Donnerstag, 5. Februar 2015

Hinter dicken Klostermauern – Öffentliche Veranstaltung oder „geschlossene Gesellschaft“? Zur kommenden Herta Müller-Tagung im Kloster Bronnbach an der Tauber


Hinter dicken Klostermauern – Öffentliche Veranstaltung oder „geschlossene Gesellschaft“? 

Zur kommenden Herta Müller-Tagung im Kloster Bronnbach an der Tauber


Wer seine Begrenztheit kaschieren oder sonst etwas verstecken will, der begibt sich in Klausur! Unter ähnlich geformten und ausgerichteten Brüdern oder Partei-Genossen fallen die eigenen Unzulänglichkeiten nicht weiter auf! Im kleinen Kreis kann man besser Strategien aushecken oder grobe Peinlichkeiten abarbeiten als im Angesicht der Öffentlichkeit, bei der CSU, bei den Katholiken, aber auch in der bayerischen Forschung mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Bundesgebiet und dem fernen japanischen Ausland! Multikulti und dazu noch mit akademischem Grad und Titel – Das verweist auf geballte Sachkompetenz und Weltoffenheit! Offenheit im geschlossenen Raum? Offen – und ohne Kritiker? Der eigenen Beweihräucherung steht da nichts mehr im Wege, auch wenn Forschung und Wissenschaft als Mittel zum Zweck reduziert und so pervertiert eingesetzt werden.

Was soll die Geheimniskrämerei der Würzburger in Bronnbach? 

Das fragt man sich nicht nur in meinem Umfeld die in der Tauber-Region?

Da ich nunmehr innerhalb eines Jahres vier Herta Müller-Kritiken veröffentlicht habe, Studien, die aber in jahrelanger, intensiver Forschung erarbeitetet werden mussten, will man nun mehr von mir wissen: „Bist du dabei?“ „Kann man da hingehen, muss man sich anmelden?“

Nun, ich konnte es noch nicht herausfinden!

Organisatorin, Frau Dr. Martina Wernli von der Uni Würzburg, deren Buch-Publikationen zur Herta Müller-Thematik mir noch nicht aufgefallen sind, hat mit noch nicht geantwortet, ob ich an dieser ominösen Tagung hinter dicken Klostermauern teilnehmen und meine 4 Herta Bücher-Kritiken in Buchform mitbringen darf!

Es könnte sein, dass es auch im Kloster Bronnbach, früher bekannt als Ort der Begegnung und der Brückenbauer zwischen den Welten[1], bei dieser Veranstaltung heißen wird:

Ohne Kritiker – ihr Platz ist draußen vor der Tür!

Ist Deutschland ein freies Land?
Im Prinzip schon, sagt Radio Erewan!

Das Kleingedruckte steht in der Hausordnung!
Und auch ein Kloster ist ein Haus!

Wenn auch nicht immer ein Haus Gottes!





[1] Unter diesem Titel beschrieb ich das Werk des Spätexpressionisten Harry Elsner aus Bad Mergentheim, dessen Malerei auch einen Innenraum des Klosters Bronnbach ziert. Inzwischen schreitet man voran, vom Versöhner zwischen Orient und Okzident, hin zur Hasspredigerin Herta Müller, die von Anfang an hetzt und spaltet.




Carl Gibson im Kloster Bronnbach (2013)
vor einem Gemälde von Harry Elsner




Im Kloster Bronnbach











Carl Gibson im Kloster Bronnbach (2013)
vor einem Gemälde von Harry Elsner




Mehr zur Position der - ausgesperrten - anderen Seite 
und Differenzierteres 
in diesen aktuellen Studien:


Carl Gibson,

Vom Logos zum Mythos !? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik 


Ein forcierter Nobelpreis für Literatur (2009)!?

Wie eine Hasspredigerin und Systemprofiteurin der Ceausescu-Diktatur deutsche Politiker hinters Licht führt und die Werte des christlichen Abendlandes auf den Kopf stellt!

Abschied von der Moral - Umwertung aller Werte!?

Zum aktuellen politischen Wandel im Land des aufwachenden Deutschen Michel:
Renaissance des Kommunismus, Wille zur Macht oder neues Biedermeier in Deutschland?



Was ist los in Deutschland? 

Verabschiedet sich das neue Deutschland nach der Wende von der Moral? 

Weshalb werden in Berlin Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt? 

Weshalb setzen sich deutsche Politiker rücksichtslos über die Wahrheit hinweg und segnen in fragwürdigen Ehrungen Lügen ab, ohne auf berechtigte Einsprüche und Bürgerprotest einzugehen? 

Fallen die Deutschen, saturiert, apolitisch unkritisch in die Welt des Biedermeier zurück, den Blick abwendend, wenn Unrecht geschieht, während sich so in politischer Arroganz eine neue Form des Willens zur Macht ausbildet? 

