Dienstag, 9. September 2014

Nobelpreis für ein Plagiat? Göttliches Deleatur! Zum Fall Herta Müller, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik




Nobelpreis für ein Plagiat? Göttliches Deleatur!

Diese Frage aus meiner Feder stand so lange als Kommentar zu einem Herta Müller skeptisch betrachtenden „Südkurier“-Artikel im Internet, bis ein mächtiger Deus ex machina vom Himmel herabstürzte, um das Lästige wieder ungeschehen zu machen.



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?








Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





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