Sonntag, 17. August 2014

Nach Bild-Kolumnist Peter Hahne, war Herta Müller „eingesperrt“! – Wo, im Kinderzimmer? Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik


Nach Bild-Kolumnist Peter Hahne, war Herta Müller „eingesperrt“! – Wo, im Kinderzimmer?

Orientiert man sich an der weisen Kolumne des Peter Hahne, jenes ausrangierten Nachrichtensprechers des ZDF, der sich gelegentlich auch als Bild-Kolumnist versucht, war Herta Müller auch einmal „eingesperrt“ gewesen. Das ist eine reine Behauptung, die sich nirgendwo beweisen lässt.

Wo die angebliche „Bürgerrechtlerin“ eingesperrt gewesen sein soll, und vom wem, das sagt der ehemalige Nachrichten-Vorleser auch nicht!

Auch wird in der Bild am Sonntag dem bildungshungrigen Lesepublikum nicht verraten, woher dieser - als Journalist agierende - Theologe seine Eingebung bezieht.

Vielleicht stammt Peter Hahnes höheres Wissen - gleich seiner obskure Mission im Einsatz für eine verfahrenen Sache - von
„hinter den Sternen“ –
wie einst bei US Präsident George W. Bush oder aber aus den Untiefen des Infernos, das Dante beschrieben hat?

Nach dem höchst dilettantischen Plädoyer gegen die Nicht-Verleihung der Berliner Ehrenbürgerschaft an die notorische Lügnerin, Täuscherin und Plagiatorin Herta Müller, habe ich diesem „Kollegen“, der in meinen Augen den Typus des systemloyalen, unkritischen, recherchefaulen und zugleich faktisch beschränkten Journalisten darstellt, eine aufklärende E-Mail geschickt – mit Informationen und Hinweisen auf meine drei, in diesem Jahr edierten kritischen Werke zu Herta Müller.

Peter Hahne, aufrichtiger Mann Gottes im Dienst höherer Bildung aus der BILD, vergaß natürlich, mir eine Antwort zukommen zu lassen!
Das ist fast schon typisch, denn andere „Kollegen“ aus großen Blättern ( Die Süddeutsche, Stern, Spiegel etc.) die sich zum Teil sogar „investigative Journalisten“ nennen, ignorieren das „kritische Schrifttum“ zur Herta Müller-Thematik auch.
Die – in meinen Augen falsche – Ikone des Staates Bundesrepublik soll wohl ihren Nimbus behalten?

Man muss es verstehen - Peter Hahne hat Wichtigeres zu tun.

Die Sache Gottes, der dem Teufel das Wirken in seiner Schöpfung nicht versagt hat und der auch die Schlange im Paradies duldet, wartet,
vertreten von der Kanzel herab…
oder
eben auch in der BILD-Zeitung.
Schließlich
sieht Gott alles …
und Gott liest auch alles!

Auch die BILD!


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik




Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





 Aktuell in der Presse



http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/carl-gibson-gegen-herta-muller-1.1251813





Copyright © Carl Gibson 2014
   

Der Samurai, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Der Samurai

„Das Wesen des Kämpfers ist der Kampf“, schrieb ich einmal irgendwo. 
Was mich an der Geisteshaltung eines Samurais stört: 
Er  dient einem Herrn!


Wie fast jeder loyale Soldat dieser Welt, unterwirft er sich dem gnadenlosen Befehl, auch des Despoten.
 Alle Zielsetzungen seines Gebieters werden unreflektiert mitgetragen, auch jenseits Moral. 
Alle Befehle werden ausgeführt - skrupellos.

Geheimdienste agieren mit dem Bewusstsein des Samurais.

Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik,


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Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
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Drei Bücher gegen Herta Müllers Lügen, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Drei Bücher gegen Herta Müllers Lügen –

Allein aus meiner Feder ! Und immer noch ist nicht alles gesagt! 

Das kommt davon, wenn eine an sich kritische Welt es zulässt, dass eine Autorin im Namen der Wahrheit lügt – und das von Anfang an.

Es ist fast schon peinlich anmerken zu müssen, dass vor meinem aufklärenden dagegenhalten, Inszenierung und Maskerade zwei Jahrzehnte lang unwidersprochen durchgehen konnten –

und dies im Land eines Kant und Goethe, nach Heine und Nietzsche …

und nach der allgemeinen Erfahrung der großen Lügen der Diktaturen in Ost und West.

Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

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Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


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sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


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Wie Herakles am Scheideweg, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Wie Herakles am Scheideweg

Muss sich das ankämpfende Individuum irgendwann zwischen „Denker“ und „Krieger“ entscheiden? 
Oder geht beides, weil das permanente Agieren des Denkers an sich ein Kampf ist?




Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


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Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


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Befreiungsschlag, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Befreiungsschlag

Manchmal führt erst der Enthauptungsschlag zur endgültigen Befreiung.



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


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Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


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Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





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„Karlemann, geh du voran“! Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

„Karlemann, geh du voran“!

Mit diesem Ausspruch neckte mich gelegentlich ein alter Freund, der noch den verheerenden Zweiten Weltkrieg miterlebt hatte.

Heute, wenn wieder höchst fragwürdige Ehrungen anstehen wie jüngst in Berlin, wo man der notorischen Lügnerin, Täuscherin und Plagiatorin Herta Müller aus politischer Naivität und Borniertheit heraus beinahe die Ehrenbürgerschaft der deutschen Hauptstadt zugesprochen hätte, hörte ich Appelle wie: 

„Erkläre Du es ihnen, weshalb Herta Müller diese Auszeichnung nicht verdient!“

Nachdem ich bereits in diesem Jahr drei kritische Buchveröffentlichungen zur Herta Müller-Thematik vorgelegt habe, mit expliziten Nachweisen, wo und wie die Heroine aus Nitzkydorf lügt, betrügt und plagiiert, soll ich nun auch noch physisch in den Ring steigen und die Auseinandersetzung mit Politiker-Referenten, gekauften Gutachtern und Laudatoren austragen, während andere sich vornehm zurückhalten, vor allem aus Angst, sie könnten anecken und so ihren akademischen Weg gefährden!?

Muss einer, der schon auf Barrikaden kämpfte, als er noch kein „Philosoph“ war, wieder zum Krieger werden und Geistiges mit dem Schwert durchsetzen?




Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Carl-Gibson-bezichtigt-Literatur-Nobelpreistraegerin-der-Luege-und-des-Plagiats;art5642,2725468

Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

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Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

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