachim Gauck als ehemaliger Bürgerechtler der DDR gleicht dem Fall Herta Müller, Nobelpreisträgerin für Literatur im Jahr 2009 - 
beide wurden als Oppositionelle und Dissidenten in der BRD "wahrgenommen",
obwohl sie eigentlich wenig oder garnichts mit tatsächlichem Widerstand zu tun hatten.

Die echten aktiven Widerständler gegen die Kommunisten landeten allesamt im Gefängnis.
Walesa ebenso wie Havel.

Dort waren weder Herta Müller während der Zeit Ceausescus, noch Joachim Gauck, dessen antikommunistische Opposition erst einsetzte, als die Titanic des SED-Kommunismus bereits den Eisberg gerammt und Schlagseite hatte.
Als ehemaliger Bürgerrechtler und politischer Häftling muss ich das erneut erwähnen,
nachdem ich zur Materie bereits hunderte Kommentare abgegeben habe.

Gauck war nicht im Gefängnis.

Andere DDR-Pastoren aus dem christlichen Widerstand gegen das SED-Regime und gegen die kommunistische Diktatur waren es auch nicht.

Doch haben sie deshalb mit dem System kollaboriert?
Ließ man sie gewähren?


Herta Müllers etwa ließ sich von Kommunisten fördern -
das ist längst vergessen oder wurde nie zur Kenntnis genommen,
auch deshalb, weil die deutsche Presse dieses Detail nie verfolgt hat und die Minderheitenmeinung abwürgt wurdee,
etwa meine differenzierten Darstellungen in DIE ZEIT Online oder in der FAZ Online.


Nun stellt sich die gewichtige Frage, ob man in die Persepektive der Insider schlüpft und die Detailfragen der aktiven Bürgerrechtler aufgreift, auch in der Presse,
oder ob man sich mit dem begnügt, was der honorige Bürger Joachim Gauck darstellt.

Gauck ist eine politisch kontroversierte Gestalt, und  er wird es auch bleiben, auch wenn er gemessen an Christian Wulff, der bessere Präsident sein könnte.

Doch nach bisherigen Erkenntnissen hat Gauck - im Gegensatz etwa zu Herta Müller - nicht mit dem totalitären kommunistischen System paktiert.

Die Stasi IMs vergaßen bisher, konkrete Beweis vorzulegen bzw. ihre Unterstellungen zu faktisch untermauern.

Die Deutschen nehmen nun den besten Mann, den sie zur Stunde kriegen können und machen ihn zu ihrem moralischen Aushängeschild -

wie einst Theodor Heuss, der als NS-Unbelasteter einen Neuanfang Westdeutschlands markierte
oder Gustav Heinemann, der aus dem antinationalsozialistischen Widerstand kam.


Bundespräsident ohne Tadel - Theodor Heuss.
Er war nicht in der NSDAP.
Doch auch ihm machte man den Vorwurf, dem "Ermächtigungsgesetz" zugestimmt zu haben.
(Standbild in Brackenheim)


Eben weil man es nicht so genau wissen will, ist Joachim Gauck der Wunschkandidat der meisten Deutschen,
die nicht wissen wollen, was Fakt ist, sondern erstreben, was sein soll.
Mehr Schein als Sein?
Das ist die Frage!

Man will in Deitschland endlich ein Symbol, zu dem man wieder stolz hochblicken kann!
(Wulff erregte in den beiden letzten Monaten vor dem Rücktritt bestenfalls noch Mitleid.)

Die regulative Idee, die Wunschvorstellung - das Symbol, das ist gerade Joachim Gauck ...
in Absetzung von Christian Wulff, der seine moralische Integrität selbstverschuldet eingebüst hat.

Die Kandidatin aus dem kommunistischen Sammelbecken DIE LINKE - Frau Klarsfeld:
Eine Farce!

Das ist die Frau, die den deutschen Bundeskanzler Kiesinger öffentlich ohrfeigte!
Sie - Präsidentin der Bundesrepublik Deutschland?
Unvorstellbar!
Der Gestus ist unverzeichlich, ungeachtet der Intention einer Anklage - schließlich heiligt der Zweck nicht alle Mittel!

