Mittwoch, 29. Mai 2013

Der andere Weg zum Bundesverdienstkreuz






Der andere Weg zum Bundesverdienstkreuz

Lügen, lügen und nochmals lügen.
Dann die Lüge so lange wiederholen, bis einige politische Entscheidungsträger glauben, die Lüge sei die Wahrheit.
Nach all der Lügensmüh‘ folgt dann vielleicht das Bundesverdienstkreuz.
Es gibt Leute, die schwören auf dieses in der Praxis bewährte Rezept.


http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/carl-gibson-gegen-herta-muller-1.1251813


Aus:

Carl Gibson,

„Die Zeit der Chamäleons“ -


Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays

zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen


Motto:



Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen sollen reden und schreiben,
Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg,
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.





 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson
in seinem zweibändigen Hauptwerk:

speziell in:

"Symphonie der Freiheit", (2008)
sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte.

Eine Jugend im Banat", (2013)






Philosoph und Zeitkritiker Carl Gibson

Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.


Copyright: Carl Gibson
Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

Strapazierte Eier - Von Thomas Mann zu Herta Müller, Das Ei des Basilisken und Die wundersame Eier-Vermehrung in den Katakomben von Temeschburg


13.


Strapazierte Eier - Von Thomas Mann zu Herta Müller


Was verbindet sie?
Eine Formalität, der Nobelpreis!
Und beide haben Eier gegessen!

Thomas Mann verspeiste ein weiches Frühstücksei im sonnigen Kalifornien, fast täglich und freiwillig.

Herta Müller hingegen musste in einem angeblichen Securitate-Verhör irgendwo in den Katakomben von Temeschburg im Banat – gezwungen von nicht näher definierten höheren Mächten - acht hartgekochte Eier mit grünen Zwiebeln essen, damit sie kotzen und eine Geschichte daraus machen konnte,
die essentiell von ihrem schärfsten Kritiker abgekupfert ist.

Ob die ominösen Spatzen- oder Strauß-Eier mit der Schale verzehrt wurden oder ab das angebliche Opfer sie auch noch sisysphusmäßig gequält zu schälen hatte?

Solche Details erfährt man in jener kolportierten Münchhausiade aus der ZEIT nicht.




http://vs-baden-wuerttemberg.blogspot.de/2013/09/vs-mitglied-und-carl-gibson-erhebt.html






Das Ei des Basilisken

und

Die wundersame Eier-Vermehrung in den Katakomben von Temeschburg


Es begab sich im Jahre des Herrn … fast zweitausend Jahre nach der Hochzeit von Kana und dem Wunder der Brot-Vermehrung durch Jesus von Nazareth, genannt Christus, als Herta Müller in den Katakomben von Temeschburg aus einem Basiliken-Ei gleich acht Eier machte.

Sie ließ diese literarisch erfinderisch, krumm metaphorisch aus dem Hut der Securitate zaubern, damit sie dann von ihr hart gekocht und ungeschält hinuntergewürgt werden konnten, um kotzen zu können.

Die Germanisten, Komparatisten und Rezeptionsforscher aus Paderborn oder Würzburg werden sich sicher bald fragen, was ein Basilisk ist und weshalb er sein Ei gerade in Temeschburg im Banat bei der Securitate abgelegt hat.









Aus:

Carl Gibson,

„Die Zeit der Chamäleons“ -


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Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen sollen reden und schreiben,
Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg,
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.





 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson
in seinem zweibändigen Hauptwerk:

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"Symphonie der Freiheit", (2008)
sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte.

Eine Jugend im Banat", (2013)






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Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

Montag, 27. Mai 2013

Die Absurdität des Absurden - Das Verrückteste erhält den Nobelpreis für Literatur




Die Absurdität des Absurden -

Das Verrückteste erhält den Nobelpreis für Literatur

Die Absurdität des Absurden kommt aus Stockholm.

Als die Leute vom Nobelpreiskomitee das zeitweise modisch gewordene Phänomen des Absurden über Samuel Beckett zu würdigen gedachten, hielt dieser es mit Godot und kam nicht zur Ehrung.

Exil-Rumäne Eugen Ionesco, der dem Genre Theater des Absurden zu Weltruhm verholfen hatte, ging damals leer aus, obwohl die europäische Kulturnation der Rumänen seinerzeit schon eine noble Ehrung verdient hätte.

Um dem großen Deutschland einen kleinen Gefallen zu tun oder um die inzwischen zu erstrangigen Europäern aufgestiegen Rumänen mit zu versöhnen, reagierten die gewissensgeplagten Leute aus Stockholm dann doch noch zu später Stunde und vergaben in einem Anflug von selbstlosestem Altruismus den
Nobelpreis für Literatur 2009
an eine neue Protagonistin des Absurden, namentlich an die aus Rumänien stammende Undeutsche Herta Müller, deren merkwürdige Nonsens-Sprache das Deutsch der Jetztzeit ebenso reformieren wird wie der Einzug der Kulturlosigkeit in die Kultur.

Was dem strammen Antikommunisten und Metaphysiker Eugen Ionesco versagt worden war, musste der platten Materialistin aus dem Banat zugesprochen werden!

Ein Akt der Kompensation und nationaler Wiedergutmachung?

Wozu – und vor allem wofür?

Vielleicht für den Versuch, das bei Camus, Beckett und Ionesco bis zum Exzess philosophisch-literarisch ausgestaltete Absurde noch toppen zu wollen,
über neue Absurditäten am laufenden Band in den - in der Tat -einmalig absurden Ausführungen von Herta Müller?

Irrationalismen und Verrücktheiten jeder Couleur sollen nun auch rational begriffen werden?

