Mittwoch, 3. September 2014

Grotesken der Jetztzeit – Michael Naumann hat Herta Müller mit Heinrich Heine verglichen! Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Grotesken der Jetztzeit – Michael Naumann hat Herta Müller mit Heinrich Heine verglichen!

Wer in meiner „Zeit der Chamäleons“ geschmökert hat, weiß, wie ich darüber denke. Der Vergleich ist aberwitzig! Dümmer geht‘ s wohl nimmer?

Willige Steigbügelhalter und Helfershelfer der Lügen Herta Müllers trugen dieses in der Tat einmalige Ereignis dieses absonderlichen Vergleichs bis nach Rumänien, wo man zwar den Dichter vom Rhein kennt, aber mit dem Großen Zampano, der Hamburg regieren wollte, nichts anzufangen weiß.

Vielleicht vergleicht dieser eigenwillige Einzelkämpfer aus der SPD demnächst seine Kreatur, der er mit unredlichen und undemokratischen Mitteln zum Nobelpreis verholfen hat, noch mit Napoleon … oder zumindest mit dem Napoleon von der Saar!




Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

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