Mit solchen Leuten arbeiteten die Stasi der DDR und die SED an der Destabilisierung der Bundesrepublik Deutschland: Marionetten, willige Instrumente der Kommunisten - und nun präsentiert sich Klarsfeld als "Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten?
Ein Hohn!
Die Nominierung: Ein klassisches Eigentor, dass sich DIE LINKE da selbst schießt - ein Bärendienst an der Sache.
Die Fratze des Kommunismus wird wieder deutlich sichtbar - u. a. als Pseudo-Widerstand. Das Ressentiment spricht eine klare Sprache.
Soviel politische Dummheit hätte ich dem sonst schlauen und gerissenen Gregor Gysi und Co. nicht zugetraut.


Die Fratze des ressentimentbestimmten  Kommunismus alter Couleur hat sich wieder gezeigt, hasserfüllt und boshaft.

Hier verlief der Todesstreifen  - die innerdeutsche Grenze.



Möge Joachim Gauck seinen Weg als Bundespräsident gehen,
auch wenn sich einige aufrechte Bürgerrechtler,die jede Heuchelei ablehnen, übergangen fühlen.


Die Mehrheit des Volkes will die Idealvorstellung, das prägnante Symbol mit Identifikationskraft.


Das leistet Gauck - und noch viel mehr.


Er steht für Freiheit, Gerechtigkeit und Versöhnung nach innen -

und er wertet den Osten Deutschlands mit seinen über Jahrzehnte in kommunistischer Unfreiheit geschundenen Menschen enorm auf.





Die Mauer - heute ein Kunstwerk?


An der Bernauer Straße, wo Gauck heute zu spazieren pflegt, steht noch mehr davon.
Die Jugend, das mahnt Gauck berechtigt an, hat die jüngste Deutsche Geschichte längst aus dem Blick verloren. Einige glauben gar, die Amerikaner hätten die Berliner Mauer gebaut und den Grenzzaun quer durch Deutschland errichtet.



Bild in der U-Bahnstation erinnert an die Tage des Kommunismus kurz vor dem Fall.


 Im Kalten Krieg -

US- Präsident J. F. Kennedy, mit dem regierenden Bürgermeister von Berlin Willy Brandt und Kanzler Konrad Adenauer in West-Berlin. ( Bild: U-Bahn-Station Brandenburger Tor.).

9. März 2012:

Die Kritik an Joachim Gauck aus dem Lager ehemaliger Brügerrechtler der DDR hält an ( Siehe die Links oben) -
dazu schrieb ich auf Facebook:


"Soll jener "Bürgerrechtler", der im Kampf gegen die Kommunisten der DDR am meisten gelitten hat, nun Bundespräsident Deutschlands werden? Wenn ja, dann wäre Gauck nicht der erste auf der Kandidaten-Liste!
Doch die Politik setzt andere Kriterien an - Bekanntheitsgrad, breite Akzeptanz, Image, Mythos - erst dann folgen "moralische Integrität", Fakten etc.
- Seit 1945 leben wir in einer "Zeit der Wendehälse" und der „Chamäleons“, hier und dort. Wer sich am besten verkauft, der macht das Rennen.
Diejenigen Politischen aus Bautzen haben sicher mehr gelitten als der Pastor aus Rostock - doch geehrt werden sie dafür noch lange nicht. Joachim Gauck muss als Integrationsfigur gesehen werden, nicht als „antikommunistischer Dissident“ avant la lettre, denn das war er nicht.
Mehr zum Thema „Freiheit und Bürgerrechte in Osteuropa“ in meinem Werk: „Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur“, 2008, geschrieben aus der Perspektive eines oppositionellen Zeitzeugen in der wohl repressivsten Diktatur im Osten Europas. "


Fazit:

Nachdem Herta Müller den Nobelpreis für Literatur erhalten hatte, gab sie zu, keine Dissidentin gewesen zu sein. Den noblen Preis konnte man ihr nicht mehr nehmen, obwohl dieser ohne den "Dissidenten-Bonus" wohl nie zustande gekommen wäre.
Herta Müller wurde von den Medien zur Dissidentin stilisiert und sie wurde als Dissidentin wahrgenommen, während der Aufschrei der echten Opfer der Ceausescu-Diktatur überhört oder in Maistream-Medien einfach abgewürgt wurde.

Ein bitterer Beigeschmack blieb und bleibt zurück, gerade weil eine Haltung triumphierte und geehrt wurde, die moralisch nicht einwandfrei war.

Joachim Gauck sollte noch vor seiner Wahl zum Bundespräsidenten eine Klarstellung vornehmen und eindeutig anerkennen, kein aktiver Bürgerrechtler gewesen zu sein.

Ferner sollten die Medien ihn nicht länger primär als "Bürgerrechtler" in Szene setzen.

