Dienstag, 2. Dezember 2014

Weshalb stehen die Herta Müller-Kritiken Carl Gibsons in den Regalen von Stanford, Princeton, Cornell, in New York, Texas, Chicago – und nicht in Berlin oder Hamburg? Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Weshalb stehen die Herta Müller-Kritiken Carl Gibsons in den Regalen von Stanford, Princeton, Cornell, in New York, Texas, Chicago – und nicht in Berlin oder Hamburg?

Vielleicht weil die großen Blätter Deutschlands, 
DIE ZEIT; DER SPIEGEL, die FAZ etc.– 
in unheiliger Allianz mit der Verlagswirtschaft
 und über die Köpfe der akademisch Forschenden hinweg am Lügen-Werk Herta Müllers und ihrer Helfer - teils verblendet naiv, teils willig - mitstrickten, 
von Anfang an … und bis zuletzt, 

immer unkritisch wie zur Zeit der roten und brauen Diktaturen in Deutschland.

https://www.worldcat.org/title/zeit-der-chamaleons/oclc/887694507&referer=brief_results





Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


 Carl Gibson aktuell in der Presse





http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Carl-Gibson-bezichtigt-Literatur-Nobelpreistraegerin-der-Luege-und-des-Plagiats;art5642,2725468




Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





 










 

 

 
 
 
 







 
 







 
 













Copyright: Carl Gibson

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