Montag, 30. Dezember 2013

Berühmte Collagen – Herta Müller, nur mit der Schere unterwegs … zum Plagiat?



Berühmte Collagen – Herta Müller, nur mit der Schere unterwegs … zum Plagiat?

Herta Müllers „Collagen“ sind, soviel ich weiß, noch nicht alle angemessen gewürdigt worden.
Einige ihrer eklektischen Kreationen jenseits der Kunst wurden noch nicht einmal als „Collagen“ identifiziert – 

wie das selbstdarstellende Machwerk aus der ZEIT
„Die Securitate ist noch im Dienst“,
ein Flick-Werk, in welchem Herta Müller aus meinem Erinnerungsopus in unverschämter Weise abgeschrieben hat.

Herta Müllers so genanntes poetisches oder literarisches Verfahren greift nicht nur auf die „Erfindung“ zurück, auf das Erdichten von Dingen, Phänomenen und Welten, die dann als echt ausgegeben werden, sie bedient sich auch eklektisch dann, wenn sie denkfaul ist und dort, wo es etwas zu holen gibt wie in der „Symphonie der Freiheit“, wo sie manches für ihre Zwecke nützliches Material vorfand, dass sie „auf ihre Art“ collagenartig zur Selbstinszenierung als Securitate-Opfer verwerten konnte.

Es würde mich brennend interessieren, wie Herta Müller mein Buch seinerzeit im heißen August des Jahres 2008 in Berlin rezipiert hat?

Hat Herta Müller die „Symphonie der Freiheit“ in einem Anflug von poetischem Furor oder Vendetta-Gelüsten mit der großen Schere traktiert wie Meister Campe seinerzeit die Gedichte von Heine als Zensor?

Ging sie vielleicht vor wie die animistischen Voodoo-Anhänger gegen die Puppe ihrer Feinde, den sie heftige Schmerzen, gar den Tod wünschen?

Oder wurde mein  - ihr nicht gerade wohlgewogenes - Ein-Kilo-Opus so lange an die Wand geworfen, bis nur noch Fetzen übrigblieben, Papier-Schnipsel mit ganzen Formulierungen, Botschaften und Details, die Herta Müller dann zu einer „Collage“ zusammenfügen konnte, zu einem "Kunstwerk", zu nonverbaler und doch verbaler Poesie in der Zäsur – mit Magie,
genauso wie sie seinerzeit aus dem Brieflein einer alten Oma viele Drohbriefe der Securitate gemacht hat?
Zerstöre ein Original,
und forme dann aus den Bruchstücken ein Neues,

ein Eigenes!
Die Collage lebt von anderen Elementen in neuer Anordnung!
 Wohl dem, der den Kunstfaktor erkennt und auch dafür gutes Geld auf den Tisch legt.

In jedem Fall sind die Inhalte der „Symphonie der Freiheit“ in ihre angeblich echte und wahre Selbstdarstellung

 „Die Securitate ist noch im Dienst“

 gewandert,
an eine zentrale Stelle –
ohne mein Plazet!

Der „Gehalt“ wurde in Essenzen übernommen – die „Gestalt“ teilweise variiert.
Auf diese billige Art des Abkupferns und des Entlehnens entsteht bei Herta Müller neue Kunst.

Dass dabei die Konzeptionen und Ideen anderer Geister unter die Räder kommen, geplündert werden, interessiert die rücksichtslose Herta Müller nicht.
Soll er mich doch verklagen?

Ich habe es nicht eilig damit. Noch haben andere den Vorrang!

Der Fehdehandschuh wurde bereits im August 2008 geworfen, als Richard Wagner mir auch im Namen von Herta Müller mit Anwälten und Gericht drohte, weil sie sich durch mein Werk „verleumdet“ fühlten.
Geklagt haben sie nicht.

Schade!

Die ganze Wahrheit, die jetzt erst an Licht kommen kann, wäre seinerzeit schon allen
bewusst geworden –
und der Nobelpreis,
den ich seinerzeit seit August 2008 mit aller Macht der Aufklärung zu verhindern suchte,
 wäre der Welt erspart geblieben!

Carl Gibsons Plagiatswurf an die Adresse von Herta Müller ist hiermit unmissverständlich formuliert.

Ja, ich bezichtige Herta Müller des Plagiats an meinen Werken und werfe ihr vor, wesentliche Elemente daraus übernommen zu haben, ohne Zitation, ohne jede Quellenangabe oder Hinweise auf den Urheber Carl Gibson. 

Nach meiner festen Überzeugung hat eine Plagiatorin den Nobelpreis bekommen.
Fakt ist: Oskar Pastior ist tot - Er wird nicht mehr aussagen können, wie viel seines ideellen und literarischen Materials an Herta Müller übergeben wurde, um daraus "Atemschaukel" zu schreiben.

Carl Gibson hingegen ist noch da - und als ausgewiesener Literaturwissenschaftler ist er in der Lage, detailgerecht nachweisen zu können, was Herta Müller aus seinem Werk übernommen hat.