Ein Symbol, das nicht auf der vollen Wahrheit basiert, steht auf tönernen Füßen.
Seine Signalwirkung wird sich in das Gegenteil verkehren, wenn moralische und politische Autorität permanent untergraben werden.

Deshalb sollte Joachim Gauck Klartext reden und alle Missverständnisse aus der Welt räumen.



Fotos: Carl Gibson


Mehr zum Thema Kommunismus hier:
Allein in der Revolte -



 Carl Gibsons neues Buch

zur kommunistischen Diktatur in Rumänien -

über individuellen Widerstand in einem totalitären System.



 Allein in der Revolte -

im Februar 2013 erschienen.

Das Oeuvre ist nunmehr komplett.
Alle Rechte für das Gesamtwerk liegen bei Carl Gibson.

Eine Neuauflage des Gesamtwerks wird angestrebt.

 Carl Gibson





 Allein in der Revolte, Buchrückseite



 










 

 

 
 
 
 







 
 







 
 













Copyright: Carl Gibson

Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

©Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten.




Sonntag, 8. Dezember 2013

Literatur-Preise und Kunstförderung - Grenzphänomene der Manipulation? Essay, Gedanken und Kommentare

Literatur-Preise und Kunstförderung - Grenzphänomene der Manipulation? 


Essay, Gedanken und Kommentare

 


Das ist ein Thema, das mir seit Jahren unter den Nägeln brennt, denn es hat viel mit "Meinung-Machen", "Manipulation", Instrumentalisierung", Gängelung", Steuerung, vor allem aber mit "Bevorzugung", Nicht-Objektivität, "Ungerechtigkeit" und willkürlicher "Machtumsetzung zu tun.
Mit Inhalten, Antworten, Lösungen will ich diesen Blog- Beitrag nicht ausfüllen, denn der Einzelne kann das nicht umfassend. Nur einige Stichworte will ich nennen, einige kurze Fragen stellen, gerade jetzt, wo die "Grenzen des Sponsorings" in das Bewusstsein der Allgemeinheit rückt,
wo auch über Kunst und Kultur Politik gemacht wird - und über eine oft "fragwürdige" Kunstförderung bzw. der Beschneidung von Fördermittel.
In diesem Land leben bestimmt zehntausend Schriftsteller, Lyriker, Dramatiker, Essayisten, kreative  Journalisten, Sach- und Fachbuchautoren aller Art, die ihre Bücher veröffentlichen wollen. Jahrelang suchen sie nach einem Verlag, oft ohne einen zu finden und geraten dabei an Pseudo-Verlage, die die Notlage ausnutzen und gegen viel Bares den Weg zum „eigenen Buch“ möglich machen. 

Seit es BoD und ähnliche Selbstverlagsmöglichkeiten gibt, wurde – bei entsprechender Image-Einbüßung – eine gute Alternative geschaffen.
Trotzdem: Einige Autoren werden gefördert, andere nicht.
Einige Autoren werden  gezielt „gemacht“, 

andere dürfen bei diesem fragwürdigen, geist- wie kunstfeindlichen Prozedere zusehen und sich fragen, weshalb ist das so?
Frage: Welche Literatur ist  überhaupt „förderungswürdig“?
Wie muss diese Literatur beschaffen sein, um „gefördert“ zu werden?
Muss es „Fiktion“ sein, 
Gaukelei, Ersonnenes, Gesponnenes, Surreales oder Reales? 

Muss diese Art Literatur etwas mit „Wahrheit“ und „Wirklichkeit“ zu tun haben?
Wie sprachgemäß oder wie sprachlich verschroben muss das Werk sein, um aufzufallen?
Wann ist ein Werk ein Plagiat?
Wo beginnt die eigene, geistige Leistung?
Und wo beginnt das profane, kommerzielle und 
handwerkliche  Hinzutun des Verlages, 
des Lektors, 
der Marketing-Abteilung, 
der vielleicht „bezahlten“ Rezensenten?

