Freitag, 18. Oktober 2013

Die rote Hölle von innen und außen

Die rote Hölle von innen und außen

Wer, wie Herta Müller, die echte Hölle des Kommunismus nie gesehen und erlebt hat, der weiß auch nicht, wie es dort zugeht, wie die echten leibhaftigen roten Teufel aussehen, reden und foltern.

Also schreibt sie von echten Opfern der kommunistischen Diktatur ab, um den Anschein zu erwecken, sie sei auch dabei gewesen.

Dabei vergisst sie die Quellen und Fundgruben zu nennen!
Ist das Vorgehen legitim oder nur literarisches Plagiat?

Die Bestohlenen bleiben auf dem Schaden sitzen, wenn sie nicht an die Öffentlichkeit gehen oder vor Gericht ziehen –

Und Herta Müller, deren Sicht der Dinge bevorzugt – quasi als die einzig wahre - im Umlauf gebracht wird, während authentische Lebenszeugnisse aufrechter Widerständler unterdrückt werden,  reklamiert auch noch die Ehre für sich!

Bisher, wie alle inszenierten Maskeraden zeigen, mit Erfolg!









Aus: Carl Gibson, Die Zeit der Chamäleons -



Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays
Schriften zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen
Motto:

Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen müssen öffentlich agieren.
Sie sollen sich einmischen,
sie sollen reden und schreiben.
Philosophen müssen Fragen aufwerfen, aber auch Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das sprichwörtliche Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg, 
denn es nützt nur den Mächtigen.
Carl Gibson



Carl Gibson

Die Zeit der Chamäleons

    


Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers
aus ethischer Sicht

Mit Tuschezeichnungen von Michael Blümel


Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa




 



Carl Gibson, Philosoph, Schriftsteller (VS), Bürgerrechtler

aktiv als Lenau-Forscher, kritischer Publizist (Blogger) und Herta Müller-Kritiker. 

Wichtige Buchveröffentlichungen:

 „Lenau. Leben – Werk – Wirkung“, Heidelberg 1989, 

„Symphonie der Freiheit“,2008,

 „Allein in der Revolte“,2013. 

Carl Gibsons seit Jahren intensiver werdende Kritik an Herta Müllers Leben

 (Selbstmythisierung) und Werk aus ethischer, ästhetischer und politischer Sicht –

 bei Hinterfragung der „moralischen Integrität“ der umstrittenen Nobelpreisträgerin.

Vom Logos zum Mythos? Was wird aus den
Werten der Demokratie, wenn im Namen der
Wahrheit gelogen wird und falsche Ikonen
Ehrung finden, fragt der Bürgerrechtler und
Dissident während der Ceausescu-Diktatur
in seiner essayistisch-aphoristischen Auseinandersetzung mit den Medien, der
Politik und dem Werk der höchst umstrittenen, doch massiv protegierten
Nobelpreisträgerin für Literatur, Herta Müller.
Seit 2013 bezichtigt Carl Gibson Herta Müller des Plagiats. Er wirft ihr vor, aus
seinen Werken abgeschrieben, ihre Folter und Verfolgung im Kommunismus
erfunden, die Nobelpreisnominierung erschlichen, mehrfach wissentlich die
Unwahrheit gesagt und somit die internationale Öffentlichkeit vielfach getäuscht
zu haben.
Seine viel diskutierten, hier differenziert ausgeweiteten Argumente gingen bereits
um die Welt.


Ein Skandal?






Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson in seinem zweibändigen Hauptwerk:
in: "Symphonie der Freiheit", (2008)

sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte. Eine Jugend im Banat", (2013)



Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.



© Carl Gibson (Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel)
© Illustrationen und Graphiken: Michael Blümel

                         

Weshalb die Kommunismus-Aufarbeitung in Deutschland nie gelingen kann!

Weshalb die Kommunismus-Aufarbeitung in Deutschland nie gelingen kann!

Das nicht aufgearbeitete SED-Unrecht ist der Grund dafür.

Indem Erich Honecker, Erich Mielke, Markus Wolf und andere Verbrecher des DDR-Regimes für ihre massiven Verbrechen nie wirklich zur Rechenschaft gezogen wurden, indem zehntausendfaches, juristisch immer noch nicht aufgearbeitetes Unrecht ungesühnt weiter besteht, wurde ein 
einmaliger Präzedenzfall 
geschaffen,  der auch meine antikommunistische Aufklärungsarbeit ad absurdum führt.

Wer die ganz großen Verbrecher verschont, sie laufen lässt, der wird auch die breite Schar der Opportunisten und Mitläufer aus der KP nicht zur Strecke bringen, 
schon gar nicht moralisch – 
in einer Welt ohne Moral.






Aus:

Carl Gibson,

„Die Zeit der Chamäleons“ -


Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays

zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen


Motto:



Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen sollen reden und schreiben,
Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg, 
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.





