Samstag, 25. Januar 2014

Schurken-Journalismus aus Hamburg oder „Investigativer Journalismus“ nach Gusto!

Schurken-Journalismus aus Hamburg oder „Investigativer Journalismus“ nach Gusto!

Wenn es um Wahrheitsfindung oder Lüge geht, mischen die Hamburger  kräftig mit, denn Hamburg, die Stadt die ein Michael Naumann aus der SPD regieren wollte, ist bekanntlich ein Medien-Zentrum von Weltformat mit Presse-Einrichtungen wie DER SPIEGEL, DIE ZEIT und der STERN, um nur einige politische Magazine zu nennen, die mehr oder weniger eigennützig in die Bewusstseins- und politische Meinungsbildung der Deutschen eingreifen und nach Gusto bestimmen, was wahr zu sein hat und was nicht, was einzelnen Volksparteien dient und was nicht.

Wer diesem Phänomen der politischen Beeinflussung, Vereinnahmung und Meinungsmacherei auf den Zahn fühlen will, der muss über Monate und Jahre einem Thema nachgehen, konsequent am Ball bleiben und kritisch überprüfen, was diese etablierten, so genannten Mainstream-Medien, oft auch im Bund mit den öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehanstalten als „Wahrheit“ an den Mann bringen … und an die Frau, was sie als „wahr“, verkaufen.

Im Fall der höchst kontrovers diskutierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller, deren „moralische Integrität“ ich seit Jahren öffentlich hinterfrage, habe ich die Probe aufs Exempel gemacht – und dabei feststellen müssen, dass keiner aus der erlauchten Runde der Meinungsmacher die Wahrheit über die von den großen Volksparteien CDU, CSU und SPD gestützten Herta Müller wissen will, weder  DER SPIEGEL, noch DIE ZEIT und der STERN, einfach deshalb nicht, weil sie sich alle am Errichten des - auch von den Parteien und ihren Stiftungen geförderten - Lügengebäudes beteiligt haben.

Beteiligungen, Verflechtungen, Verstrickungen, Einflussnahme, Abhängigkeiten, Rücksichtnahme, Eigeninteressen etc. führen schließlich dazu, dass sich auch kleine und linke Zeitungen wie „Der Freitag“ des sonst kritischen Jakob Augstein in der Materie Herta Müller auffällig deutlich zurück halten, auch wenn es um – die von mir erhobenen - Plagiatsvorwürfe gegen Herta Müller geht, aber auch satirische Einrichtungen der öffentlichen Debatte und Meinung wie „Titanic“ oder „Eulenspiegel“, die in dieser  Materie  ebenso feige den Schwanz einziehen, obwohl einige fundierte Recherchen bereits Gewissheit bringen könnten,  was historisch wahr ist und was falsch.

„Investigativer Journalismus“? Ein Hohn!

Immer wieder informierte ich so genannte „investigativer Journalisten“  aus den Redaktionen des  SPIEGEL, der ZEIT und des STERN – geschehen ist nichts.
„Investigativer Journalismus“ ist wohl nur dort angesagt, wo es gewissen Kreisen nützt?
Cui bono? Bei den Großen und den „kritischen“ Kleinen!?









Die fünfte Kolonne des Kommunismus hat selbst das Kreuz usurpiert
und die Werte des Abendlandes auf den Kopf gestellt!

Wer noch gesunde Instinkte im Leib hat, der wehrt sich gegen die rote Unterwanderung -
Individuen wie Nationen.







Aus: Carl Gibson, Die Zeit der Chamäleons -



Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays
Schriften zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen
Motto:

Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen müssen öffentlich agieren.
Sie sollen sich einmischen,
sie sollen reden und schreiben.
Philosophen müssen Fragen aufwerfen, aber auch Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das sprichwörtliche Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg, 
denn es nützt nur den Mächtigen.
Carl Gibson





Carl Gibson

Die Zeit der Chamäleons

    


Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers
aus ethischer Sicht

Mit Tuschezeichnungen von Michael Blümel


Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa





 © Monika Nickel



Carl Gibson, Philosoph, Schriftsteller (VS), Bürgerrechtler

aktiv als Lenau-Forscher, kritischer Publizist (Blogger) und Herta Müller-Kritiker. 

Wichtige Buchveröffentlichungen:

 „Lenau. Leben – Werk – Wirkung“, Heidelberg 1989, 

„Symphonie der Freiheit“,2008,

 „Allein in der Revolte“,2013. 


Die Zeit der Chamäleons - Carl Gibsons seit Jahren intensiver werdende Kritik an Herta Müllers Leben (Selbstmythisierung) und Werk aus ethischer, ästhetischer und politischer Sicht bei Hinterfragung der „moralischen Integrität“ der umstrittenen Nobelpreisträgerin.

Vom Logos zum Mythos? 
Was wird aus den Werten der Demokratie, wenn im Namen der
Wahrheit gelogen wird und falsche Ikonen Ehrung finden, fragt der Bürgerrechtler und
Dissident während der Ceausescu-Diktatur in seiner essayistisch-aphoristischen Auseinandersetzung mit den Medien, der Politik und dem Werk der höchst umstrittenen, doch massiv protegierten Nobelpreisträgerin für Literatur, Herta Müller.

Seit 2013 bezichtigt Carl Gibson Herta Müller des Plagiats. Er wirft der Nobelpreisträgerin vor, aus seinen Werken abgeschrieben, ihre Folter und Verfolgung im Kommunismus
erfunden, die Nobelpreisnominierung erschlichen, mehrfach wissentlich die
Unwahrheit gesagt und somit die internationale Öffentlichkeit vielfach getäuscht
zu haben.
Seine viel diskutierten, hier differenziert ausgeweiteten Argumente gingen bereits
um die Welt. Konsequenzen sind bisher ausgeblieben. Ein Skandal?








Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson in seinem zweibändigen Hauptwerk:
in: "Symphonie der Freiheit", (2008)


sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte. Eine Jugend im Banat", (2013)



Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.

Carl Gibson, 

Die Zeit der Chamäleons -

Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht 


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim















Die Zeit der Chamäleons - 

Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht 

das neue Buch 


von Carl Gibson, 


illustriert

von Michael Blümel 

(Im Buch enthalten sind 27, zum Teil ganzseitige Tuschezeichnungen) 


liegt seit Januar 2014 vor.

Hardcover, DINA 4 -Format, 365 Seiten,
Editionsort: Bad Mergentheim



Bestellungen ( zum Preis von Euro 39,90) über Michael Blümel, Bad Mergentheim,

http://www.michael-bluemel.de/



Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat?

Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit 

kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim.

Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.






 Carl Gibson, „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium“Bad Mergentheim 2014Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim.


Liegt seit März 2014 vor .

 










 

 

 
 
 
 







 
 







 
 













Copyright: Carl Gibson


© Carl Gibson
© Illustrationen und Graphiken: Michael Blümel

                         

                         

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