Die Dimension des Plagiats wird noch zu eruieren und zu substantiieren sein, nicht nur von den – hoffentlich von feurigen Zungen zum heutigen Pfingstsonntag erleuchteten - Germanisten aus Paderborn und Würzburg, kompetente, leistungswillige "Forscher", die es bisher versäumt haben, den Dingen auf den Grund zu gehen.
Was kommt auf die literarische Diskussion zu?

Die Collage Herta MüllersDie Securitate ist noch im Dienst“,
in direkter Konfrontation mit Carl Gibsons Erinnerungswerk in zwei Bänden
Symphonie der Freiheit“ und „Allein in der Revolte“. (Das Material liegt zum Teil sogar im Internet vor.)

Ein Tummelplatz für Plagiatsjäger!?

Ich werde ihnen die Arbeit vorerst nicht abnehmen! Aber ich kann ihnen versichern – sie werden fündig werden!







Rücksichtslos? – Es gibt Schriftsteller, die gehen über Opfer und Leichen, wenn es um ihre Interessen geht – um diese durchzusetzen, sind ihnen alle Mittel genehm, auch jenseits der Moral, bis hin zum Plagiat.


 P.S.
Zusatzkommentar Carl Gibsons auf facebook:

Es ist vollbracht - Golgatha zu Pfingsten! (2013)
Mögen die feurigen Zungen alle erleuchten!
Auch die Germanisten in Paderborn und Würzburg, alle Toren und Laudatoren, alle Knochennager, Speichellecker und Duckmäuser, alle Heuchler aus den Kirchen und Parteien - möge der freie Geist über sie kommen und nicht nur der Heilige! 

Wer Ohren hat, der höre,
wer Augen hat und lesen kann, der lese!
Wer ein funktionsfähiges Gehirn hat - und ein Gewissen, der denke auch nach und handle entsprechend!


Frohe Festtage!


















Aus: Carl Gibson, Die Zeit der Chamäleons -



Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays
Schriften zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen
Motto:

Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen müssen öffentlich agieren.
Sie sollen sich einmischen,
sie sollen reden und schreiben.
Philosophen müssen Fragen aufwerfen, aber auch Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das sprichwörtliche Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg, 
denn es nützt nur den Mächtigen.
Carl Gibson



Carl Gibson

Die Zeit der Chamäleons

    


Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers
aus ethischer Sicht

Mit Tuschezeichnungen von Michael Blümel


Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa




 © Monika Nickel



Carl Gibson, Philosoph, Schriftsteller (VS), Bürgerrechtler

aktiv als Lenau-Forscher, kritischer Publizist (Blogger) und Herta Müller-Kritiker. 

Wichtige Buchveröffentlichungen:

 „Lenau. Leben – Werk – Wirkung“, Heidelberg 1989, 

„Symphonie der Freiheit“,2008,

 „Allein in der Revolte“,2013. 


Die Zeit der Chamäleons - Carl Gibsons seit Jahren intensiver werdende Kritik an Herta Müllers Leben (Selbstmythisierung) und Werk aus ethischer, ästhetischer und politischer Sicht bei Hinterfragung der „moralischen Integrität“ der umstrittenen Nobelpreisträgerin.

Vom Logos zum Mythos? 
Was wird aus den Werten der Demokratie, wenn im Namen der
Wahrheit gelogen wird und falsche Ikonen Ehrung finden, fragt der Bürgerrechtler und
Dissident während der Ceausescu-Diktatur in seiner essayistisch-aphoristischen Auseinandersetzung mit den Medien, der Politik und dem Werk der höchst umstrittenen, doch massiv protegierten Nobelpreisträgerin für Literatur, Herta Müller.

Seit 2013 bezichtigt Carl Gibson Herta Müller des Plagiats. Er wirft der Nobelpreisträgerin vor, aus seinen Werken abgeschrieben, ihre Folter und Verfolgung im Kommunismus
erfunden, die Nobelpreisnominierung erschlichen, mehrfach wissentlich die
Unwahrheit gesagt und somit die internationale Öffentlichkeit vielfach getäuscht
zu haben.
Seine viel diskutierten, hier differenziert ausgeweiteten Argumente gingen bereits
um die Welt. Konsequenzen sind bisher ausgeblieben. Ein Skandal?







Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson in seinem zweibändigen Hauptwerk:
in: "Symphonie der Freiheit", (2008)


sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte. Eine Jugend im Banat", (2013)



Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.



Carl Gibson, 

Die Zeit der Chamäleons -

Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht 


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim












Die Zeit der Chamäleons - 

Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht 

das neue Buch 

von Carl Gibson, 


illustriert

von Michael Blümel 

(Im Buch enthalten sind 27, zum Teil ganzseitige Tuschezeichnungen) 


liegt seit Januar 2014 vor.

Hardcover, DINA 4 -Format, 365 Seiten,
Editionsort: Bad Mergentheim



Bestellungen ( zum Preis von Euro 39,90) über Michael Blümel, Bad Mergentheim,

http://www.michael-bluemel.de/






© Carl Gibson
© Illustrationen und Graphiken: Michael Blümel

                         

                         

                         

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