Carl Gibsons zunehmend politischer werdendes Aufklärungswerk geht weiter. 

Nachdem bereits in den drei im Jahr 2014 publizierten Kritiken zum Leben und Werk Herta Müllers argumentativ dargelegt und philologisch-komparatistisch im Detail nachgewiesen wurde, wie die umstrittene Nobelpreisträgerin für Literatur (2009) systematisch lügt, täuscht und plagiiert, fragt der Zeitkritiker Gibson nun nach den Hintermännern der forcierten Abläufe und inszenierten Maskeraden sowie nach dem Endzweck des – für die demokratische Kultur fatalen - Zusammenspiels von Medienwirtschaft und Politik auf Kosten von Ethos und traditionellen Werten. Wohin steuert dieses Deutschland, das die „Tugenden des Kommunismus“, das Lügen, das Täuschen und das Stehlen, der Ehrung wert findet? In den antidemokratischen Berlusconi-Staat der Machtzyniker? Oder fallen die wiedervereinten Deutschen ethisch blind und politisch kurzsichtig in die verlogene Welt des Kommunismus zurück?

Carl Gibson, Zeitkritiker, Historiker, Literaturwissenschaftler, Gründer und Leiter des „Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa“, lieferte mit seinen autobiographischen Aufklärungswerken „Symphonie der Freiheit“ (2008) und Allein in der Revolte“ (2013), verfasst aus der Insider-Perspektive eines verfolgten Dissidenten während der kommunistischen Diktatur in Rumänien, die realistischen Vorlagen für Herta Müllers Selbst-Inszenierung als Oppositionelle. Gibsons scharfe, seit 2009 weltweit rezipierte Herta Müller Kritik ist in der bundesdeutschen „Forschung“ noch nicht recht angekommen. Mehr zur Materie in den –in Deutschland noch boykottierten, inzwischen aber an den US-Eliten-Universitäten vorliegenden - Studien: „Die Zeit der Chamäleons. Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht, 2014, in: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ – Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium, 2014 bzw. in: „Plagiat als Methode – Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption“. Diese Studien - teils mit umfassender Dokumentation - bilden eine Basis für die noch ausstehende „kritische“ Herta Müller-Monographie  sowie für die systematische Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien.

ISBN: 978-3-00-048502-2











Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2015
Fotos im Kloster Bronnbach: ©Monika Nickel




Sechs Bücher gegen Lüge und Heuchelei










   



Deutsche Klöster und Abteien  

- religiöse und geistige Zentren, Eliteschulen



Kloster LORSCH


Weltkulturerbe der UNESCO

Kloster Lorsch, Karolingische Torhalle.

Ehemalige Benediktinerabtei, im Jahr 764 gegründet.








Im Kloster Lorsch.


 Kloster AMORBACH







Klosterkirche Amorbach



Das Kloster Amorbach im Odenwald -
war bis zur Säkularistion eine wichtige Benediktinerabtei.


Kloster BRONNBACH
im Taubertal
bei Wertheim




Klosteranlage Bronnbach




Das ehemalige Zisterzienser- Kloster ist heute im Besitz des Main-Tauber-Kreises.



Taufsaal




Kreuzgang


Im Kreuzgang


Kreuzgang - hier finden Sommer-Konzerte statt.


Kloster BEURON





Benediktinerabtei Beuron im Donautal






Beuron, Detail


Blick in die Kirche der Abtei Beuron


Orgelpfeifen



Ein Pilger auf Wanderung



Kloster ALPIRSBACH
im Schwarzwald



Ehemaliges Zisterzienserkloster Alpirsbach





Im Kloster


Auf dem Weg von Freudenstadt in den Hochschwarzwald liegt Alpirsbach.


Das Kloster heute


Blick auf die Stadt und die Brauerei


Das bekannte Bier mit dem besonderen Quellewasser - heute ein Wirtschaftsfaktor .


Ora et labora - mönchisches Leben einmal anders.





In Alpirsbach




Kloster ETTAL




Idyllisch in dem Bergtal zwischen Oberammergau und Garmisch-Partenkirchen eingebettet -
das Kloster Ettal.
Hier wird ein besonderer Geist destilliert und ein
hervorragendes Bier gebraut.
Touristenmagnet.








Klosterkirche Ettal



In der Klosterkirche Ettal - barocker Prunk im Licht.




Kloster BENEDIKTBEUREN





Das ehemalige Benediktinerkloster ist heute ein Zentrum der Salesianer Don Boscos. 










Im Hof


Ein springender Brunnen im Klosterhof



Wasser und Natur




Die Kanzel in der Klosterkirche


Kircheneingang


Kunstexponate im Kreuzgang


Viel Grün im Innenhof der Klosteranlage


Benediktbeuren


Säulengang,
Benediktbeuren


Erker,
Benediktbeuren




PFORTA


Schulpforte -

im Innenhof der Schule.




