Sonntag, 7. Dezember 2014

Zur Macht der Großverlage in Deutschland, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Zur Macht der Großverlage in Deutschland

Wie mächtig muss ein deutscher Großverlag sein, wenn der Bundestagspräsident eines 85 Millionen-Volkes sich dafür hergibt, trotz besseren Wissens und Widerstands aus der Bevölkerung die notorische Lügnerin und Plagiatorin Herta Müller öffentlich zu würdigen, obwohl er, als Lobbyist enttarnt, bei dieser Aktion politisch-moralisch nur verlieren kann?

Oder ist es die Arroganz der Macht, die einen Norbert Lammert antreibt, sein Gewissen ad acta zu legen und zu agieren wie im vordemokratischen Sodom und Gomorrha?



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

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