Donnerstag, 14. August 2014

Nestbeschmutzer? Oder: Der Epigone der Epigonin Herta Müller, der Rumäne C. D. Florescu aus der Schweiz und das deutsche Franzosendorf Triebswetter im Banat, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik



Nestbeschmutzer?

Oder:

Der Epigone der Epigonin Herta Müller, 
der Rumäne C. D. Florescu aus der Schweiz 
und das 
deutsche Franzosendorf Triebswetter im Banat

Im Namen falsch verstandener Satire und Kritik auf die eigenen Leute und auf andere Völker und Nationen mit Dreck zu werfen, kann Aufmerksamkeit hervorrufen und schnell zu fragwürdiger Berühmtheit führen. 
Dort, wo Thomas Bernhard und Peter Handke von ganz anderen Voraussetzungen und Motivationen bestimmt, zur nationalen oder milieuspezifischen Kritik ansetzten, versuchte auch eine in diesem Punkt epigonal agierende Herta Müller anzuknüpfen und in dieselbe Kerbe zu schlagen.
Hassprediger, deren Mission es ist, alles über einen Kamm scherend andere zu beleidigen, zu kränken, ja existenziell zu erschüttern, leben von dieser Negativität und vom Ressentiment derjenigen, die die unberechtigte Zersetzung auch noch gut finden.

Inzwischen haben sich neue Nachahmer gefunden, etwa der Rumäne Florescu, der sich die Einwohner das Banater Franzosen-Dorf „Triebswetter“ als literarisches Sujet ausgesucht hat, um die – inzwischen nach Deutschland umgesiedelte - deutsche Gemeinschaft mit Schmutz aller Art zu bewerfen.

Die kosmopolitischen Nachfahren Wilhelm Tells, die dem geflohenen Rumänen in der modernen Schweiz von heute mehr Schutz als Trutz boten, dulden solche völkerverbindenden Praktiken und halten – wie die Deutschen für den kommunistischen Wendehals Herta Müller – auch für Florescu noch den einen oder anderen Preis bereit.


Weshalb schrieb der angeblich aus meiner Geburtsstadt Temeschburg herstammende Rumäne nicht gleich über das muntenische „Scornicesti“ , ein Dorf, dass der Welt die Lichtgestallt und den Titan der Titanen Nicolae Ceausescu bescherte … und über die heroischen Taten seines fast zweittausendjährigen Volkes?

Weshalb nahm der Rumäne gerade die französischen Einwanderer aus Lothringen aufs Korn, die im Banat mit Anstand und Würde zu Deutschen wurden?

Die aufrechten Bürger von Triebswetter, wehrlos und ohne jede Lobby wie alle Banater Schwaben, haben dabei das Nachsehen. Ihr anhaltender Protest – etwa auf der Homepage von Triebswetter - verhallt ungehört,


während Florescus Bücher guten Absatz finden!
Verkehrte Welt?


Hohn und Spott, noch mehr Hass und Hetze sind Werte, die heute Hochkonjunktur haben – nicht nur bei den Ajatollahs des Islam, sondern auch in Deutschland und in der biederen Schweiz!



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?







Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.




Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





 Aktuell in der Presse


 Carl Gibson aktuell in der Presse



http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/carl-gibson-gegen-herta-muller-1.1251813





Copyright © Carl Gibson 2014
   

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