Pforta


Nietzsche-Denkmal in Naumburg

Ein berühmter Zögling in Pforta - Philosoph Friedrich Nietzsche,
der Verfasser des "Antichrist".





SANKT BLASIEN



Die ehemalige Abtei im Südschwarzwald ist heute ein Jesuitenkolleg.






St. Blasien


Die Kuppel von innen


In der Kirche


Fassade


Übermächtig - die Säulen, die Kuppel, der Bau.



Detail


Der Altar





Kloster WESSOBRUNN




Klosterkirche





Ehemalige Klosteranlage -
berühmt:

Das Wessobrunner Gebet -
das älteste (erhaltene) christliche Gedicht der deutschsprachigen Literatur:




Durchgang


Turm im Innenhof

Ecce Homo




Koster MAULBRONN -

Weltkulturerbe der UNESCO



Turm und Klostermauer, im Hintergrund: Weinberge.





Ein Tor zum gut befestigten Kloster



Eingang


Befestigungsturm


Fachwerkgebäude in der weiträumigen Klosteranlage 


Kreuzgang



Klosterkirche Maulbronn


Uhr



Wohnturm am Graben


Blick in die Vorhalle ( Paradies)


Im Klosterhof


Wirtschafts- und Wohngebäude damals wie heute



 Fachwerkhaus


Detail der Anlage




Alter Baum im Klosterhof


Klosterkirche, Detail


Im Kloster Maulbronn, Baden-Württemberg -

ein berühmter Zögling der früheren Eliteschule (evangelisches Seminar) war
der Schriftsteller und Nobelpreisträger für Literatur Hermann Hesse.




Kloster ANDECHS



Das Kloster auf dem "heiligen Berg" - von Starnberg kommend betrachtet.





Das Kloster - Ort der Einkehr ... der Kontemplation ...
und des Genusses.





Weißblau zum Himmel hoch - auf dem Weg zum Kloster.



Kloster ANDECHS




Kirchturm


In der Klosterkirche - Madonna mit Jesuskind


Uhr und Sonnenuhr -
in Altbayern gehen die Uhren anders,
sagt man.



Seitenflügel, Pieta


Grabplakette,
Schmerzhafte Kapelle, Klosterkirche Andechs

"Summus finis" - hier ruht der Komponist der "Carmina Burana" Carl Orff.




Im Kloster


Zur Klosterkirche Andechs


Lichtdurchflutet - die Klosterkirche Andechs.


Der Biergarten.

Im Fresstempel des Klosters -

Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen,
meinten die Alten.
Heute ist es nicht anders.

Das Bier aus Andechs ist weltbekannt - das Kloster eine Attraktion
gerade für Gäste aus dem Ausland,
die über Bayern Deutschland erleben wollen.
Das christliche Abendland - wie es leibt und lebt,
auch einmal diesseits von höheren Sphären.





"Auf Wiederschaun" in Andechs, Bavaria ... oder Tschüss!



Vom Kloster Schöntal nach Jagsthausen - unterwegs im Jagsttal

Kultur, Geschichte, Natur, Literatur -
eine Erlebniswanderung
im Wonnemonat Mai ...
und nicht nur zur Zeit der Freilicht-Festspiele




Das Kloster Schöntal von der Rückseite aus betrachtet



Das Kloster - heute eine Bildungseinrichtung



Hier finden Kurse und Seminare statt



Vier Röhren-Brunnen mit einem "Mohr" als Brunnenfigur im Klosterhof,
der sogenannte Mohrenbrunnen.




Die barocke Klosterkirche





Der Retter



Christus





Wappen



Stillgelegter Tiefbrunnen im Klosterhof



Ein Frosch als Brunnenfigur



Seitenansicht der Kirchenfront




Dem Himmel näher



Im Klosterhof



Sinnspruch über dem Kircheneingang



Blick in die Klosterkirche



Jesus am Kreuz





Symbol des Heiligen Geistes


Im Klosterhof der intakten Anlage



Detail - eigen: die Farbgestaltung der Barockkirche




Ein Blick zum Höheren hin - Kuppelfresken



Barockkirche Schöntal

Refugium der Turmkrähen





Kapelle im Kloster Schöntal



Das Kloster vom Jagstufer aus betrachtet



Barocke Friedhofskapelle im Ort Schöntal




Durchgang


Klostertor - Eingang von innen



Kloster Schöntal an der Jagst



Blick auf das Kloster Schöntal von der Friedhofskapelle aus -
über dem Ort.