Wann ist ein Buch noch das alleinige Werk seines Autors - 
und wann wird es von Redaktionen, Lektoraten, Ghostwritern gemacht?
Wann wir es forciert "gepusht" – und weshalb?
Um Geld damit zu verdienen? 
Um ein Geschäft zu machen?
Oder um Politik via Buch zu machen?
Werden Autoren und ihre Bücher gezielt „gemacht“, damit man sie nachher zu politischen Zwecken einsetzen kann, instrumentalisieren kann?
Wie relevant sind die Kriterien „literarischer Wertung“ bei potentieller „Förderung“?
Wer entscheidet?
Welche Jury entscheidet und nach welchen Kriterien?
Wie ausgewogen ist diese Jury?
Wer beruft sie?
Wie unabhängig sind die Juroren?
Jede dieser Fragen zieht weitere zehn Fragen nach sich – und beim kleinen Lyrik-Preis in der Provinz geht es nicht viel anders zu als in Stockholm, wo auch „Literatur-Preise“ vergeben werden.
Oft ist es leider so: 

Wer schon hat, dem wird noch gegeben!
Nur wenn einem gegeben wird, 
wird anderen etwas weggenommen, 
das ihnen vom Gesamt-Oeuvre vielleicht zusteht - 
oder gemessen an Fragen der "moralischen Integrität"?

Wer nicht in der Diskussion ist, weil die „Protektion“ fehlt, der bleibt auch draußen vor der Tür, mag seine „Literatur“ oder sonstige Kunst noch so originell und großartig sein.

Doch ist „Protektion“ – gerade durch politische Entscheidungsträger – legitim in einer Demokratie?
Oder beginnen da bereits der „Filz“, das Wirken der „Seilschaft“, die „Klüngelei“?
Kultur- und Politik-Förderung liegen nicht weit auseinander – 
ein Hand fördert und wäscht die andere!
Und am Ende haben wir den alten Kreislauf, dass auf Kosten der Prinzipien und der Moral Geld verdient und Macht ausgeübt wird, rücksichtslos und zum Schaden der Demokratie.
Wer diese Kreise stören will, wird bekämpft, stigmatisiert, ausgegrenzt.
Ein weites Feld … Fontane, Grass und noch ein paar andere, die gefördert oder noch nicht gefördert wurden, können da mitreden.
Diese offenen Fragen, Denkanstöße (?)  für notorische Querdenker mögen vorerst genügen.
Die Vertiefung der Materie erfolgt in der Diskussion. Es sei denn, destruktive Zyniker greifen ein und machen die Debatte von Anfang an zunichte.
(Apropos Destruktion: 

Es gibt viele "bezahlte" Zersetzer im Internet, die den Ungeist spielen, der stets verneint und die gegen Cash alles vernichten, was vernichtet werden kann, über Desinformation, Diskreditierung etc. 
Suum cuique.
Carl Gibson



Aus meinen Kommentaren dazu:

Fontane ... natürlich über sein Werk, dem der Ausdruck "ein weites Feld" ( auch von Günter Grass zitiert!) entnommen ist.

Fontane kannte diese subtilen Perversionen der Medien-und Gesellschaftsmanipulation noch nicht. Damals war die Welt "fast" noch in Ordnung ... in der Mark Brandenburg!

Apropos "Spitzfindigkeiten" bzw. destruktive Zynismen:
Mir ist aufgefallen, dass ich die Redewendung " es brennt etwas "unter" den Nägeln" gebraucht habe, der Logik vertrauend - und nicht den ebenso gebräuchlichen Ausdruck: Es brennt "auf" den Nägeln!  Dort "unten" brennen in der Regel Krankheit und Schmutz: Ergo habe ich ein schmutzig-krankhaftes Thema exponiert? Haarspaltereien oder Substanz?
CG


Ich verweise auf die Existenz von "Netzwerken", die da sind und die auch als Masse von Individuen eingreifen, wenn ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll.
Dabei fällt nur wenigen kritischen Köpfen auf, dass ein solches "Ziel" durchaus die Individualität des Einzelnen aufhebt. Wenn etwa ein streitbarer Geist und Schriftsteller wie F. C.  Delius, (den ich auf der Liste verzeichnet fand) etwas Bestimmtes zu sagen hat, dann soll er das doch explizit tun, statt in eine anonyme Menge zu flüchten.

So wird auch das vielleicht legitime und moralisch berechtigte "Ziel" entwertet.
Die lange Liste sagt mir nicht, wer für etwas ist und wer gegen etwas ist. Allerdings steht dort auch der einfache Zeitungsleser neben dem Etablierten.
Carl Gibson


Das "Forcieren" (push-en) einer Sache ist gerade das Problem.

Wenn eine ganz normale Publikation zu einem "Bestseller" gemacht wird, dann wird mit viel Aufwand ( Geld, Beziehungen, gekaufte Leistungen, Netzwerke etc.) dem Leser suggeriert, was er kaufen soll und was er lesen soll. 
Das Geschäft zählt dabei ebenso wie die Manipulation des "Geschmacks". 
Da das breite Lese-Publikum in der Regel keinen eigenen Geschmack entwickelt, sagen ihm Fernseh- Vorleser und Literaturkritiker, was es gut zu finden hat, was es erwerben soll und was es als "up to date" verkünden soll.

