Samstag, 13. Dezember 2014

Die Bouillabaisse und der deutsche Journalist, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik


Die Bouillabaisse und der deutsche Journalist

Als Besuch aus Frankreich angesagt war, wollte ich einem alten Künstler-Freund aus Paris einen Gefallen tun und empfahl ihm in einem deutschen Regional-Restaurant die dort hochgelobte Bouillabaisse.

„Oh, nur keine Bouillabaisse“, wehrte er dankend ab, davon gibt es ein paar gute, aber Tausend schlechte“!

Nach der Belehrung bestellte etwas der Franzose etwas Unverfängliches aus der fränkischen Provinz.

Wie gleicht diese mediterrane Spezialität den deutschen Journalisten! 

Auch davon gibt es wenige Gute, wahre Meister ihres Fachs, und Tausend Stümper!


Wenn diese Schreiber - im Auftrag - lügen dürfen, sind sie glücklich … und ihrer höheren Bestimmung am nächsten!


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


 Carl Gibson aktuell in der Presse





http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Carl-Gibson-bezichtigt-Literatur-Nobelpreistraegerin-der-Luege-und-des-Plagiats;art5642,2725468




Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





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