 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson
in seinem zweibändigen Hauptwerk:

speziell in:

"Symphonie der Freiheit", (2008)
sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte.

Eine Jugend im Banat", (2013)






 Philosoph und Zeitkritiker Carl Gibson

Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.


Copyright: Carl Gibson
Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

Das Höllen- und Höhlen-Gleichnis und die „Literatur aus zweiter Hand“


Das Höllen- und Höhlen-Gleichnis
und
die „Literatur aus zweiter Hand“

Da Herta Müller selbst nie in der roten Hölle war, muss sie, um die kommunistischen Teufel und Schreckensgestalten darstellen zu können, die Schilderungen echter Opfer der Diktatur übernehmen, schamlos aus deren Darstellungen abkupfern, um das Vorgefundene dann auf sich selbst zu beziehen.

Das Resultat dieser literarisch wie moralisch höchst fragwürdigen Prozedur ist eine
„Literatur aus zweiter Hand“,
unverbindliche Belletristik, Fiktion.

Ihre „Securitate-Gestalten“ gleichen den blassen Schemen-Wesen aus Platons Höhlen-Gleichnis, die auch nur Produkte einer verfehlten Wahrnehmung sind.







Aus: Carl Gibson, Die Zeit der Chamäleons -



Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays
Schriften zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen
Motto:

Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen müssen öffentlich agieren.
Sie sollen sich einmischen,
sie sollen reden und schreiben.
Philosophen müssen Fragen aufwerfen, aber auch Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das sprichwörtliche Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg, 
denn es nützt nur den Mächtigen.
Carl Gibson



Carl Gibson

Die Zeit der Chamäleons

    


Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers
aus ethischer Sicht

Mit Tuschezeichnungen von Michael Blümel


Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa




 



Carl Gibson, Philosoph, Schriftsteller (VS), Bürgerrechtler

aktiv als Lenau-Forscher, kritischer Publizist (Blogger) und Herta Müller-Kritiker. 

Wichtige Buchveröffentlichungen:

 „Lenau. Leben – Werk – Wirkung“, Heidelberg 1989, 

„Symphonie der Freiheit“,2008,

 „Allein in der Revolte“,2013. 

Carl Gibsons seit Jahren intensiver werdende Kritik an Herta Müllers Leben

 (Selbstmythisierung) und Werk aus ethischer, ästhetischer und politischer Sicht –

 bei Hinterfragung der „moralischen Integrität“ der umstrittenen Nobelpreisträgerin.

Vom Logos zum Mythos? Was wird aus den
Werten der Demokratie, wenn im Namen der
Wahrheit gelogen wird und falsche Ikonen
Ehrung finden, fragt der Bürgerrechtler und
Dissident während der Ceausescu-Diktatur
in seiner essayistisch-aphoristischen Auseinandersetzung mit den Medien, der
Politik und dem Werk der höchst umstrittenen, doch massiv protegierten
Nobelpreisträgerin für Literatur, Herta Müller.
Seit 2013 bezichtigt Carl Gibson Herta Müller des Plagiats. Er wirft ihr vor, aus
seinen Werken abgeschrieben, ihre Folter und Verfolgung im Kommunismus
erfunden, die Nobelpreisnominierung erschlichen, mehrfach wissentlich die
Unwahrheit gesagt und somit die internationale Öffentlichkeit vielfach getäuscht
zu haben.
Seine viel diskutierten, hier differenziert ausgeweiteten Argumente gingen bereits
um die Welt.


Ein Skandal?






Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson in seinem zweibändigen Hauptwerk:
in: "Symphonie der Freiheit", (2008)

sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte. Eine Jugend im Banat", (2013)



Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.



© Carl Gibson (Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel)
© Illustrationen und Graphiken: Michael Blümel

                         

Donnerstag, 17. Oktober 2013

"Herta who?" - "Helene wer?" - Carl Gibson zum Thema literarisches Plagiat (Fall Hegemann) und Moral auf der Freitag-Plattform und im SPIEGELOnline

"Herta who?" - "Helene wer?" - Carl Gibson zum Thema literarisches Plagiat (Fall Hegemann) und Moral auf der Freitag-Plattform und im SPIEGELOnline



Noch bevor ich den Beweis antreten konnte, 
dass die Nobelpreisträgerin für Literatur 2009 aus meinem Werk abgeschrieben hat, äußerte ich mich seinerzeit online zum Fall Helene Hegemann.

Carl Gibson zum Thema literarisches Plagiat (Fall Hegemann) und Moral auf der Freitag-Plattform:




"Herta who?" - "Helene wer?" 

Was soll die "moralische Entrüstung" über das Machen eines Buches? 

Was schert uns "ein Buch", wenn das "Machen einer Nobelpreisträgerin" uns nicht weiter kümmert? 