Aus höchst mittelmäßiger Literatur wird da schon einmal ein "Nobelpreis", der die Kosten wieder hereinspielt.
Marketing- PR- Strategien sind oft wichtiger als die "literarische Qualität", die von wohlwollenden "Rezensenten" ( oft gegen Cash) attestiert wird, genauso wie Wirtschaft und Politik für fragwürdige Projekte immer "Gutachter" finden, die das bescheinigen, was erwartet wird.
Carl Gibson


Was die literarisch- sprachlich ästhetische Qualität von Herta Müllers Literatur betrifft, mögen sich Literaturexperten, Kritiker, Rezensenten etc. so ihre Gedanken machen, wenn sie unabhängig sind und nicht gerade für die Hausverlage der Autorin oder für ein Netzwerk ihrer Befürworter arbeiten.

Ich halte sie für eine Expressionismus- und Dadaismus-Epigonin 100 Jahre danach,
post festum also!

Mich beeindruckt ihr schmales Oeuvre nicht, das ich in keiner Weise als "nobelpreiswürdig " ansehe. 

Was mich aber nachhaltig irritiert:

Als ich 1979 in Rumänien in der Zelle saß, als Andersdenkender und Dissident von Ceausescus Kommunisten und seiner Securitate verfolgt,
paktierte diese Herta Müller zusammen mit ihrem Gatten Richard Wagner ( lange RKP- Mitglied) mit dem Ceausescu- System.

Als ich diese Tatsache 2009 in DIE ZEIT verkündete, wurde ich gesperrt, meine Beiträge auf ZEIT-Online wurden zum Teil "entfernt", gekürzt, entstellt. 
Dabei wollte ich nur die "moralische Integrität von Herta Müller" zur Debatte stellen.

Wer für einen Nobelpreis nominiert wird, muss der deutschen Öffentlichkeit Auskunft geben, was vor der Einreise 1987 vorgefallen ist.

Eine vollständige Vita fehlt!

Aus meiner Sicht ist die Nobelpreisträgerin ein "Wendehals" -

und zu diesem Thema habe ich auch hier einen Blogbeitrag eingerichtet.
Jeder kann recherchieren und nachfragen!

Die Wahrheit wird nicht verborgen bleiben.

Literaturpreise bzw. Literatur- und Kunstförderung sind "intransparente" Bereiche. Ein Schriftsteller profitiert davon, hundert andere gehen leer aus.

Ich wünsche, dass die betroffenen und übergangenen Autoren aufschreien und alles überprüfen. 
Jeder, der selbst schreibt, weiß auch, was Herta Müllers Werk rein "literarisch", textimmanent taugt. 
Der moralische Aspekt, auf den ich als Zeitzeuge und aktiver Widerständler großen Wert lege, ist eine andere Sache.

Ich hoffe sehr, dass die kritischen Geister bald hinter die Fassaden blicken und die Potjomkinschen Dörfer der Herta Müller und ihrer Förderer durchschauen.
Carl Gibson (24.02.2010)

Sie sprechen mir aus dem Herzen, (…), wenn Sie schreiben:

"ich frage mich, warum nur schweigen so viele journalisten, anstatt nachzuhaken, zu hinterfragen?
für mich sind hier eine reihe ungeklärter fragen und lücken vorhanden.
warum nimmt herta müller nicht selbst stellung zu diesen schweren vorwürfen?
wer nichts zu verbergen hat und als dissidentin bzw. verfolgte gehandelt wird und in letzter zeit auch deutlich darüber spricht und andere diesbezgl. beschuldigt, hat doch rein gar nichts zu verbergen oder doch?
ein podiumsgespräch oder leserbriefe wären ein anfang.

wahrscheinlich sind zu viele renommierte redakteure, journalisten, kulturverantwortliche... sowie protegés involviert, sie haben vermutlich angst sich die blöße zu geben, anders kann ich mir dieses schweigen, diese blockade und mundttotmachen nicht erklären.

vielleicht würden auch bei einer reihe
politisch verantwortlicher strippenzieher die stuhlbeine ordentlich ins wanken geraten." 
Eine Menge Holz ist das?

Weshalb schweigen viele Kritiker zu Herta Müller?

Dieses "große Schweigen in Blätter-Wald" habe ich so noch nicht erlebt!

