Freitag, 5. September 2014

Ausgegaukelt? Protest gegen die Herta Müller-Laudatio des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert in Solingen, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Ausgegaukelt? 


Protest gegen die Herta Müller-Laudatio des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert in Solingen


Mein vehementer öffentlicher Protest an mehreren Stellen gegen die potenzielle Herta Müller-Lobhudelei des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck hat wohl gewirkt!?

Der ehrfürchtige Mann Gottes und erste Repräsentant der Deutschen in Deutschland streicht in dieser Sache die Flagge und rudert zurück. Das heiße Eisen Herta Müller ist ihm wohl zu heiß geworden!?

Jetzt, wo die vielen frechen Lügen bewiesen, die plagiatorische Methode offengelegt und die Strategien des Willens zur Macht einzelner Akteure aus Politik und Verlagswirtschaft durchschaut sind verkommt die falsche Ikone aus dem Banat zum Streitapfel, zu einem Politikum, mit dem man keinen Staat mehr machen und keinen Lorbeer mehr gewinnen kann.

Wer heute, nach der Offenlegung ihrer großen Lügen, noch öffentlich für diese „Unbeugsame“ Herta Müller eine Lanze brechen will, gar unter dem Aspekt der „Ehre“, riskiert, sich die Finger zu verbrennen oder gar selbst von wankenden Podest zu stürzen. Das, was noch an Fassade bemüht werden soll, fliegt nunmehr bumerangleich an die Köpfe der bisher rücksichtslos agierenden Macher zurück!
Instinktsichere Politiker und Wendehälse der letzten Stunde haben das längst erkannt, auch Joachim Gauck, und die Konsequenzen aus der demokratieschädlichen Entwicklung gezogen.

Andere werden folgen. Das „Cui honorem honorem“ wirkt wieder.
Also wird Bundestagspräsident Norbert Lammert es sich genau überlegen müssen, wie er – stellvertretende für Joachim Gauck – in seiner angedachten Laudatio in Solingen eine notorische Lügnerin und Plagiatorin würdigen wird, ohne auf die dunklen, hermetischen Stellen eines Goya oder Rilke zurückgreifen zu müssen, die die Verschleierung, Vertuschung und den Nebelkerzendampf einer Obskurantistin rechtfertigen, die den Deutschen Michel in beispielloser Weise wie einen Tanzbär durch die Arena geführt hat.




Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

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