Freitag, 26. September 2014

Der Meisterdieb und die dreiste Plagiatorin, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Der Meisterdieb und die dreiste Plagiatorin

Wer falsche Zungen vorzeigt, muss den Drachen, den er legt haben will, schon realistisch schildern, sonst wird er unglaubwürdig.
Wer aber die geistigen Früchte anderer klaut, muss anders vorgehen als Herta Müller: Er darf nicht mehr Spuren seiner Tat hinterlassen, als er zu verwischen gedenkt.

Eine Meisterdiebin ist Herta Müller nicht.


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)




Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

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