Marcel Reich-Ranicki will dazu keinen Kommentar abgeben,
Elke Heidereich aus nicht. 
Übergangene Kollegen ( Siegfried Lenz, Martin Walser, Peter Handke) u. a. halten sich auch zurück .
Weshalb?

Wer Herta Müllers Literatur gut findet, ist der langjährige ZEIT-  Mitherausgeber Michael Naumann von der SPD,
der Mann, der Herta Müller in Stockholm nominiert hat.

Keine andere Autorin oder Autor wurde ( nach meiner Auffassung)  so "promotet" und "protegiert" wie eben diese Herta Müller aus dem rumänischen Banat,
von Kreisen der SPD und der CDU? Weshalb?
Ich versuchte hier eine Diskussion anzuregen, die nach Kriterien literarischer Wertung, nach Förderungswürdigkeit, nach eventueller politischen Instrumentalisierung fragt - aber wie die Reaktionen zeigen, ist die Thematik etwas zu komplex?

Weshalb bekommt jemand einen Kultur-Preis?

Bei Daniel Barenboim (dazu habe ich einen Blogbeitrag hier erstellt) verstehe ich das gut:

Er setzt sich für "Versöhnung" von Arabern und Juden ein - via Musik!

Das was macht Herta Müller?
Sie trennt und spaltet von Anfang an, von 1982 bis heute.

(Gerade jetzt wird wieder ein früherer IM der Securitate an den Pranger gestellt,
ohne dass sich bisher auch nur einer der Beschuldigten wehren konnte - bis zu einem gewissen Grad wurde Werner Söllner gehört, der inzwischen als Leiter des hessischen Literaturforums zurückgetreten ist.)

Die Materie "Securitate" ist kompliziert und fern, für jüngere Bundesbürger, die auch das Stasi-Phänomen nicht mehr kennen, kaum noch nachzuvollziehen. 
Dieter Schlesaks Artikel (es sind mehrere hier? auf Freitag) sind profund und vielsagend. Einen habe ich kommentiert.

Was macht gerade Herta Müllers Literatur förderungswürdig - und was ist "nobelpreiswürdig" an ihrem Schaffen?
Die Antworten stehen noch aus.

Wer fragt gerade nach Literatur- und Kunstförderung angesichts von brisanten Themen wie "Afghanistan- Engagement" oder "Hartz IV"- Debatte, "Sexueller Missbrauch" etc.?

Dass die "große Lüge" oft erst mit "kleinen Lügen" beginnt, mit dem Wegfall von Ethos und Moral, wird gerade wieder vergessen.

CG

"Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit" –

dass soll, nach ihrer eigenen Aussage Herta Müller zur berüchtigten Securitate gesagt haben, als diese kam, um sie zu verhaften.

Unglaubwürdige Aussagen dieser Art, die nichts mit der real sozialistischen Wirklichkeit zu tun haben, können Sie in dem Artikel "Die Securitate ist noch im Dienst" in dem Magazin DIE ZEIT vom 23. Juli 2009 nachlesen.

In der höchst eigenwilligen Selbstdarstellung aus der "angeblichen" Feder von Herta Müller finden sich noch mehr Behauptungen,
etwa die Story, sie sei im in der Bahnhofshalle Poaina Brasov von Securitate- Schergen niedergeschlagen worden.
Märchen sind das.
Im dem Bergkurort bei Kronstadt (Brasov) in Siebenbürgen existiert überhaupt kein Bahnhof.

Herta Müller hat ihn erfunden - und sie hat noch viel mehr erfunden!

Ihre gesamte "Verfolgung" ist erfunden.

Echte Dissidenz, Opposition und Widerstand anderer gegen die Ceausescu-Diktatur wird so ad absurdum geführt und verhöhnt. 
Wie wäre es mit "Beweisen" und mit einem ausführlichen Lebenslauf, der der Forschung die Möglichkeit bietet, die eine oder andere subjektive Behauptung zu überprüfen und den Dingen auf den Grund zu gehen?

In dem Blogbeitrag "Maulkorb für Kritiker - der forcierte Nobelpreis" hier auf Freitag sage ich noch mehr dazu.

DIE ZEIT hat mir das Aufklären auf ihren Seiten untersagt –
meine Kommentare zur Thematik auf FAZ.net werden "aus irgendwelchen Gründen" im Netz nicht gefunden.
Carl Gibson

Die gesamte Diskussion – mit Gegenargumenten – ist nachzulesen auf 

Ich springe also  jetzt – nicht etwa opportunistisch auf ein Thema (Plagiat, Plagiatsvorwurf) ein, sondern bin seit Juli 2008 mit den damit zusammenhängenden Komplex „moralische Integrität“ von Autoren  aktiv publizistisch konfrontiert.