Blick auf das Kloster Schöntal von der Friedhofskapelle aus




Friedhofskapelle





Friedhofskapelle, Detail




Blick ins Jagsttal





Die Jagstbrücke am Kloster Schöntal



Die Jagst vor dem Kloster

Alte Weide am Jagstufer

Jagsthausen


Die Kirche in Jagsthausen

Das Rote Schloss


Das Wappen der von Berlichingen am Roten Schloss

Die sogenannte Götzenburg - Eingang



Historisches Wappen der Freiherren von Berlichingen



Schloss des Götz von Berlichingen



Die Vorburg



In der Burg des "Raubritters" mit der "eisernen Hand"

Götz von Berlichingen.

Johann Wolfgang von Goethe setzte dem "Held" der Bauernkriege ein literarisches Denkmal.
Die Dichtung ist weltbekannt.





Die Prothese des Götz ist hier im Museum zu bewundern.



Grabsteine der Ahnen in der Burg


Die Gemeinde Jagsthausen,
bekannt durch die Burgfestspiele Jagsthausen mit der jährlichen "Götz-Neuinszenierung,
liegt eingebettet im Grünen.
Natur und Kultur bilden eine gesunde Mischung.

Wenige Kilometer weiter die Jagst hinauf liegt Berlichingen und das Kloster Schöntal -

eine Erkundungs- und Erholungsregion par excellence.




Die Jagst in Jagsthausen



Die Götzenburg - sie beherbergt ein Museum und ein Restaurant


Das Weiße Schloss in Jagsthausen


Familienwappen


Die Kirche bleibt im Dorf - auch in Jagsthausen.


Brunnen mit Brunnenfigur


In der evangelischen Kirche von Jagsthausen


Detail, Kirche Jagsthausen


Der Kirchturm


Die Orgel


Eine feste Burg ...
prominenter Resident in der Götzenburg:
Alt-Bundespräsident Roman Herzog.



"Götz von Berlichingen" - Anführer und "Held" der Bauernkriege,
berüchtigt als "Raubritter" -
Plakat

der jährlichen Freilicht-Festspiele im Ort


Die Burg, Detail


Ein Turm der Götzenburg



Burg, Detail


Klatschmohn am Wegrand im Jagsttal


Das Jagsttal - Natur pur


Die Jagst - teils wild, teils ästehtisch mit Seerosen



Vergleiche zu diesem Thema auch meinen früheren Bild-Blogbeitrag unter:


sowie zu Berlichingen:




Weiter führende Links zu

Jagsthausen, Berlichingen:



Fotos: Carl Gibson


Kloster Hirsau im Schwarzwald

Das ehemalige Benediktinerkloster an der Pforte des Schwarzwaldes, einst eines der bedeutendsten Klöster Deutschlands, ist heute eine Ruine. Das imposante Relikt aus der frühen monastischen Zeit (12. Jahrhundert) ist frei begehbar. Kulturinteressierte und Fotografen finden zahlreiche Perspektiven und Motive vor, Anregungen, die wert sind, in Text und Bild festgehalten zu werden.





Blick auf die Klosteranlage Hirsau





Auf dem Weg ins Kloster



Zur "kleineren Schwester" des Klosters Cluny (von Bernhard von Clairvaux)
in Burgund, Frankreich.




Grundriss und Struktur der Anlage und Wappen


Im Klosterhof



Imposant - der Turm


Torturm




Sonnenuhr - Tempus fugit


Turm, Detail




Zum Kreuzgang




Torturm


Ruinen


Kreuzgang


Gemäuer, Relikte



Ruinen eines Jahrhunderte später errichteten barocken Jagdschlosses


Am Kreuzgang





Kreuzgang im Kloster Hirsau



Marienkapelle






Frontansicht der Marienkapelle im Kloster Hirsau



Rosette, Kirche, Detail



Im Hof



Wege im Kloster



Die Marienkapelle in Hirsau



Altar der Marienkapelle im Kloster Hirsau





Altar und Decke der Marienkapelle im Kloster Hirsau




Im Kreuz ist Heil


Durchblick



Lust, Leid, Vergänglichkeit



Auf dem Rundweg


Einstiges Lustschloss




Blick auf die Klosterruinen von der Stadt Hirsau aus



Vanitas


Im Licht



Kreuzgang und Torturm - die Kloster-Kirche "Peter und Paul" existiert nicht mehr.


Vom Zerfall bedroht - Sandsteinelemente werden ersetzt


Portal



Stiller Ort zur Versenkung und Unio

Alte katholische Kirche - Ort der Kontemplation

"Benedictus" - erinnert an die Tradition der Benediktiner vor Ort


Alte Kirche mit Wurzeln aus karolingischer Zeit

Brunnen in Hirsau



Die Nagold vor Hirsau


 Fotos: Monika Nickel und Carl Gibson

   








Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen