Sonntag, 31. August 2014

Weg(e) aus der Einsamkeit!? Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik


Weg(e) aus der Einsamkeit!?

Ein guter Buchtitel für mein Werk, an dem ich seit einem Vierteljahrhundert arbeite, intensiv über das anthropologische Phänomen in seinen zahlreichen Erscheinungsformen und Nuancen nachdenkend.

Doch was sagen mir die Einsamen der Jahrhunderte seit Epikur? Zieh dich aus der Gesellschaft zurück, lebe im Verborgenen!

Sie sagen mir: Liebe die Einsamkeit, denn in ihr lebst du wirklich –
dort findest du dein Selbst!

Also müsste ich einen – scheinbar weniger treffenden - Buchtitel wählen, der den - nach Ablenkung lechzenden - Zeit-Genossen zunächst irritiert:


Wege in die Einsamkeit!



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

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