Mittwoch, 29. Mai 2013

Zum Davonlaufen – in Literatur und Präsidialamt






Zum Davonlaufen – in Literatur und Präsidialamt


Glaubt man kritischen Rezensenten, dann gibt es eine Literatur zum Davonlaufen - die stammt von Herta Müller.
Das Davonlaufen im Amt kennt man von Horst Köhler, dem "Vertriebenen"-Bundespräsidenten,
der ging,
bald nachdem er die angeblich aus ihrer Heimat vertriebene „Unbeugsame“ und Undeutsche mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland geehrt hatte.

Etwas hatte Horst Köhler die Lust am Amt genommen.

Doch darf eine Lügnerin mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet werden?

Als Ethiker habe ich etwas dagegen! Aber auch als mündiger Bürger, der es nicht hinnehmen will, dass Herta Müller, die wissentlich mehrfach die Unwahrheit gesagt und so die breite Öffentlichkeit getäuscht hat, sich mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik schmückt.

Nach meiner Auffassung wird auf diese Weise das Bundesverdienstkreuz an sich entwertet. Alle Bürger ohne Tadel, die diese hohe Auszeichnung  berechtigt tragen, werden so herabgewürdigt.




Aus:

Carl Gibson,

„Die Zeit der Chamäleons“ -


Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays

zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen


Motto:



Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen sollen reden und schreiben,
Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg,
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.





 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson
in seinem zweibändigen Hauptwerk:

speziell in:

"Symphonie der Freiheit", (2008)
sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte.

Eine Jugend im Banat", (2013)






Philosoph und Zeitkritiker Carl Gibson

Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.


Copyright: Carl Gibson
Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

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