Inzwischen treibt die Plagiats- und Plagiatsvorwurf- Diskussion im Fall von Bundesminister Carl Theodor von Guttenberg seltsame Blüten.

Autoritäten wie Gregor Gysi von DIE LINKE äußern sich in Fernseh- Interviews zu Thema
„moralische Integrität“,
Gysi, eine Person, die in den Akten der BstU ( Gauck-Behörde) als IM Sekretär der Spitzeltätigkeit de facto überführt ist.

Lüge  und Diversion haben viele Formen – „literarische“, „wissenschaftliche“ und politische.

In medias res – und ad rem!

Gehen wir den Dingen auf den Grund.

Copyright: Carl Gibson






Aus:

Carl Gibson,

„Die Zeit der Chamäleons“ -


Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays

zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen


Motto:



Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen sollen reden und schreiben,
Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg, 
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.





 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson
in seinem zweibändigen Hauptwerk:

speziell in:

"Symphonie der Freiheit", (2008)
sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte.

Eine Jugend im Banat", (2013)






 Philosoph und Zeitkritiker Carl Gibson

Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.


Copyright: Carl Gibson
Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

Après moi le déluge! und „L’ état c’ est moi“ - Was ist aus der moralischen Vorbild-Funktion des Westens geworden?

Après moi le déluge!  und „L’ état c’ est moi“ - 

Was ist aus der moralischen Vorbild-Funktion des Westens geworden?


Was ist aus der moralischen Vorbild-Funktion des Westens geworden?

Es gab Zeiten, da blickten nicht nur ein paar Menschenrechtler gen Westen –

ganze Nationen Osteuropas orientierten sich an den Werten des Abendlandes,

in der Hoffnung, die roten Diktaturen hinter dem Eisernen Vorhang bald für immer abzuschütteln,
um in Freiheit und Demokratie leben zu können.

Der freiheitliche Pluralismus des Westens mit religiöser Toleranz und garantierten Menschenrechten war ein Wertesystem, an dem man sich orientieren konnte und wollte,

weil die Quintessenz von Aufklärung und Humanismus seit der Antike über Reformation und Französische Revolution in diesen Wertvorstellungen zusammengefasst war.

Amerika war zur Zeit von Präsident Jimmy Carter die "Leitnation der Freiheit",
während die repressive Sowjetunion  von Nachfolger Ronald Reagan einige Zeit noch als
"das Reich des Bösen" gebrandmarkt werden konnte.

Und was haben wir heute im Alten Europa?

Zustände wie in vordemokratischer, ja vorsintflutlicher Zeit,
die an Sodom und Gomorra erinnern
an den Tanz ums Goldene Kalb,
an Verhältnisse, die demokratische Strukturen gefährden können
und über Willkür und Macht tradierte Wertvorstellungen  der Demokratien auf den Kopf stellen:

Frankreichs selbstgefälliger Staatspräsident Nicolas Sarkozy hetzt - man höreund staune - seinen Geheimdienst auf Journalisten,
weil es ihm nicht gefällt,
was sie über ihn zu berichten haben –

er stigmatisiert, beleidigt, diffamiert, grenzt aus,
interessiert, die Meinungsfreiheit zu beschneiden und einen ganzen Berufszweig
diffamierend zu diskreditieren.

Noch viel schlimmer ist der Polit-Akrobat
 Silvio Berlusconi,
Regierungschef der Italienischen Republik,
ein Machtmensch á la Renaissance, der überhaupt keine moralischen Schranken
mehr zu kennen scheint.

Ihm gehören fast alle Medien im Land,
und mit diesem Medien-Imperium bestimmt er,
was offizielle Meinung ist,
was gut ist und gerecht,
was noch gedacht werden darf .

Gegen den Willen weiter Teile des italienischen Volkes übt er die politische Macht im Land aus,
eine Macht, die er – jenseits von Ethik und Moral – vermutlich mit Stimmenkauf sichert,
mit Privilegien,
mit mehr oder weniger direkter Korruption.

Dass er nebenbei – nicht anders als Sarkozy – begleitet von Affären auch noch den ewig erfolgreichen Don Giovanni und Hedonisten mimt, fällt bei all der zynischen Machtausübung kaum noch auf.

