Samstag, 16. August 2014

Herta Müllers Hanswurst heißt Richard, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Herta Müllers Hanswurst heißt Richard

Der Feigling vom Dienst, der im frühen Mannesalter seine Ehre in den Ring warf, um verbrecherischen Kommunisten zu dienen, um einmal für kurze Zeit in entlegener literarischer Provinz die erste Geige spielen zu dürfen, muss nun, nachdem der Kommunismus auf breiter Front und überall auf dem Erdball gescheitert ist, froh sein, in Herta Müllers Auftrag den Dreckwerfer abgeben zu dürfen. 

Seine Musik besteht nunmehr darin, in einem endlosen Thema con variazioni die Kritiker seiner Verflossenen mit dem Müll zu überschütten, den beide in geistiger Anstrengung und Bewusstseinserweiterung im dionysischen Wodkadampf ersonnen haben, literarisch unprätenziös und denkerisch alogisch, borniert.


Statt sich zu schäm‘, werfen die Wahl-Berliner jetzt mit Lehm, Herta Müller und ihr Hanswurst Richard Wagner, 
Letzterer, nein, nicht für Brosamen und Cash, sondern so, wie damals in der Truppe seines roten Diktators Nicolae Ceausescu, KP-Chef und Präsident, agitiert wurde, aus reinem Altruismus heraus, aus kommunistischer Überzeugung … und nicht etwa für Westreisen, Buchpublikationen, kommunistische Preise und sonstige Privilegien.


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/carl-gibson-gegen-herta-muller-1.1251813



Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





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