Samstag, 9. August 2014

Die ganze Herta Müller ist eine Mogelpackung – und das von Anfang an! Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik


Die ganze Herta Müller ist eine Mogelpackung – und das von Anfang an!

Sie ist ein synthetisches Produkt des Literaturbetriebs. Dass einige rücksichtslose Geschäftemacher aus der Verlagsbranche, die nebenbei auch noch in der Politik mitmischen, diesen prekären Umstand einer inszenierten Dissidenz ausnutzten, um jenseits von Ethos und Moral Geld zu scheffeln, obwohl sie das Lügen-Konstrukt a priori durchschauen mussten, ist im zynischen Kapitalismus, wo multinationale Machtstrukturen den Ton angeben und die die Richtung der Politik bestimmen, durchaus normal.

Doch dass demokratisch gewählte Politiker diese forcierte Maskerade mitmachten und, bei Instrumentalisierung des arglosen Staatsoberhaupts Horst Köhler, die schnöde Nutznießerin des Kommunismus Herta Müller gar zur Symbolfigur der westlichen Demokratie auserkoren, darin besteht der eigentliche Skandal.

Was der Einzelgänger Michael Nauman seiner SPD und bald darauf – über das unkritische Mitwirken der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)- auch der CDU angetan hat, müssen beide Parteien, die Sozialdemokraten und die Christdemokraten, auslöffeln, ob sie es wahrhaben wollen oder nicht.

Herta Müller ist ein Parade-Beispiel dafür, wie in der bundesrepublikanischen Gesellschaft der Jetztzeit, in Medien und Parteien gelogen wird, dass sich die Balken biegen – und wie, zum Schaden der Demokratievon der Mitte aus die demokratische Kultur eines ganzen Staates sabotiert und zunichte gemacht wird.

Wer sich den einen Fall beispielloser Protektion einmal näher ansieht, der erhält einen vielsagenden Einblick, eine Art computertomographische Sequenz der Fehlfunktionen unserer „demokratischen“ Gesellschaft, die dem Kritiker einen Maulkorb verpasst und seine berechtigte, leise, doch substanzielle Kritik mit dem lauten Geschrei und den verlogenen Ablenkungen gelenkter Medien mit weitem Radius übertönt.

Der Deutsche Michel, saturiert, träge und apolitisch, schaut dem Treiben der Zyniker tatenlos zu. Selbst zum entrüsteten Aufschrei am Biertisch fehlt ihm die rechte Motivation.



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





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