All das ereignet sich mitten in Europa –

unter dem Vulkan, am Vesuv ebenso wie auf den Elysischen Feldern,
während osteuropäische Staatschefs, etwa Traian Basescu
und andere „lupenreine Demokraten“ wie Chorknaben zusehen
und lernend staunen,
was abendländische Werte – lange nach Nietzsche – ausmacht.

Wer will da noch nach Russland schielen?
Gar mahnend den Finger erheben, um die neuen Oligarchen in Moskau zur Raison zu rufen mit dem Hinweis: Alles nur geklaut?

Das Vertrauen in rechtsstaatliche und ökonomisch rationale Verhältnisse ist dahin-
das Vertrauen der Bürger in ihren Staat,
besonders in die Staatenlenker mit ihrer einmaligen Vorbildfunktion!?

Wie soll der „kleine Mann“ ethisch funktionieren, verantwortungsbewusst leben und handeln, wenn maßlose, teilweise schon der politischen Dekadenz verfallene Individuen aus Politik und Wirtschaft den Unwert zum Wert umschmieden,

die Welt auf den Kopf stellen,
fast nach dem Motto:

Nach mir die Sintflut!

Nicolas Sarkozy sollte das Wort schon Mal gehört haben!

Après moi le déluge!

Zyniker der Macht Berlusconi hält es mehr mit „L’ état c’ est moi“

Die Kleinen im Alten Europa, Griechen und Iren, sollen sich bessern, besser wirtschaften,
während die Großen, selbst die USA nach der Finanzkrise, es im Bankensektor vormachen, wie man schwer erarbeitetes Vertrauen schnell wieder verspielt.

Ökonomische und politische Krisen sind primär Krisen der Werte.

Stehen die Werte auf dem Kopf,
regiert die Lüge,
dann verfallen bald Wirtschaft und Staaten.

In der Antike war das so – dass es dabei bleibt, das werden wir noch erleben.


© Carl Gibson



aus:

Carl Gibson,

„Die Zeit der Chamäleons“ -


Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays

zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen


Motto:



Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen sollen reden und schreiben,
Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg, 
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.





 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson
in seinem zweibändigen Hauptwerk:

speziell in:

"Symphonie der Freiheit", (2008)
sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte.

Eine Jugend im Banat", (2013)






 Philosoph und Zeitkritiker Carl Gibson

Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.


Copyright: Carl Gibson
Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

Sonntag, 3. November 2013

Mutige Verleger gesucht - für die "Symphonie der Freiheit", Allein in der Revolte, "Einsamkeit", Aphorismen, Essays und Satiren


Mutige Verleger gesucht  - für die "Symphonie der Freiheit", Allein in der Revolte, "Einsamkeit", Aphorismen, Essays und Satiren 

Mutige Verleger von Carl Gibson gesucht  - für die 

"Symphonie der Freiheit" , 

Allein in der Revolte, "Einsamkeit", Aphorismen, Essays und Satiren


... insofern es diese Species überhaupt noch gibt!

Und noch rechtzeitig zur Buchmesse 2014 in Frankfurt am Main!

Welcher Verleger hat den Mut, - um der Wahrheit willen - sich mit einem mächtigen Netzwerk anzulegen?

Seit September 2012 liegen alle Rechte für


"Symphonie der Freiheit", (2008) 


sowie dem jüngst erschienenen

 "Allein in der Revolte". Eine Jugend im Banat, (2013)







beim Verfasser Carl Gibson.


Nach dem Einblick in meine Securitate-Opfer-Akte bei der rumänischen Gauck-Behörde CNSAS in Bukarest im Herbst 2010 und der anschließenden Auswertung steht demnächst

eine überarbeitete, zweite Edition des zweibändigen Werkes an -

dafür suche ich einen engagierten Verleger, 
einen Idealisten, 
der ein aufrichtiges und wahrhaftiges Interesse an Geschichte hat, 
an objektiver Aufklärung wie konstruktiver Vergangenheitsaufarbeitung und -bewältigung.

Ferner stehen weitere Buchprojekte an:

unter anderen Projekten eine

"kritische Herta Müller-Monographie", 


"Aphorismen und Essys" 
u. a. zum "Phänomen Herta Müller"

,Humoresken und Satiren - Faustinus, der glückliche Esel.


Welchen Verleger Typus ich meine, beschriebe ich hier:



http://carl-gibson-essays.blogspot.de/2013/05/der-autor-und-sein-verleger.html







Copyright: Carl Gibson
Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

Der Gelähmte

   Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026   Der Gelähmte Das ist der Titel des einzigen Romans, d...