"Herta who?" - 
Das fragt man immer noch, hier in Deutschland und weltweit! 

So funktioniert Ablenkung! 

Ein offensichtliches "Plagiat" führt zu einer Diskussion, während man in Fall von Herta Müller die "Selbstmythisierung" und Darstellung als Widerstandskämpferin und Systemopfer unkritisch hingenommen hat, 
ohne zur Kenntnis nehmen zu wollen, 
dass Herta Müller eigentlich lange Zeit eine Systemloyale war, 
die nach ihrer Ausreise 1987 in die BRD zum geschickten "Wendehals" wurde und sich von CDU (KAS) und SPD (Michael Naumann) fördern bzw. instrumentalisieren ließ. 

Die DDR-Bürgerrechtler können dazu etwas beitragen! 

Es wird ein Buch "gemacht" - 
von leistungsfähigen, materiell potenten Großverlagen wie ein anderes "Produkt" auch, das verkauft werden soll. 

Und es werden sogar Nobelpreisträger "gemacht", 
wenn Kulturpolitiker über bestimmte Namen und Symbole ihre Ziele erreichen wollen. 

Doch sind es die richtigen Namen und Symbole? 

Statt "moralischer Entrüstung" wäre besser eine "Moral"-Debatte angebracht, 

im Geistigen:
Zur Nobelpreisvergabe an eine Unbekannte und Kontroversierte, 

im Politischen:
Zur "Dekadenz"-Thematik, zum Wertewandel in dieser Republik und Werte-Verfall bzw. zum neuen "Untergang des Abendlandes". 

Carl Gibson


CARL-GIBSON 16.02.2010 | 09:56 








19.10.2010 21:42  

Cui bono?

Wurde je ein Autor mit dem "Nobelpreis" ausgezeichnet, der die westliche Wertstruktur angegriffen und das Establishment im Ouevre in Frage gestellt hätte?

Mario Vargas Llosa begrub den Idealismus seiner Jugend und wendete Hals, Haupt und Denken - nicht viel anders als Herta Müller, die als Kritikerin des "deutschen Dorfes im Banat" begann ( das Banat, die "Hölle auf Erden", F. C. Delius im der SPIEGEL- Renzension 1984 nach seiner Lektüre von Müllers Debütwerk "Niederungen), um dann als militante Antikommunistin zu enden, prämiert mit dem "Franz Werfel Preis für Menschenrechte" des Bundes der Vertriebenen ( 2009) von Frau Erika Steinbach bzw. schon vorab geadelt durch den Preis der konservativen Konrad Adenauer- Stiftung (KAS) im Jahr 2004.
Welche Meriten hat Herta Müller, um mit dem höchsten und höchst dotierten aller Preise ausgezeichnet zu werden?
"Atemschaukel" ist ein Lager-Bericht aus zweiter Hand, den Oskar Pastior ( Büchner-.Preisträger) "erlebt" hat.
Herta Müller kennt das Lagerleben, Folter, Hunger, Existenzangst in Haft vom Hörensagen. 
Oskar Pastior, inzwischen als "Securitate- Spitzel" enttarnt und tot, hat Müller die Idee vermacht, das Wortmaterial, die Konzeption etc. –

Literaturwissenschaftler dürfen berechtigt fragen, was stammt noch von Herta Müller? Wo beginnt das Plagiat?

Wie groß war der Aufschrei, als eine Debütierende ein paar Sätze aus dem Werk eines anderen aus dem Internet übernahm!
Bei Müllers "Atemschaukel" schrie keiner auf;
kein Günter Grass und auch kein DDR-Widerständler äußerte sich öffentlich kritisch zur hohen Ehrung einer fast Unbekannten, die man mangels Information und Debatte zur "Dissidentin" gemacht hatte, obwohl Müller nie etwas mit aktiver Dissidenz gegen Diktator Ceausescu zu tun hatte.

Eine Heuchelei das Ganze?
Cui bono? Ein Lohn - wofür? 

Bald wurde die "Unbestechliche" und "Unbeugsame" auch noch mit dem Bundesverdienstkreuz mit Stern geehrt?

Wofür?
Weil sie den Nobelpreis für Literatur nach Deutschland geholt hatte?


http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/carl-gibson-gegen-herta-muller-1.1251813


Copyright: Carl Gibson



Mehr in:

Carl Gibson,

„Die Zeit der Chamäleons“ -


Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays

zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen


Motto:



Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen sollen reden und schreiben,
Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg, 
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.





 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson
in seinem zweibändigen Hauptwerk:

speziell in:

"Symphonie der Freiheit", (2008)
sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte.

Eine Jugend im Banat", (2013)






 Philosoph und Zeitkritiker Carl Gibson

Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.
 










 

 

 
 
 
 







 
 







 
 













Copyright: Carl Gibson

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Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

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