Samstag, 6. Dezember 2014

Was taugen die Wikipedia-Porträts von Zeitgenossen wirklich? Zur Farce "Herta Müller"! Sind die Spenden für Wikipedia gut investiertes Geld? Oder ist mehr Transparenz zur Identität der Autoren angesagt? Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Was taugen die Wikipedia-Porträts von Zeitgenossen? 

Zur Farce "Herta Müller"!


Sind die Spenden für Wikipedia gut investiertes Geld? 

Oder ist mehr Transparenz zur Identität der Autoren angesagt?

Ja, was taugen die Wikipedia-Porträts von Zeitgenossen? 

Nicht viel! 
Oft sind sie  manipuliert und frisiert. 

Wer Geld hat, schafft an, indem er obskure Autoren, ja ganze Apparate bezahlt, damit diese für ein Image sorgen, dass verkaufsfördernd wirkt und den Lesern etwas vorgaukelt, was wenig mit der Realität oder Wahrheit  zu tun hat.

Viele Internet-Nutzer erwarten von einer Plattform, die sich über Spenden finanziert und gerade jetzt massiv um Spenden im Millionenhöhe wirbt, Objektivität.

Die Objektivität aber, die in neutralen Themenbereichen tausendfach von uneigennützig agierenden Autoren erbracht wird, fehlt gerade bei Akteuren der Zeitgeschichte, deren Produkte, etwa Bücher, vermarktet werden.

Leser, recherchefaule Journalisten und gutgläubige Forscher werden so hinters Licht geführt, während die Geschäftemacher rücksichtslos absahnen.

Das Honorieren williger, käuflicher, moralferner Autoren, die vom Aufpolieren und Reinhalten bestimmter Porträt leben, mit gutem Geld, gilt als Investition, die man unter „besondere Kosten“ auch noch abschreibt.

Ein Beispiel eines besonders pervertierten Wikipedia-Porträts ist das der notorischen Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller, 
in welchem man nichts von den Korrekturen ihres seit Jahren schärfsten Kritikers erfährt.

Nachdem Carl Gibsons Kritik an Herta Müllers inszeniertem Lebenslauf und Werk Jahr 2009 um die Welt ging, hat man diese – in der französischen Fassung noch präsenten Argumente -unmittelbar nach der Nobelpreisvergabe (2009) aus der Welt geschafft - 
und aus der freien Enzyklopädie Wikipedia!

Wer die Kampagne gegen den - auch auf Wikipedia vielfach diskreditierten - Carl Gibson nachlesen will, findet sie unter Kontroversen – 

„Carl Gibson reloaded“!

Ebenso dort fehlen in der aufgeblähten Literaturliste Herta Müllers die jüngsten, bis nach Amerika verbreiteten kritischen Buch-Publikationen:

Die 2014 veröffentlichten Werke, die noch kein objektiver Autor auf WIKIPEDIA eingefügt hat, 
hier auf einen Blick:

Carl Gibson, Die Zeit der Chamäleons.
Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht. Bad Mergentheim 2014,

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim.

Carl Gibson, „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium“, Bad Mergentheim 2014.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim.

Carl Gibson: Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption

Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung sowie mit kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim.



"Kleine Autoren", die ihre kritischen Publikation gegen heftigsten Widerstand aus der Verlagsbranche auf eigene Kosten und im eigenen Verlag herausbringen müssen,, nur weil sie besonderen Wert auf die ganze Wahrheit legen, nicht auf das zweckmäßig zurechtgeschusterte Porträt fürs verdummte Volk, können sich natürlich keine "Wikipedia-Mehrheiten leisten, also ganze Gruppen von Seilschaften, die einzelne, altruistisch agierende, rechtschaffene Wikipedia-Autoren überstimmen und isolieren.


Darum prüfe, wer spendet, wofür sein Geld eingesetzt wird – auch bei Wikipedia!



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





 Aktuell in der Presse


 Carl Gibson aktuell in der Presse






 










 

 

 
 
 
 







 
 







 
 













Copyright: Carl Gibson

Copyright © Carl Gibson 2014
   

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