Contradictio in adiecto!


So führt das Absurde sich vielleicht selbst ad absurdum!

Endlich!
Gott sei Dank!


Aus:

Carl Gibson,

„Die Zeit der Chamäleons“ -


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Copyright: Carl Gibson
Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

Wie frei ist das Internet? Oder wie käuflich sind Wahrheit und Lüge?





Wie frei ist das Internet? Oder wie käuflich sind Wahrheit und Lüge?

Über unterdrückte oder nach hinten verschobene Suchmeldungen - cui bono?

Das Internet sei frei, meinen einige, weil keine Zensur stattfindet?
Ist das so?
Wer an den Hebeln der Macht sitzt, bestimmt auch, was sein darf und was nicht.

Fakt ist:
Wer Geld hat, wird gefunden. Er kann die vordersten und zugleich besten Plätze auf der Trefferliste der Suchmaschinen „kaufen“.

Wer Geld hat, kann auch das Zurückdrängen oder gänzliche verdrängen unliebsamer Botschaften über sich selbst „einkaufen“.
Die Anbieter dieser Dienste, in der Regel große Suchmaschinen, gar mit Monopolstellung machen die Verzerrung und Manipulation möglich – als Dienstleistung gegen gutes Geld … und sie leben nicht schlechtdavon.

So werden weltweit Umsätze generiert!
So steht die Lüge an vorderster Stelle,
während die Wahrheit stark nach hinten verlagert oder gänzlich ins Nichts abgedrängt wird.
Die Bank verdiene immer, heißt es im Casino.

Im Casino Internet ist der Internet-Konzern, der immer verdient, eben weil er die strategisch wichtige Stelle am Wasserloch, an der Quelle usurpiert hat. Also wird die Lüge weiter walten, solange sie das Geld aufbringt.
Schlechte Zeiten für Aufklärer -
Der Dahinter-Schauende, der Philosoph, kann diesem amoralischen Treiben nur zusehen. Stoppen wird er den unseligen Kreislauf selbstischer Interessen und des Geldes nicht. Das Internet macht auch seine Arbeit zunichte – und ihn zum Sisyphus. Als Betroffener kann ich da mitreden.

Also ist das an sich freie Internet auch in westlichen Demokratien nur relativ frei.
 
Wer alle meine Beiträge finden will, muss bis zum Ende der Listen gehen
und die von der Suchmaschine "übersprungenen" Beiträge neu anklicken, also aktivieren.

Dann wird er staunend feststellen, dass 80 Prozent meiner publizierten Beiträge verdrängt und übergangen wurden.
Ja, auch so kann man die freie Meinungsfindung im Netz unterbinden! 

Aus:

Carl Gibson,

„Die Zeit der Chamäleons“ -


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Philosophen sollen reden und schreiben,
Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg,
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.



 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson
in seinem zweibändigen Hauptwerk:

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"Symphonie der Freiheit", (2008)
sowie in dem jüngst erschienenen

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Eine Jugend im Banat", (2013)






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Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

Die Securitate habe ihr Leben gestohlen, verkündete Herta Müller frech





 Die Securitate habe ihr Leben gestohlen, verkündete Herta Müller frech.
http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/carl-gibson-gegen-herta-muller-1.1251813
-


„Herta Müller hat mein Leben gestohlen – und dieses auch noch dadaistisch verhöhnt!“
Das antwortet ihr ein authentisches Securitate-Opfer ohne Dissidenten-Bonus.


Seit ihrer Ankunft im Westen, ganz legal mit offiziellen Ausreise-Dokumenten der Regierung Ceausescus, hat Herta Müller sich immer wieder als Opfer der kommunistischen Diktatur inszeniert, obwohl sie nie wirklich mit der Securitate konfrontiert worden war. 


Belauscht wurde sie, doch nicht aktiv "verfolgt". Herta Müller ist weder gefoltert worden, nach wurde sie verhaftet oder gar verurteilt und eingesperrt.

Was sie in jenem rumänischen Zeitung-Artikel mit der provozierenden Überschrift aussagt, ist nichts weiter als die übliche plakative Anklage an die Adresse des Bösen Wolfs aus der Fabel. 


Echte Opfer der kommunistischen Diktatur, Folter- und Haft-Opfer, haben ihre Leiden nie instrumentalisiert, um sich selbst zu inszenieren, wie jene kontroverse diskutierte Skandal-Autorin, deren angebliche Leiden das Martyrium Christi am Kreuz verblassen lässt.

Dafür haben jene Dissidenten, die viel früher die Freiheit wählten, die Menschenrechtsverletzungen der Kommunisten-Diktaturen aktiv politisch bekämpft, hier und dort, um der Sache willen, 

nicht als PR-Gag und ohne ihren wahrhaftigen Einsatz an die große Glocke zu hängen wie jene „Unbeugsame“ des „aufrechten Ganges“. 

Soviel zum Opfer-Mythos und ideellem Diebstahl.





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Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg,
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.



 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson
in seinem zweibändigen Hauptwerk:

speziell in:

"Symphonie der Freiheit", (2008)
sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte.

Eine Jugend im Banat", (2013)






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Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

Deus vult, Sündenbock





Deus vult
Gott hat es gewollt, dass ich die „Symphonie der Freiheit“ schreibe.
Gott hat es auch gewollt, dass Herta Müller daraus abschreibt.
So bringt Gott die Wahrheit an den Tag.





Sündenbock

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan!

Der Mohr darf bleiben.

 
 






Aus:

Carl Gibson,

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Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg,
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.



 

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sowie in dem jüngst erschienenen

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Eine Jugend im Banat", (2013)






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