Dienstag, 2. Dezember 2014

Die Amerikaner werden Plagiatorin Herta Müller vom usurpierten Podest stoßen, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik


Die Amerikaner werden Herta Müller vom usurpierten Podest stoßen

 Amerikaner lassen sich nicht gerne hinters Licht führen, gar arglistig täuschen oder verhöhnen. Vertrauen ist dort noch ein hoher Wert. Wem Amerikaner ihr Vertrauen schenken, der hat es in der Regel auch verdient, nicht obskur erschlichen wie Herta Müller, die falsche Tatsachen vorspiegelt, Erfahrungen mit dem Terror vorgaukelt und ihr Folter Martyrium einfach „erfindet“!

Während im Land des Deutschen Michel trotz Kant und Goethe, Heine und Nietzsche einem versponnenen Mystizismus verspäteter Romantik wieder das Wort geredet wird und der Logos erneut zum Mythos verkommt – ganz im Geist der falschen Treue von der Zeit der Nibelungen und bis hin zu Hitler – während die Taub-Blinden aus dem Heer der Ja-und-Amen-Sager auch die frechsten Lügen noch willig billigen, Ammenmärchen folgend, die ihnen von zynischen Machtpolitikern und gerissene Geschäftemacher vorsetzen werden, auch wenn manche Plumpheit noch so dummdreist daherkommt, will man es Amerika doch genauer wissen:

Wer ist der wahre Freund?Und wer scheint nur ein Freund zu sein, ist aber das Gegenteil davon!

Wer, beginnend mit der Auswanderung der Ahnen, seine Freiheit erkämpft hat, den Wert an sich, der anderen nur zufiel, der schaut genauer hin, wenn sich die fünfte Kolonne des ideologischen Gegners einnistet, um die freie Welt auf den Kopf zu stellen.Also wird folgerichtig auch die aufgeblähte Marionette ohne Substanz Herta Müller von Amerikanern durchschaut, enttarnt und schließlich auch vom usurpierten Podest gestürzt werden – nicht viel anders als einst der senile Ceausescu, der wohlgemerkt, nicht - wie von Herta Müller verkündet - gestürzt ist, sondern gestürzt wurde!

Der Blick des Seeadlers ist eben doch merklich schärfer als das vernebelte Auge des deutschen Tanzbären, der sich- konditioniert mit glühendem Eisen - am Ring in der Nase brav und willig durch die Arena von Berlin führen lässt.


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
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und zum Thema Menschenrechte





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